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Noah Steen erneut im Mittelpunkt: "Jammerlappen und verdammte Heulsusen" – das gesamte Drama

Sport ✍️ Erik Karlsson 🕒 2026-03-21 19:33 🔥 Aufrufe: 1

Bei Noah Steen geht es derzeit Schlag auf Schlag. Oder besser gesagt, es geht heiß her. Der ehemalige Spieler von Luleå ist erneut im Sturm gelandet, und dieses Mal sind es seine Äußerungen nach dem Spiel, die für mächtig Wirbel sorgen. Wer schon länger im Eishockey mit dabei ist, weiß, dass diese Geschichte alles hat: Wut, klare Kanten und eine ordentliche Portion Revierkampf.

Noah Steen im Rampenlicht

Der Ausraster, der das Fass zum Überlaufen brachte

Eigentlich begann alles nicht im Studio, sondern draußen auf dem Eis. Doch nach dem Spiel platzte ihm der Kragen. Da hielt sich Noah Steen nicht mehr zurück. Er übte scharfe Kritik am gegnerischen Team, und seine Worte stammten ganz sicher nicht aus einem Handbuch für gute Umgangsformen. Die Gegner als "Jammerlappen" und "verdammte Heususen" zu bezeichnen, ist im schwedischen Eishockey nicht alltäglich – auch wenn jeder, der schon mal in einer Kabine war, weiß, dass die Emotionen manchmal hochkochen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Noah Steen im Zentrum eines Sturms steht, aber es ist definitiv das erste Mal seit Langem, dass seine Worte so direkt sind. Man kennt den Typ: ein Spieler, der sich in alles reinwirft, der nie einem Zweikampf oder einer verbalen Auseinandersetzung aus dem Weg geht. Genau diese Einstellung macht ihn gleichermaßen geliebt wie gehasst.

Die erwartete Reaktion: „Wir werden sehen am Samstag“

Natürlich ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten. In einem Gespräch, das jetzt die Runde macht, reagierte er auf den Ausraster – und es war genau die Frechheit, die man von ihm erwartet. Ohne mit der Wimper zu zucken, stellte er klar, dass man ihm das nicht vergessen werde und dass die Antwort auf dem Eis erfolgen würde. Für alte Hasen riecht das schon von Weitem nach einem richtigen Samstagsderby.

Für alle, die das Drama verpasst haben, hier der Grund, warum das so viel mehr ist als nur ein paar ausgetauschte Schimpfwörter:

  • Die Vorgeschichte: Noah Steen hat eine Vergangenheit bei Luleå, und es gibt immer eine zusätzliche Portion Nervosität, wenn ein ehemaliger Spieler zurückkehrt.
  • Was auf dem Spiel steht: Es geht um wichtige Punkte in der Tabelle, wo jeder Check und jedes Tor entscheidend sein können.
  • Der Spielstil: Steens Spielweise, bei der er, wie gesagt, alles gibt, sorgt dafür, dass er immer im Zentrum des Geschehens ist. Einer, der sich nicht drückt.

Klar, man kann der Meinung sein, dass es unnötig ist, Leute in einem Interview als Heulsusen zu bezeichnen. Aber gleichzeitig: Ist es nicht genau das, was Eishockey so verdammt unterhaltsam macht? Pure Emotionen, Spieler mit Herzblut und eine Rivalität, die mit jeder Aussage wächst. Diese Art von Drama kann man sich nicht für Geld kaufen. Sie ist echt, sie ist ungefiltert und genau das, was man an einem grauen März-Dienstag haben will.

Als die Wut am größten war, standen einige direkt am Spielfeldrand und haben das Ganze miterlebt. Und eines ist sicher: Das wird noch lange nachhallen. Wenn Noah Steen erst einmal in Fahrt kommt, dann weiß man, dass es ihm ernst ist. Jetzt bleibt nur die Frage, was als Nächstes passiert. Wird er mit noch mehr Toren antworten? Wird es gleich beim Bully krachen? Oder wird er sein Schläger sprechen lassen?

Egal was passiert, alle Augen werden auf ihn gerichtet sein. Denn wenn ein Spieler so harte Töne anschlägt wie Noah Steen, dann stellt er sich selbst ins Schussfeld. Und in dieser Liga vergisst man so schnell nichts. Wir werden sehen am Samstag, wie er selbst sagte. Das wird wohl ein echter Krimi.