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Queens University Royals Women's Basketball: Ein detaillierter Blick auf den bevorstehenden ASUN-Spielplan

Basketball ✍️ Mike Vaccaro 🕒 2026-03-21 02:56 🔥 Aufrufe: 1
Queens University Royals Basketball

Es liegt eine besondere Spannung in der Luft, wenn man der Neue im Block ist. Bei den Queens University Royals baut sich diese Energie seit einigen Jahren auf. Das Männerteam hat vor einiger Zeit im NCAA-Turnier für Furore gesorgt – vielleicht erinnert ihr euch an diese kampfstarke Truppe, die einem Top-Team alles abverlangt hat – und dieser Spirit hat nun vollends auf das Frauenprogramm abgefärbt. Wenn ihr die Royals, insbesondere das Team in der ASUN, bisher nicht auf dem Schirm hattet, wird es höchste Zeit. Der bevorstehende Spielplan ist gespickt mit Gelegenheiten, ein Ausrufezeichen zu setzen, und das Ganze beginnt hier in der Queen City.

Wenn man sich den Spielplan der Frauen ansieht, blickt man auf ein Programm, das darauf ausgelegt ist, einen echten Konkurrenten zu formen. Es geht nicht nur um Siege und Niederlagen; es geht um die Qualität der Gegner. Wir sprechen hier von einem Spielplan, der verlangt, dass man jeden Abend seine Bestleistung abruft. Für die Royals führt der Weg zu Anerkennung in dieser Conference über einige bekannte Gegner und anspruchsvolle Auswärtsfahrten, die die Mentalität dieses Kaders auf die Probe stellen werden.

Heimstärke im Levine Center

Es gibt nichts Besseres als ein Spiel unter der Woche in Charlotte, wenn die Royals in Fahrt kommen. Die Atmosphäre im Levine Center ist familiär, aber wenn die Studenten das Haus füllen, wird es richtig laut. Einige Heimspiele sind absolute Pflichttermine. Die Partie zwischen den Jacksonville Dolphins und den Queens University Royals Women’s Basketball ist einer dieser klassischen ASUN-Kämpfe, die meist bis zur letzten Sekunde offen sind. Jacksonville kommt immer mit einer körperbetonten Spielweise, und die Dolphins sind nicht der Typ Team, der von einem Auswärtspublikum aus der Ruhe zu bringen ist. Für Queens sind das die Spiele, die eine Saison prägen – beweist man zu Hause gegen einen Conference-Rivalen seine Stärke, schafft man die Grundlage für die Postseason.

Dann gibt es das Spiel der Central Arkansas Bears gegen die Queens University Royals Women’s Basketball, eine faszinierende Begegnung unterschiedlicher Spielstile. Die Bears forcieren gerne das Tempo, erzwingen Ballverluste und verwandeln ihre Verteidigung sofort in Angriffe. Wenn es den Royals gelingt, sie zu bremsen und ihr Half-Court-Spiel durchzusetzen, entsteht ein Schachspiel, das eine Freude ist anzusehen. Und unterschätzt nicht die Partie der North Florida Ospreys bei den Queens University Royals Women’s Basketball. Die Ospreys gehören zu jenen Teams, die nie aus einem Spiel sind; sie können von außen extrem gefährlich sein. An solchen Abenden zeigt sich, welche Queens-Spielerinnen die nötige "Closer"-Mentalität mitbringen.

  • Jacksonville Dolphins: Ein körperbetontes, verteidigungsorientiertes Rivalenduell. Hier ist eine Abnutzungsschlacht zu erwarten.
  • Central Arkansas Bears: Reines Tempo. Können die Royals das Spieltempo bestimmen?
  • North Florida Ospreys: Eine Dreipunkte-Schule. Die Außenverteidigung wird der Schlüssel sein.

Auswärtsstark: Reisen nach Virginia und in die Berge

Wenn man wissen will, aus welchem Holz ein Team geschnitzt ist, muss man es auswärts erleben. Vor eigenem Publikum ist es einfach, gut zu spielen. Aber wenn man stundenlang im Bus sitzt, im Hotel übernachtet und dann in eine feindselige Halle einläuft? Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine der größten Prüfungen im Kalender ist die Reise nach Harrisonburg für das Duell der Queens University Royals bei den James Madison Dukes Women’s Basketball. JMU hat ein Schwergewicht aufgebaut, das für seinen unermüdlichen Druck in der Verteidigung und eine Fangemeinde bekannt ist, die jedes Spiel wie den Super Bowl zelebriert. In die Atlantic Union Bank Center zu gehen, ist nichts für schwache Nerven. Für die Royals ist dies ein Gradmesser. Wenn sie dort hingehen und dem Druck standhalten können, zeigt das, dass sie für alles bereit sind, was das Conference-Turnier für sie bereithält.

Eine weitere Auswärtsfahrt, die meine Aufmerksamkeit erregt, ist das Spiel der Queens University Royals bei den Western Carolina Catamounts Women’s Basketball. Western Carolina mag nicht denselben nationalen Stellenwert haben wie einige der großen Programme, aber in Cullowhee zu spielen, ist eine besondere Herausforderung. Eingebettet in die Berge, ist die Halle voll, und es gehört zu jenen Orten, an denen das Heimteam von der Energie der Zuschauer lebt. Das ist die Art von Spiel, die erfahrene Teams gewinnen, indem sie ruhig bleiben, wenn das Momentum kippt. Ein klassisches "Trap Game" – die Catamounts zu unterschätzen, wäre fatal.

Seht, ich kenne dieses Geschäft lange genug, um zu wissen, dass sich die Identität eines Teams nicht im November oder Dezember formt. Sie entsteht im täglichen Kampf im Januar und Februar, wenn der Reiz der neuen Saison verflogen ist und jeder Ballbesitz zählt. Dieser Queens-Kader hat das Zeug dazu. Sie haben Guards, die eine Pressung auflösen können, Forward, die in der Zone für Betrieb sorgen, und ein Trainerstab, der solche Situationen kennt. Die Frage ist nicht das Talent. Die Frage ist der Kampfgeist.

Wenn die Royals ihr Heimfeld in diesen entscheidenden ASUN-Duellen gegen Jacksonville und North Florida verteidigen können und wenn sie ein oder zwei Spiele auf fremdem Terrain gewinnen – besonders dieses Monster-Spiel gegen JMU – dann werden sie für jeden im Conference-Turnier ein unangenehmer Gegner sein. Merkt euch meine Worte: Die Queens University Royals spielen diese Saison nicht nur Basketball. Sie bauen hier etwas auf, das Bestand haben wird. Und wenn ihr ein Fan von purem, wettbewerbsfähigem College-Basketball seid, dann solltet ihr diese Spiele nicht verpassen.