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Tseng Jyun-Yue wirft Serien von Feuerbällen! Der stärkste Rückhalt im Bullpen des CT-Teams für die WBC-Quali?

Sport ✍️ 陳楷 🕒 2026-03-07 08:43 🔥 Aufrufe: 1
Tseng Jyun-Yue in Wurfpraxis

Baseball-Fans, die Vorbereitungen des Teams von Chinesisch-Taipeh auf die WBC-Qualifikation werden immer intensiver. Alle diskutieren darüber, wer die Starting-Rolle übernimmt, über die Form von Lin Yu-Min oder ob Ku Lin Ruei-Yang gegen Südkorea aufgestellt wird – diese Themen sind natürlich heiß. Aber ich muss sagen: Was wirklich darüber entscheidet, wie weit wir kommen, ist oft der Mann, der in der zweiten Spielhälfte den Mound betritt, mit diesem Killerblick in den Augen – Tseng Jyun-Yue.

In den letzten Jahren, wenn man die Spiele der Fubon Guardians verfolgt hat: Sobald sie im neunten Inning in Führung lagen, Tseng Jyun-Yue auf den Mound kam und diese Musik einsetzte, konnte man sich fast schon auf den Sieg einstellen. Sein Fastball ist nicht einfach nur schnell; es sind diese "Feuerbälle", die Batter verfehlen lassen und den Umpire unwillkürlich zur Faust greifen lassen. In der letzten Saison durchbrach seine Wurfgeschwindigkeit regelmäßig die 150 km/h-Marke, der Spitzenwert erreichte sogar 157 km/h – das ist bei den einheimischen Werfern Taiwans absolute Spitzenklasse. Aber denkt ihr, er hat nur den Fastball? Die Fallbewegung seines Splitters ist so extrem, dass sie so manchem erfahrenen Batter das Gleichgewicht raubt und er im Batterraum kniet.

Bei dieser Qualifikation liegt der Fokus zwar auf der Starting-Rotation, aber die wahre Härte internationaler Spiele beginnt oft erst in der zweiten Hälfte. Gegen die kraftvollen Batter aus Mittel- und Südamerika oder die schnellen Läufer Südkoreas ist der Druck auf unsere Relief- und Closer-Pitcher nicht geringer als auf die Starter. Tseng Jyun-Yue ist sehr wahrscheinlich die erste Wahl, um in den entscheidendsten Momenten die "Bombe zu entschärfen" oder den Sack zuzumachen. Ich habe gehört, dass seine aktuelle Form hervorragend ist, seine Kontrolle noch feiner und die Flugbahnen seiner Würfe noch tückischer als zuvor. Das ist für das Team von Chinesisch-Taipeh wie eine Beruhigungspille.

Schon bei der WBC 2023 hat Tseng Jyun-Yue seine Nervenstärke gezeigt. Bei seinem ersten Einsatz auf der höchsten internationalen Bühne, gegen starke Batter aus aller Welt, zeigte er keinerlei Angst, sondern ging beherzt in den direkten Schlagabtausch. Diese Dominanz, diese Einstellung "Ich mache dir den Schläger kaputt, wenn es sein muss", ist genau die Eigenschaft, die das Team von Chinesisch-Taipeh am meisten braucht. In den zwei weiteren Jahren in der Profiliga hat sich seine mentale Stärke noch weiter gefestigt und er ist noch abgeklärter geworden. Wenn man sich die lateinische Umschrift seines Namens ansieht – Tseng Jyun-Yue – ist er auf den Radar-Screens der internationalen Scouts bereits ein häufig eingekreistes Objekt. Einige ausländische Medien kürzen ihn sogar direkt mit J Y Tseng ab und bezeichnen ihn als einen der hoffnungsvollsten Kandidaten Taiwans für einen Wechsel ins Ausland. Diese Qualifikation ist seine perfekte Bühne, um das zu zeigen.

Wenn man sich seine Leistungen der letzten zwei Jahre ansieht, versteht man, warum ich so von ihm überzeugt bin:

  • Die Geschwindigkeitsobergrenze steigt weiter: Seine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt stabil über 152 km/h, sein entscheidender Splitter ist für Batter nahezu unschlagbar.
  • Fähigkeit zur Krisenbewältigung in entscheidenden Momenten: Bei Läufern in Scoring Position ist sein Schlagdurchschnitt gegen ihn extrem niedrig. Je kritischer der Moment, desto stärker seine Strikeout-Fähigkeit.
  • Ausdauer und Erfahrung: In zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten als Closer der Fubon Guardians, mit über 100 Relief-Einsätzen, ist er mit diesem hochintensiven Rhythmus bestens vertraut.

Ich weiß, die Fans sind alle ein bisschen gierig – sie wollen, dass das Team von Chinesisch-Taipeh sich für das Hauptturnier qualifiziert und vielleicht sogar noch weiter kommt. Wir haben gute Starter, die uns in den Spielen halten. Aber um zu gewinnen, ist die entscheidende Frage, ob wir die letzten Innings zustande bringen können. Wenn das Spiel nach dem siebten Inning eng ist und der Coach Tseng Jyun-Yue bringt, dann ist das nicht nur ein einfacher Pitcherwechsel. Es ist, als würde man dem Gegner eine Mauer namens "Verzweiflung" vor die Nase setzen. Ich bin überzeugt, dass dieser Flammenwerfer aus Taiwan, der den Namen Tseng Jyun-Yue trägt, bei dieser Qualifikation die Welt erneut die Stärke unserer taiwanesischen Pitcher wird sehen lassen. Macht eure Anfeuerungsutensilien bereit, wir warten gemeinsam vor der großen Leinwand auf diesen Feuerball, mit dem er den entscheidenden dritten Strike wirft!