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Warum Labaron Philon der Name ist, den jeder NBA-Scout nach dem March Madness flüstert

Sport ✍️ Marc J. Spears 🕒 2026-03-21 03:33 🔥 Aufrufe: 1
Labaron Philon auf dem Spielfeld während des March Madness

Seien wir mal ehrlich. Jedes Jahr im März warten wir alle auf diesen einen Freshman, der plötzlich den Schalter umlegt. Der Typ, der nicht mehr wie ein Kind aussieht, das gegen Männer spielt, sondern wie einer, der ihnen bald das Geld aus der Tasche zieht. Wenn du die Alabama Crimson Tide dieses Jahr verfolgt hast, weißt du genau, wen ich meine: Labaron Philon.

Ich verfolge College-Basketball schon lange genug, um den Unterschied zu kennen zwischen einem Spieler, der im November gegen South Carolina State gut aussieht, und einem, der unhaltbar ist, wenn das ganze Land im Sweet 16 zusieht. Genau jetzt erfüllt Labaron Philon Jr. wirklich jeden Punkt. Das Geflüster aus dem SEC-Turnier ist mittlerweile eine klare Ansage in jedem NBA-Frontoffice. Dieser Typ ist nicht mehr nur "auf dem Radar" – er ist der Grund, warum Scouts ihre Reisepläne über den Haufen werfen, um beim nächsten Alabama-Spiel in der Halle zu bleiben.

Die Verwandlung im März

Während der regulären Saison gab es immer wieder vielversprechende Ansätze. Man kommt nicht zufällig als Freshman in der SEC auf zweistellige Punkte im Schnitt. Aber was gerade im NCAA-Turnier passiert, ist nochmal eine ganz andere Nummer. Das Spiel ist für ihn langsamer geworden, so wie noch nie in dieser Saison. Er forciert nichts; er gibt das Tempo vor.

Was mir auffällt, ist nicht nur seine Punkteausbeute – es ist die Abgebrühtheit. In den entscheidenden Momenten gegen erfahrene Verteidigungen zieht sich Labaron nicht zurück. Er will den entscheidenden Wurf. Er zieht die Fouls. Er sieht aus wie ein Top-10-Pick, der nur zufällig College-Ball spielt, weil der Kalender es so vorsieht.

Man sieht es daran, wie sehr ihn das Trainerteam einbindet. Der Ball ist in seinen Händen, wenn es um Sieg oder Niederlage geht. Für einen Freshman im März? Das ist eine Seltenheit. Das ist das Vertrauen, das man eigentlich nur künftigen Profis entgegenbringt.

Was die Scouts sehen

Ich habe in den letzten 48 Stunden viel von Leuten aus der Liga gehört, und der Konsens ist klar: Das untere Limit für Labaron Philon steigt schneller, als irgendjemand erwartet hatte. Hier ist der Grund, warum er auf den Draft-Boards so rasant aufsteigt:

  • Statur und Athletik: Er hat jetzt schon einen NBA-Körper. Er ist stark genug, um Kontakt am Korb wegzustecken, aber schnell genug, um seine Gegenspieler in der SEC abzuschütteln – das kommt der NBA-Geschwindigkeit im College am nächsten.
  • Abschluss auf beiden Seiten: Viele junge Scorer gönnen sich in der Verteidigung eine Auszeit. Das ist nicht sein Spiel. Er unterbricht die Passwege und klebt an seinem Gegenspieler. In einer Liga, die Vielseitigkeit priorisiert, ist das Gold wert.
  • Spiel aus der Mitteldistanz: In einer Ära von Layups und Dreipunktwürfen: Ein Freshman, der aus dem Stand stoppen, hochgehen und aus 15 Fuß versenken kann, wenn die Verteidigung zusammenbricht? Das ist der Unterschied zwischen einem Rollenspieler und einem potenziellen Eckpfeiler einer Franchise.

Immer wieder höre ich den Begriff "hohes unteres Limit" im Zusammenhang mit ihm. Aber ehrlich, das verkauft ihn unter Wert. Auch sein Potenzial nach oben sieht langsam ziemlich hoch aus. Wenn man seine aktuelle Leistung im March Madness mit der Tatsache kombiniert, dass er in manchen Bereichen noch nicht ganz ausgereift ist – also noch reichlich Raum für Entwicklung hat – versteht man, warum Teams in der Lotteriezone in ihm eine sichere Bank mit All-Star-Potenzial sehen könnten.

Die Draft-Prognose

Schau, Mock-Drafts sind zu dieser Jahreszeit wie Wettervorhersagen – sie ändern sich alle fünf Minuten. Aber die Entwicklung von Labaron Philon Jr. zeigt klar nach oben. Vor ein paar Wochen sah man seinen Namen noch im späten ersten oder frühen zweiten Durchgang. Jetzt? Er ist fest im Gespräch für die Lotteriezone.

Wenn er Alabama zu einem langen Lauf führt – und ich meine einen Lauf bis ins Final Four – dann reden wir nicht mehr nur über die Lotterie. Dann reden wir über die Top Ten. Er hat dieses gewisse Etwas. Er ist der Typ, der ins Pre-Draft-Workout kommt und die Jungs, die vor ihm erwartet werden, aussehen lässt, als würden sie in Zeitlupe spielen.

Es ist immer gefährlich, einen Spieler nach zwei starken Turnierspielen in den Himmel zu loben, aber hier fühlt es sich anders an. Es fühlt sich an wie ein Spieler, der auf die großen Scheinwerfer gewartet hat, um allen zu zeigen, woran er um 6 Uhr morgens im Fitnessstudio gearbeitet hat. Für Alabama-Fans fängt die Reise gerade erst an. Für NBA-Teams wird der Countdown bis Juni gerade eine ganze Ecke spannender. Behaltet die Nummer 0 im Auge. Er spielt nicht nur im March Madness mit – er übernimmt das Kommando.