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Detroit Pistons bei New Orleans Pelicans: Ein Sieg mit Charakter – ohne Cade Cunningham

Sport ✍️ Matt Sullivan 🕒 2026-03-27 04:02 🔥 Aufrufe: 1
Detroit Pistons at New Orleans Pelicans game preview graphic

Also mal ehrlich: Hätte mir vor dem Sprungball jemand gesagt, dass die Detroit Pistons ohne ihren Franchise-Spieler in die Smoothie King Center einmarschieren und dort tatsächlich gewinnen würden – ich hätte gefragt, was derjenige geraucht hat. Aber genau das ist in diesem Duell der Detroit Pistons bei den New Orleans Pelicans passiert, und das sagt ehrlich gesagt mehr über dieses junge Team aus Detroit aus, als es ein Dutzend Kantersiege je könnten.

Vor dem Spiel drehte sich alles darum, wer nicht auf dem Feld stand. Cade Cunningham fiel aus, und für einen Moment war die Luft raus. Kennt ihr das Gefühl, wenn der Hauptact abgesagt wird? Aber J.B. Bickerstaff hatte seine Jungs perfekt eingestellt. Sie traten nicht einfach nur an zu dieser Begegnung zwischen Detroit Pistons und New Orleans Pelicans; sie spielten mit einer Wut im Bauch, so gross wie das French Quarter.

Duren schickt eine Warnung an die Liga

Reden wir über den Grossen. Jalen Duren war ein absoluter Wahnsinn unter den Brettern. Die ganze Saison über wurde über sein Knie geredet, über Schonung, dass er frisch bleiben muss. Aber wenn er aktiv ist, dann ist er einfach eine andere Kategorie. Er machte die Zone zu seinem persönlichen Wohnzimmer. Jedes Mal, wenn die Pelicans aufkommen wollten, war er da, um zu klären oder einen Dunk zu setzen, der den Korb erzittern liess. Das war nicht nur ein Double-Double; das war ein Statement. Er spielte mit einer Physis, gegen die New Orleans einfach kein Mittel fand.

Im zweiten Viertel kippte die Partie komplett. Detroit hielt dran, und dann holte Duren einen Offensivrebound gegen drei Pelicans-Spieler, passte raus zu Malik Beasley in die Ecke – und zack, Führungswechsel. Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass die Nachbesprechung zu Detroit Pistons vs. New Orleans Pelicans für die Reisegruppe aus Detroit viel mehr Spass machen würde.

Wie sie die Stellung hielten

Ohne Cade braucht es eine Teamleistung. Und genau das haben wir gesehen. Es war nicht immer schön – es war kämpferisch, manchmal sogar etwas unansehnlich – aber das ist Detroit-Basketball.

  • Ballbewegung: Sie kamen als Team auf 28 Assists. Ohne den primären Spielmacher ist das herausragende Chemie. Jeder liess den Ball laufen.
  • Verteidiger-Identität: Sie hielten New Orleans in der zweiten Hälfte bei unter 40% Wurfquote. Immer wenn Zion oder CJ in Fahrt kamen, war sofort ein zweiter Verteidiger da.
  • Power von der Bank: Die zweite Einheit überragte die Bank der Pelicans um Längen. Wenn die Starter eine Pause brauchten, blieb der Fuss auf dem Gaspedal.

Es gab einen Moment spät im vierten Viertel, als die Pelicans dachten, sie hätten die Partie der Detroit Pistons bei den New Orleans Pelicans im Griff. Sie glichen aus, die Halle kochte, und man denkt: «Jetzt geht's los, die jungen Pistons werden einknicken.» Aber taten sie nicht. Ausar Thompson stahl den Ball – reiner Instinkt, Timing, Spannweite und unbedingter Wille. Das ist Basketball, mit dem man gewinnt.

Was das für die Zukunft bedeutet

Für die Pistons ist das der Auswärtssieg, der Selbstvertrauen gibt. Sie gelten als jung, sie gelten als aufregend, aber die grosse Frage war immer: Können sie auch gewinnen, wenn es hart auf hart kommt? Nun, einen starken Pelicans-Kader auswärts ohne den besten Spieler zu schlagen, beantwortet diese Frage ziemlich eindeutig. Für die Fans daheim in Detroit gibt ein solcher Auftritt in einem Matchup zwischen Detroit Pistons und New Orleans Pelicans richtig Rückenwind für den Schlussspurt der Saison.

Was New Orleans betrifft, werden sie sich ärgern. Du lässt ein Team, dem sein Superstar fehlt, in deine Halle kommen und das Tempo diktieren. Das Talent ist zweifellos da, aber Spiele wie dieser offenbaren die mangelnde Konstanz, die sie schon das ganze Jahr verfolgt.

Wer diese Partie verpasst hat, sollte sich unbedingt die Highlights anschauen. Das war nicht einfach nur ein Sieg; es war ein Moment des Erwachsenwerdens für eine Pistons-Mannschaft, die langsam so aussieht, als ob sie wirklich glaubt, dass sie in die Gespräche über die Spitzenteams gehört. Und wenn Duren so spielt, warum auch nicht?