Queens University Royals Women's Basketball: Ein detaillierter Blick auf den kommenden ASUN-Spielplan
Es hat eine gewisse Spannung, wenn man der Neue am Block ist. Bei den Queens University Royals baut sich diese Energie seit ein paar Jahren auf. Das Herrenteam sorgte vor einiger Zeit für Furore im NCAA-Turnier – vielleicht erinnert ihr euch an diese unerschrockene Truppe, die einem Top-Team alles abverlangte – und dieser Spirit hat sich längst auf das Frauenteam übertragen. Wenn ihr die Royals, insbesondere das Team in der ASUN, bisher nicht auf dem Schirm hattet, wird es höchste Zeit, wach zu werden. Der bevorstehende Spielplan ist gespickt mit Gelegenheiten, ein Ausrufezeichen zu setzen, und das beginnt genau hier in der Queen City.
Wenn man sich den Spielplan der Frauen ansieht, blickt man auf ein wahres Programm, das darauf ausgelegt ist, einen ernsthaften Konkurrenten zu formen. Es geht nicht nur um Siege und Niederlagen; es geht um die Qualität der Gegner. Wir sprechen hier von einem Spielplan, der von dir verlangt, jede Nacht dein bestes Spiel abzurufen. Für die Royals führt der Weg zu mehr Ansehen in dieser Conference über einige altbekannte Rivalen und strapaziöse Auswärtsfahrten, die die Charakterstärke dieses Kaders auf die Probe stellen werden.
Heimstärke im Levine Center
Es gibt kaum etwas Besseres als ein Heimspiel unter der Woche in Charlotte, wenn die Royals in Fahrt sind. Die Atmosphäre im Levine Center ist familiär, aber wenn die Studenten in Massen anrücken, wird es richtig laut. Wir haben einige Heimspiele vor uns, die man unbedingt gesehen haben muss. Das Duell Jacksonville Dolphins bei Queens University Royals Women’s Basketball ist einer dieser klassischen ASUN-Kämpfe, die meist bis zur letzten Aktion spannend bleiben. Jacksonville bringt immer eine körperbetonte Spielweise mit, und die Dolphins sind nicht der Typ Mannschaft, die von einem Auswärtspublikum aus der Ruhe zu bringen ist. Für Queens sind das die Spiele, die eine Saison ausmachen – zeige, dass du zu Hause gegen einen Conference-Rivalen bestehen kannst, und du schaffst dir die Grundlage für die Postseason.
Dann ist da noch das Spiel Central Arkansas Bears bei Queens University Royals Women’s Basketball, ein faszinierender Stil-Konflikt. Die Bears lieben es, das Tempo zu diktieren, Ballverluste zu erzwingen und aus der Verteidigung sofort Angriffe zu starten. Wenn es den Royals gelingt, sie zu bremsen und ihr Spiel über die Hälfte aufzuzwingen, entwickelt sich ein Schachspiel, das eine Freude ist zu verfolgen. Und unterschätzt nicht das Spiel North Florida Ospreys bei Queens University Royals Women’s Basketball. Die Ospreys gehören zu jenen Mannschaften, die niemals aus einem Spiel sind; sie können aus der Distanz einfach alles treffen. An solchen Abenden zeigt sich, welche Queens-Spielerinnen die nötige "Closer"-Mentalität mitbringen.
- Jacksonville Dolphins: Ein körperbetontes, defensiv geprägtes Rivalenduell. Hier wird erbittert um jeden Ball gekämpft.
- Central Arkansas Bears: Reines Tempospiel. Können die Royals das Tempo bestimmen?
- North Florida Ospreys: Eine Dreipunkteschieß-Show. Die Außenverteidigung wird der Schlüssel sein.
Reisekrieger: Auswärtsfahrten nach Virginia und in die Berge
Wenn ihr wissen wollt, aus welchem Holz eine Mannschaft wirklich geschnitzt ist, müsst ihr sie auswärts spielen sehen. Vor den eigenen Fans ist es leicht, gut zu spielen. Aber wenn man stundenlang im Bus sitzt, im Hotel schläft und dann in eine feindselige Halle läuft? Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine der größten Prüfungen auf dem Programm ist die Reise nach Harrisonburg für das Duell Queens University Royals bei James Madison Dukes Women’s Basketball. JMU hat sich zu einem echten Spitzenteam entwickelt, bekannt für ihren unerbittlichen Pressing-Verteidigungsstil und eine Fangemeinde, die jedes Spiel wie ein Endspiel behandelt. In die Atlantic Union Bank Center einzulaufen, ist nichts für schwache Nerven. Für die Royals ist das ein echter Gradmesser. Wenn sie dort bestehen und dem Druck standhalten können, sagt das alles darüber aus, dass sie für alles bereit sind, was das Conference-Turnier ihnen entgegenwirft.
Eine weitere Auswärtsfahrt, die mich besonders interessiert, ist das Spiel Queens University Royals bei Western Carolina Catamounts Women’s Basketball. Western Carolina mag nicht das gleiche nationale Rampenlicht haben wie einige der großen Programme, aber in Cullowhee zu spielen, ist eine besondere Herausforderung. Es liegt in den Bergen, die Halle ist voll, und es ist einer dieser Orte, an denen das Heimteam von der Energie des Publikums lebt. Das ist die Art von Spiel, die erfahrene Teams gewinnen, indem sie ruhig bleiben, wenn der Schwung kippt. Ein klassisches "Trap Game"-Szenario – wehe, man unterschätzt die Catamounts.
Schaut, ich kenne dieses Spiel lange genug, um zu wissen, dass der Charakter eines Teams nicht im November oder Dezember geformt wird. Er formt sich im harten Alltag im Jänner und Februar, wenn der Saison-Neuanfang vorbei ist und jeder Ballbesitz zählt. Dieser Queens-Kader hat die richtigen Zutaten. Sie haben Guards, die eine Pressverteidigung aushebeln können, Forwards, die unter dem Korb zupacken können, und ein Trainerteam, das das alles schon erlebt hat. Die Frage ist nicht das Talent. Die Frage ist der Biss.
Wenn die Royals in diesen entscheidenden ASUN-Heimspielen gegen Jacksonville und North Florida ihr Parkett verteidigen können und wenn sie sich ein oder zwei Siege auf fremdem Boden sichern – insbesondere dieses Monster-Spiel gegen JMU – dann werden sie für jeden im Conference-Turnier ein harter Brocken sein. Merkt euch meine Worte: Die Queens University Royals spielen in dieser Saison nicht einfach nur Basketball. Sie bauen hier etwas auf, das Bestand haben wird. Und wenn ihr Fans von packendem College-Basketball seid, dann solltet ihr euch diese Spiele nicht entgehen lassen.