„The Legend of Zelda“ ist wieder voll im Trend! „Breath of the Wild“, „Tears of the Kingdom“ und „Twilight Princess“ – die Vorfreude auf die Switch 2 wächst
Im Frühjahr 2026 ist „The Legend of Zelda“ in aller Munde. Der Auslöser: Eric Barone (ConcernedApe), der Schöpfer von „Stardew Valley“. Als er in einem Interview klarstellte: „Für mich ist ‚Twilight Princess‘ das beste Zelda“, färbten sich die Timelines der sozialen Medien schlagartig in Dämmerungsorange. Für Spieler, die sich an die schrankenlose Freiheit Hyrule seit ‚Breath of the Wild‘ gewöhnt haben, scheinen die düsteren, schweren Labyrinthe und die Bindung zu Midna heute noch genauso intensiv zu wirken.
Barone zufolge hat „Zelda stets den ‚Urtyp des Abenteuers‘ präsentiert.“ Tatsächlich ist die Entwicklung von ‚Twilight Princess‘ (2006) über ‚Breath of the Wild‘ (2017) bis hin zu ‚Tears of the Kingdom‘ (2023) weit mehr als eine bloße grafische Verbesserung. Es geht darum, wie die „Wände“ der Spielwelt eingerissen werden – erinnern Sie sich noch an den Schock, als man mit dem Parasegel einfach den Himmel eroberte? Die Freiheit beim Bauen und Kombinieren von Materialien sprengte mühelos den Rahmen traditioneller Action-Adventures.
1,5 Jahre nach ‚Tears of the Kingdom‘: Switch-2-Gerüchte und ein „weiteres Zelda“
Etwa drei Jahre nach dem Release von ‚Tears of the Kingdom‘ werden immer noch Entdeckungsvideos hochgeladen mit dem Tenor „Dass man mit diesen Zonai-Geräten so etwas machen kann“ – das ist typische Nintendo-Könnenskraft. Mittlerweile verschiebt sich der Branchenfokus zunehmend auf die nächste Konsolengeneration, die „Switch 2“. Zwar habe ich selbst noch keine echte Hardware in den Händen gehalten, aber unter mehreren Entwicklern wird gemunkelt, dass „ein neuer Zelda-Titel als Launch-Spiel vorbereitet wird.“
- Die Existenz einer 60-fps-/Hochauflösungs-Version von ‚Breath of the Wild‘ (quasi eine „DX-Version“)
- Ein exklusiv für die Switch 2 erscheinender DLC mit einer zusätzlichen Story für ‚Tears of the Kingdom‘
- Eine völlig neue ‚The Legend of Zelda‘-Interpretation, die den Stil früherer Teile rebootet
All das sind derzeit nur „Gerüchte“. Doch für alteingesessene Fans, die wie Barone das lineare Dungeon-Design von ‚Twilight Princess‘ lieben, sehnt man sich auch mal wieder nach einer „strafferen Erfahrung“ jenseits der reinen Open World. Tatsächlich habe ich selbst vor Kurzem ‚Twilight Princess HD‘ auf der angenehm leichten ‚Nintendo Switch Lite‘ neu gespielt – der Kontrast der Schattenwelt im Handheld-Modus vermittelte eine frische, andere Spannung als auf dem stationären Bildschirm.
Warum ausgerechnet jetzt ‚The Legend of Zelda‘? Die universelle Designphilosophie hinter Barones Worten
Barone fügt hinzu: „Zelda verlässt sich niemals auf das Erbe der Vergangenheit. ‚Breath of the Wild‘ hat die Regeln der Serie zertrümmert, und ‚Tears of the Kingdom‘ hat diese Zertrümmerung noch übertroffen.“ Mit anderen Worten: War ‚Twilight Princess‘ der vollendete Ausdruck des „traditionellen 3D-Zelda“, so machten die folgenden Titel die „Befreiung von der Tradition“ selbst zum Kern ihres Game-Designs.
Aus dieser Perspektive ist allein die Vorstellung, wie das nächste Zelda aussehen könnte, herrlich aufregend. Vielleicht erleben wir eine nie dagewesene Paradoxie aus „Konstruktion und Zerstörung“, die die neuen Funktionen der Switch 2 (angeblich ein „kameragekoppelter Controller“ oder „Highspeed-Streaming-Assistent“) voll ausschöpft. Oder aber man entscheidet sich bewusst dafür, eine lineare, dichte Story im Stil von ‚Twilight Princess‘ mit modernster Technik zu verfeinern – auch das ist denkbar.
Egal wie: Die Reihe ‚The Legend of Zelda‘ verliert nie das aufregende Gefühl, „nie zu wissen, was sie als Nächstes anstellt“. Selbst auf der Nintendo Switch Lite kann man jetzt sowohl ‚Breath of the Wild‘ als auch ‚Tears of the Kingdom‘ bequem überallhin mitnehmen. Dass Barone ‚Twilight Princess‘ so leidenschaftlich verehrt und gleichzeitig die Innovation der neuesten Teile lobt, ist wohl der Beweis dafür, dass „alle Zelda-Spiele ein Stück seiner eigenen Jugend sind“.
Na, möchten Sie nicht auch einmal wieder den Fuß in das riesige Hyrule setzen? Vielleicht ist bis zur offiziellen Enthüllung der Switch 2 schon eine weitere „Legende“ hinzugekommen.