Detroit Pistons bei den New Orleans Pelicans: Ein Sieg mit Kampfgeist – und das ohne Cade Cunningham
Mal ehrlich: Hätte mir vor dem Tip-off jemand gesagt, dass die Detroit Pistons ohne ihren Franchise-Spieler in die Smoothie King Center einmarschieren und dort tatsächlich gewinnen würden, hätte ich gefragt, ob er noch ganz sauber ist. Aber genau das ist in dieser Begegnung zwischen den Detroit Pistons und den New Orleans Pelicans passiert, und ehrlich gesagt sagt das mehr über dieses junge Detroit-Team aus als ein Dutzend klarer Siege es je könnten.
Vor dem Spiel drehte sich alles darum, wer auf dem Parkett fehlen würde. Cade Cunningham war raus, und für einen Moment schien die Luft aus der Halle zu sein. Du kennst das Gefühl, wenn der Hauptact absagt? Aber J.B. Bickerstaff hatte seine Jungs bestens vorbereitet. Sie traten nicht einfach nur zu dieser Partie Detroit Pistons gegen New Orleans Pelicans an; sie spielten mit einer Extraportion Motivation, so groß wie das French Quarter.
Duren schickt ein Signal an die Liga
Reden wir über den großen Mann. Jalen Duren war eine absolute Bestie unter den Brettern. Die ganze Saison über ging es darum, sein Knie zu schonen, ihm Pausen zu gönnen, ihn frisch zu halten. Aber wenn er aktiv ist, Mann, dann ist er eine andere Liga. Er machte die Zone zu seinem persönlichen Wohnzimmer. Jedes Mal, wenn die Pelicans versuchten, einen Lauf zu starten, war er da, putzte den Müll weg oder stopfte einen Dunk, dass der Korb zitterte. Das war nicht nur ein Double-Double; das war eine Ansage. Er spielte mit einer Physis, gegen die New Orleans einfach kein Mittel fand.
Im zweiten Viertel kippte die Energie komplett. Detroit hielt sich dran, und dann holte Duren sich einen Offensiv-Rebound gegen drei Pelicans-Spieler, passte raus zu Malik Beasley in die Ecke – und zack, Führungswechsel. Von da an war klar, dass die Pistons bei den Pelicans – die Nachbesprechung für den mitgereisten Anhang einiges mehr an Freude bereiten würde.
Wie sie die Stellung hielten
Ohne Cade braucht es ein Team. Und genau das ist passiert. Es war nicht immer schön anzusehen – es war zäh, manchmal etwas unansehnlich – aber das ist Detroit-Basketball.
- Ballbewegung: Sie kamen als Team auf 28 Assists. Ohne den primären Spielmacher ist das absolute Spitzenklasse in Sachen Chemie. Jeder ließ den Ball zirkulieren.
- Defensive Identität: Sie hielten New Orleans in der zweiten Halbzeit bei unter 40 % Wurfquote. Jedes Mal, wenn Zion oder CJ in Fahrt kamen, war sofort ein zweiter Verteidiger da.
- Power von der Bank: Die zweite Einheit ließ der Bank der Pelicans keine Chance. Wenn die Starter eine Verschnaufpause brauchten, blieb der Fuß auf dem Gaspedal.
Es gab einen Moment spät im vierten Viertel, als man den Pelicans ansah, dass sie dachten, sie hätten das Spiel Detroit Pistons bei New Orleans Pelicans im Griff. Sie glichen aus, die Halle tobte, und du denkst dir: "Na los, jetzt knicken die jungen Pistons ein." Aber taten sie nicht. Ausar Thompson stahl den Ball – reine Instinktsache: Timing, Spannweite und unbedingter Wille. Das ist Basketball, mit dem man gewinnt.
Was das für die Zukunft bedeutet
Für die Pistons ist das der Typ Auswärtssieg, der Selbstvertrauen gibt. Sie gelten als jung, sie gelten als aufregend, aber die große Frage war immer: Können sie gewinnen, wenn es hart wird? Nun, einen starken Pelicans-Kader auswärts und ohne den eigenen besten Spieler zu schlagen, beantwortet diese Frage ziemlich eindeutig. Für die Fans daheim in Detroit gibt so ein Auftritt in einem Detroit Pistons gegen New Orleans Pelicans Spiel mächtig Rückenwind für den Endspurt der Saison.
New Orleans wird sich in den Hintern beißen. Du lässt ein Team, dem sein Superstar fehlt, in deine Halle kommen und das Tempo diktieren. Sie haben das Talent, keine Frage, aber solche Abende zeigen die mangelnde Konstanz, die sie das ganze Jahr schon verfolgt.
Falls du diese Partie verpasst hast: Tu dir einen Gefallen und schau dir die Highlights an. Das war nicht einfach nur ein Sieg; das war ein entscheidender Moment für eine Pistons-Mannschaft, die langsam so aussieht, als glaube sie wirklich, dass sie in der Diskussion eine Rolle spielt. Und wenn Duren so spielt, warum sollten sie das nicht tun?