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Iowa State Cyclones schreiben bei Big-12-Turnier Geschichte mit Kantersieg

Sport ✍️ Mark Johnson 🕒 2026-03-12 19:34 🔥 Aufrufe: 1
Iowa State Cyclones feiern ihren Sieg im Big-12-Turnier

Wer geblinzelt hat, hat's verpasst. Die Basketball-Männer der Iowa State Cyclones haben gerade ein gewaltiges Erdbeben durch das Big-12-Turnier geschickt und die Arizona State Sun Devils in der ersten Runde mit 89:51 regelrecht vorgeführt – ein Sieg, der sich anfühlte wie ein Computerspiel auf dem Anfänger-Level. Das war nicht einfach nur ein Sieg; das war ein Statement. Eine 38-Punkte-Demolierung, die nun als zweitgrößter Sieg in der Turniergeschichte der Conference in den Büchern steht. Lasst das erstmal sacken.

Eine erste Halbzeit für die Geschichtsbücher

Vom Sprungball an war klar: Die Cyclones waren nicht nur hier, um mitzuspielen – sie kamen, um zu dominieren. Die Verteidigung war, wie angekündigt, erdrückend. Was die Menge im T-Mobile Center aber so richtig abgehen ließ, war die Offensiv-Show. Als die erste Hälfte für Arizona State gnädigerweise zu Ende ging, hatten die Cyclones bereits 44 Punkte auf dem Konto und hielten die Sun Devils bei mageren 19 Zählern. Zur Pause war das Spiel im Grunde schon gelaufen, aber diese Cyclones lassen nicht locker.

Die Sterne standen gut in Ames

Es war ein ausgeglichener Angriff, der die Sun Devils schwindlig spielte, aber ein paar Spieler ragten im Statistikblatt besonders heraus:

  • Curtis Jones legte einen wahren Feuertanz hin und führte alle Scorer mit 22 Punkten von der Bank. Er konnte einfach nichts verfehlen.
  • Joshua Jefferson war ein Albtraum unter den Körben und lieferte ein monsterhaftes Double-Double mit 18 Punkten und 10 Rebounds ab.
  • Tamin Lipsey dirigierte das Spiel wie ein erfahrener General, füllte das Statistikblatt mit 10 Punkten und 6 Vorlagen und schnappte sich in der Verteidigung noch ein paar Bälle.
  • Milan Momcilovic steuerte coole 10 Punkte bei und versenkte seine Würfe immer dann, wenn die Sun Devils dachten, sie könnten einen Lauf starten.

Das war aber nicht nur die Leistung Einzelner. Es ging darum, dass ein Team zur perfekten Zeit in Topform kommt. Als Nummer 4 gesetzt, haben die Cyclones ein klares Zeichen gesendet, dass sie eine echte Bedrohung für den Turniersieg in Kansas City sind. Man muss Jahrzehnte zurückgehen, um eine so umfassende Vorführung in einem Turnier zu finden – es ist die Art von Spiel, bei dem der Rest des Teilnehmerfeldes aufhorcht.

Was kommt als Nächstes für Cyclones Hoops?

Während die Männer noch im Ruhm dieses historischen Sieges baden, bereitet sich die Basketball-Frauenmannschaft der Iowa State Cyclones auf ihren eigenen Moment im Rampenlicht vor. Für die Damen steht als Nächstes ein Heimspiel gegen die Sacred Heart Pioneers im Iowa State Cyclones Women's Basketball an. In diesem Spiel wollen sie Schwung aufnehmen und vor dem großen Tanz (dem NCAA-Turnier) noch einmal den Feinschliff holen. Und wer schon einen Blick nach vorne wirft: Die Männer-Mannschaft wird es später im Turnier wohl mit den Colorado Buffaloes bei Iowa State Cyclones zu tun bekommen – ein Wiedersehen, das für Spannung pur verspricht.

Im anderen Teil des Staates sorgt das Spiel des inländischen Rivalen, Michigan State Spartans bei den Iowa Hawkeyes Womens Basketball, ebenfalls für Aufsehen, aber in Cyclone Nation sind alle Augen auf den bevorstehenden Weg gerichtet. Dieses Team, mit seiner Mischung aus erfahrenen Veteranen und junger Feuerkraft, scheint bereit für einen tiefen Lauf im März.

Letzte Gedanken aus der Arena

Als man vergangene Nacht die Arena verließ, konnte man es spüren. Das ist nicht das gleiche alte Iowa-State-Team, das sich so durchmogelt. Das ist ein Team mit einer scharfen Kante, eine Mannschaft, die wittert, wo es langgeht, und zubeißt. Die Big 12 sollte sich besser warm anziehen, denn diese Cyclones fangen gerade erst an.