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Met Eireann Unwetterwarnung: Ein stürmisches Ende März, Sorgen um Streptokokken A, Verteidigungsausgaben und das Tory-Chaos

Nachrichten ✍️ Ciarán O’Donnell 🕒 2026-03-25 05:17 🔥 Aufrufe: 2

Ach, da muss man schon den Hut festhalten. Gerade glaubten wir, das Schlimmste sei überstanden, da hat Met Eireann auch schon wieder eine Kältewarnung herausgegeben, die alle nach den dicken Pullis greifen lässt. Ein typisch irischer März – mal strahlender Sonnenschein, und im nächsten Moment fragt man sich, ob man den Boiler angelassen hat, während man versucht, eine dünne Eisschicht von der Windschutzscheibe zu kratzen.

Die Jungs vom Wetterdienst machen auch keine halben Sachen. Nach der letzten, milden Woche geht es jetzt zurück in die Kälte mit ordentlich Wind. Heute ist es richtig eisig, und es heißt, im Norden und Westen falle noch vor dem Wochenende Schnee. Ein klassischer Fall von „zieh dich warm an, sonst holst du dir den Tod“ – wie meine Großmutter immer sagte.

Ein grauer, stürmischer irischer Himmel über einer nassen Landstraße

Die Kältewelle und die Schlagzeilen

Während wir uns alle einmummeln und versuchen, die Heizkosten niedrig zu halten, passiert noch eine ganze Menge anderer Dinge, die für Schlagzeilen sorgen. Eine dieser Wochen, in der die Nachrichtenredaktion Überstunden schiebt. Da wuseln die Gesundheitsbehörden hinter den Kulissen, das politische Zirkus in London läuft auf Hochtouren, und es gibt sogar ein bisschen Hollywood-Magie, um uns vom Frost abzulenken.

Apropos Ablenkung: Hat jemand das Spiel gegen Portugal gesehen? Ein 6:1-Sieg – so ein Ergebnis kennt man eher aus Videospielen, nicht aus einem echten Match. Da fragt man sich, wie die Jungs sich für den Sommer wohl fühlen. Und James Cameron ist wieder am Werk und lässt uns mit neuen Details zum nächsten Avatar-Film auf die Folter spannen. Der Mann weiß, wie man Spannung aufbaut, auch wenn er mittlerweile wahrscheinlich mehr Zeit unter Wasser verbracht hat als ein Tiefseetaucher.

Ernste Themen bei Gesundheit und Verteidigung

In schwereren Gewässern liegt ein Schatten über dem Gesundheitswesen. Nach den tragischen Todesfällen von Kindern prüfen die Behörden mögliche Zusammenhänge mit Streptokokken A. So etwas hält einen innehalten. Da wirken die Unwetterwarnungen plötzlich wie eine kleine Unannehmlichkeit. Die Ermittlungen stehen im Fokus, und das zu Recht. Man kann sicher sein, dass alle Eltern im Land ihre Kinder jetzt noch genauer im Auge behalten.

Eine weitere große Nachricht, die auch den Geldbeutel betrifft: Der Aktionsplan für die Verteidigungsstreitkräfte wurde vorgestellt, und es wird über erhebliche Mehrausgaben gesprochen. Das hat lange auf sich warten lassen. Es wurde in den letzten Jahren viel darüber geredet, dass die Truppe überlastet ist – da ist es eine willkommene Wende, dass nun eine angemessene Investition in die Pläne erfolgt. Das ist ein Schritt, der wie ein echtes Bekenntnis wirkt, und ehrlich gesagt, ist es höchste Zeit, dass die Verteidigungsstreitkräfte die Mittel bekommen, die sie brauchen, um ihren Job richtig zu machen.

  • Wetterwarnung: Met Eireann warnt vor Schnee und Frost, besonders mit Blick auf den Jahreswechsel. Wenn Sie übers Wochenende unterwegs sind, rechnen Sie mit einem Temperatursturz, der einem bis auf die Knochen geht.
  • Politik-Chaos: Drüben in England sind es im Rennen um die Tory-Parteiführung noch 6 Kandidaten. Das wird langsam zu einem richtigen Gerangel, und man bräuchte schon ein Programmheft, um noch mitzukommen, wer hier eigentlich wen unterstützt.
  • GAA-Ecke: In Ballinascarthy ist Brian O’Donovan der Name, der in aller Munde ist, nach dem Carbery JAHC Halbfinale. Der Fußball-Fiebert ist enorm, und die Vorfreude auf die großen Spiele steigt.

Met Eireann hat in letzter Zeit übrigens auch etwas Kritik einstecken müssen. Ich habe die Kommentare zu den Unwetterwarnungen im Nordwesten gesehen – der Klassiker: „War es denn wirklich so schlimm?“. Aber gut, Wettervorhersage in diesem Land ist ein undankbarer Job. In einem Moment macht man sich bereit für einen Orkan, und im nächsten ist es nur eine kleine Pfütze. Mir ist es lieber, man sagt mir, ich soll die Luken dicht machen, und dann ist es halb so wild, als dass mir der Schornstein um die Ohren fliegt, weil ich nichts geahnt habe.

Also, zwischen der Kältewelle, den ernsten Gesundheitsmeldungen, den Veränderungen in der Politik und bei den Streitkräften – es war eine ereignisreiche Woche. Denkt nur dran, euch warm anzuziehen, wenn ihr ausgeht. Und behaltet den Wetterbericht im Auge – denn wenn uns der März eines gelehrt hat, dann dass das Wetter in diesem Land niemals langweilig ist.