Unwetterwarnung von Met Eireann: Ein stürmisches Ende März, dazu Sorgen um Streptokokken A, Verteidigungsausgaben und das Tory-Chaos
Ach, also wirklich. Heute solltet ihr euren Hut festhalten. Gerade als wir dachten, wir hätten das Schlimmste hinter uns, gibt Met Eireann schon wieder eine Kältewarnung heraus, und alle kramen schon wieder die dicken Pullover hervor. Das ist der typisch irische März – mal hell, und im nächsten Moment fragt man sich, ob man den Boiler angelassen hat, während man versucht, das bisschen Frost von der Windschutzscheibe zu kratzen.
Die Herren vom Wetterdienst machen auch keine halben Sachen. Nach einer milden Phase letzte Woche sind wir wieder zurück im kalten, stürmischen Wetter. Heute liegt eine richtige Kälte in der Luft, und man hört, dass es im Norden und Westen bis zum Wochenende winterliche Niederschläge geben wird. Ein klassischer Fall von «Zieh dich warm an, sonst holst du dir den Tod», wie meine Großmutter immer sagte.
Die Kältewelle und die Schlagzeilen
Während wir uns alle zusammenkauern und versuchen, die Heizkosten niedrig zu halten, passiert eine ganze Menge anderer Dinge, die in die Schlagzeilen kommen. Es ist eine dieser Wochen, in der die Nachrichtenredaktion Überstunden schiebt. Da sind die Gesundheitsbehörden, die hinter den Kulissen am Ball sind, der politische Zirkus in London und sogar ein bisschen Hollywood-Magie, um uns vom Frost abzulenken.
Apropos Ablenkung: Hat jemand dieses Portugal-Spiel gesehen? Ein 6:1-Sieg – so ein Ergebnis kennt man eigentlich nur von der Konsole, nicht von einem echten Match. Da fragt man sich, wie die Jungs sich auf den Sommer vorbereiten. In der Zwischenzeit ist James Cameron wieder am Werk und lockt uns mit neuen Details zum nächsten Avatar-Film. Der Mann versteht es, Spannung aufzubauen, auch wenn er mittlerweile wohl mehr Zeit unter Wasser verbracht hat als ein Tiefseetaucher.
Ernste Themen: Gesundheit und Verteidigung
Zu einem schwereren Thema: Über dem Gesundheitswesen hängt ein Schatten. Die Behörden prüfen einen möglichen Zusammenhang mit Streptokokken A nach den tragischen Todesfällen von Kindern. So etwas hält einen innehalten. Wenn man das hört, wirkt die Unwetterwarnung plötzlich wie eine kleine Unannehmlichkeit. Die Untersuchungen stehen im Fokus, und das zu Recht. Man kann davon ausgehen, dass jeder Elternteil im Land seine Kinder jetzt noch genauer im Auge behält.
In anderen wichtigen Neuigkeiten, die auch den Geldbeutel betreffen, wurde der Aktionsplan für die Streitkräfte vorgestellt, und es geht um eine deutliche Ausgabensteigerung. Das hat lange auf sich warten lassen. Es wurde über Jahre viel darüber geredet, dass die Truppen überlastet sind, deshalb ist es eine willkommene Wende, dass jetzt endlich investiert wird. Es ist ein Schritt, der wie ein echtes Signal wirkt, und ehrlich gesagt, wird es höchste Zeit, dass die Streitkräfte die Mittel bekommen, die sie brauchen, um ihren Job richtig zu machen.
- Wetterwache: Met Eireann warnt vor Schnee und Frost, besonders wenn der Countdown zum Neujahr beginnt. Wenn ihr am Wochenende unterwegs seid, rechnet mit einem Temperatursturz, der einem bis auf die Knochen geht.
- Politisches Ringen: Auf der anderen Seite des Wassers ist das Rennen um die Tory-Führung auf sechs Kandidaten geschrumpft. Das entwickelt sich zu einer richtigen Keilerei, und man bräuchte fast ein Programm, um noch mitzubekommen, wer jetzt wen unterstützt.
- GAA-Ecke: In Ballinascarthy ist Brian O’Donovan der Name, der in aller Munde ist, nach dem Halbfinale der Carbery JAHC. Über Football wird heftig diskutiert, und die Vorfreude auf die großen Spiele ist richtig spürbar.
Natürlich musste Met Eireann in letzter Zeit auch ein paar Späße einstecken. Ich habe die Kritik an den Unwetterwarnungen im Nordwesten mitbekommen – der klassische Fall von «War es wirklich so schlimm?». Aber schauen wir mal, Wettervorhersage in diesem Land ist ein undankbarer Job. In einem Moment bereitet man sich auf einen Orkan vor, im nächsten ist es nur ein laues Lüftchen. Mir ist es lieber, sie sagen mir, ich soll alle Luken dicht machen, und es ist dann doch nicht so wild, als dass mir der Schornstein wegfliegt, weil wir nichts davon wussten.
Also, zwischen der Kältewelle, den ernsten Gesundheitsnachrichten, den Umwälzungen in der Politik und bei den Streitkräften war das eine ereignisreiche Woche. Denkt nur daran, euch warm anzuziehen, wenn ihr ausgeht. Und behaltet den Wetterbericht im Auge – denn wenn uns der März eines gelehrt hat, dann, dass das Wetter in diesem Land niemals langweilig ist.