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„The Legend of Zelda“ ist wieder voll im Trend! „Breath of the Wild“, „Tears of the Kingdom“ und „Twilight Princess“ – Die Vorfreude auf die Switch 2 wächst

Spiele ✍️ 林田 真一 🕒 2026-04-10 08:46 🔥 Aufrufe: 2
Eric Barone spricht über The Legend of Zelda

Im Frühjahr 2026 ist „The Legend of Zelda“ in der gesamten Spielebranche in aller Munde. Der Auslöser: Eric Barone (ConcernedApe), der Schöpfer von „Stardew Valley“. Als er in einem Interview klarstellte: „Für mich ist ‚Twilight Princess‘ das beste Zelda“, färbten sich die Timelines in den sozialen Medien schlagartig in Dämmerungstönen. Nach der übermäßigen Freiheit von Hyrule ab „Breath of the Wild“ scheinen jene düsteren, schweren Dungeons und die Verbindung zu Midna für viele bis heute unvergessen.

In Barones Worten: „Zelda hat stets die ‚Urform des Abenteuers‘ vorgelegt.“ Und tatsächlich – die Entwicklung von „Twilight Princess“ (2006) über „Breath of the Wild“ (2017) bis hin zu „Tears of the Kingdom“ (2023) ist weit mehr als eine reine Grafikverbesserung. Es geht darum, wie man die „Wände“ der Spielwelt einreißt – erinnern Sie sich noch an den Schock, als man mit dem Gleitschirm den Himmel eroberte? Die kreative Freiheit bei Crafting und Materialfusion sprengte mühelos die Grenzen des klassischen Action-Adventures.

Eineinhalb Jahre nach „Tears of the Kingdom“: Switch‑2‑Gerüchte und „ein weiteres Zelda“

Knapp drei Jahre nach dem Release von „Tears of the Kingdom“ werden immer noch Entdeckungsvideos hochgeladen mit dem Tenor: „Dass das mit den Zonai-Geräten möglich ist!“ – das ist die wahre Stärke von Nintendo. Mittlerweile verschiebt sich der Fokus der Branche zunehmend auf die nächste Konsolengeneration, die „Switch 2“. Zwar habe ich das Gerät selbst noch nicht in den Händen gehalten, doch unter mehreren Entwicklern wird gemunkelt, dass „ein neuer Zelda-Titel als Launchtitel vorbereitet wird“.

  • Eine 60‑FPS‑/High‑Resolution‑Version von „Breath of the Wild“ (eine Art „DX Edition“)
  • Ein exklusiv für die Switch 2 erscheinendes DLC mit zusätzlicher Story für „Tears of the Kingdom
  • Eine völlig neue „The Legend of Zelda“-Episode, die den Stil vergangener Teile rebootet

All das sind bislang nur „Gerüchte“. Aber für eingefleischte Fans wie Barone, die das lineare Dungeon-Design von „Twilight Princess“ lieben, sehnt man sich auch mal wieder nach einem „strafferen Erlebnis“ jenseits der reinen Open World. Tatsächlich habe ich selbst „Twilight Princess HD“ auf der „Nintendo Switch Lite“ noch einmal durchgespielt – der Kontrast der Schattenwelt im Handheld-Modus vermittelte eine ganz eigene, frische Spannung, die sich vom stationären Spielen abhebt.

Warum gerade jetzt „The Legend of Zelda“? Die universelle Designphilosophie hinter Barones Worten

Barone fügt hinzu: „Zelda verlässt sich niemals auf das Erbe der Vergangenheit. ‚Breath of the Wild‘ hat die Konventionen der Serie zertrümmert, und ‚Tears of the Kingdom‘ hat diese Zertrümmerung noch einmal übertroffen.“ Mit anderen Worten: Wenn „Twilight Princess“ der vollendete „traditionelle 3D-Zelda“ war, dann setzten die folgenden Titel die „Befreiung von der Tradition“ selbst in den Kern des Game-Designs.

Aus dieser Perspektive macht allein die Vorstellung, wie das nächste Zelda aussehen könnte, richtig Lust auf mehr. Vielleicht erleben wir ein nie dagewesenes Paradox aus „Bauen und Zerstören“, das die neuen Funktionen der Switch 2 (angeblicher „kameragekoppelter Controller“ oder „Highspeed-Streaming-Assistent“) voll ausschöpft. Oder aber man könnte sich vorstellen, eine dichte, lineare Story im Stil von „Twilight Princess“ mit modernster Technik zu verfeinern – diese Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen.

Eines ist sicher: Die Reihe „The Legend of Zelda“ verliert nie jene aufregende Ungewissheit, „was sie als Nächstes anstellen wird“. Selbst auf der Nintendo Switch Lite kann man jetzt sowohl „Breath of the Wild“ als auch „Tears of the Kingdom“ bequem überallhin mitnehmen. Dass Barone „Twilight Princess“ so glühend verehrt und gleichzeitig die Innovation der neuesten Teile lobt, ist wohl der beste Beweis dafür, dass „jedes Zelda für ihn ein Stück seiner eigenen Jugend ist“.

Also, wie wär’s – betreten auch Sie noch einmal das weite Hyrule? Vielleicht gesellt sich bis zur offiziellen Ankündigung der Switch 2 schon bald eine weitere „Legende“ dazu.