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Noah Steen wieder im Angriffsmodus: „Schreikinder und verdammte Babys“ – die ganze Dramatik im Überblick

Sport ✍️ Erik Karlsson 🕒 2026-03-21 19:32 🔥 Aufrufe: 1

Bei Noah Steen geht es derzeit drunter und drüber. Oder besser gesagt: Es geht heiß her. Der ehemalige Luleå-Spieler ist erneut in unruhiges Fahrwasser geraten, und diesmal sind es seine Worte nach dem Spiel, die für ordentlich Wirbel sorgen. Wer schon länger im Eishockey-Geschäft ist, weiß, dass diese Geschichte alles hat: Wut, harte Bandagen und eine gehörige Portion Revanchelust.

Noah Steen im Mittelpunkt

Der Ausbruch, der das Fass zum Überlaufen brachte

Angefangen hat das Ganze eigentlich nicht im Studio, sondern draußen auf dem Eis. Aber nach dem Spiel platzte ihm der Kragen. Da hielt sich Noah Steen nicht länger zurück. Er übte scharfe Kritik am gegnerischen Team, und seine Worte stammten mit Sicherheit nicht aus einem Handbuch für Höflichkeit. Die Gegner als „Schreikinder“ und „verdammte Babys“ zu bezeichnen, ist im schwedischen Eishockey nicht alltäglich, auch wenn jeder, der schon mal in einer Kabine war, weiß, dass es unter der Oberfläche manchmal brodelt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Noah Steen im Zentrum eines Sturms steht, aber es ist definitiv das erste Mal seit Langem, dass seine Worte so direkt sind. Man kennt den Typ: ein Spieler, der sich in alles reinwirft, der nie vor einem Zweikampf oder einer verbalen Auseinandersetzung zurückschreckt. Genau diese Einstellung macht ihn gleichermaßen beliebt und verhasst.

Die erwartete Reaktion: „Wir werden sehen am Samstag“

Natürlich ließ die Antwort nicht lange auf sich warten. In einem Gespräch, das jetzt die Runde macht, reagierte er auf die Äußerungen – und es war genau die Unverfrorenheit, die man erwartet hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken, stellte er klar, dass so etwas nicht vergessen wird und dass die Antwort auf dem Eis erfolgen wird. Für alle, die das Spiel kennen, riecht das jetzt schon von Weitem nach einem brisanten Samstagsderby.

Für alle, die das Drama verpasst haben, hier eine Einordnung, warum es hier um so viel mehr geht als nur um ein paar ausgetauschte Schimpfwörter:

  • Die Vorgeschichte: Noah Steen hat eine Vergangenheit in Luleå, und es liegt immer eine besondere Spannung in der Luft, wenn ein ehemaliger Spieler zurückkehrt.
  • Der Einsatz: Es geht um wichtige Punkte in der Tabelle, wo jeder Check und jedes Tor entscheidend sein können.
  • Der Stil: Steens Spielweise – er wirft sich, wie gesagt, in alles rein – sorgt dafür, dass er immer mittendrin ist. Er ist keiner, der sich drückt.

Klar, man kann es für unnötig halten, in einem Interview Leute als Babys zu bezeichnen. Aber ist es nicht genau das, was Eishockey so verdammt unterhaltsam macht? Pure Emotionen, Spieler, die mit Herzblut dabei sind, und eine Rivalität, die mit jeder Aussage weiterwächst. Diese Art von Dramatik kann man sich für Geld nicht kaufen. Sie ist echt, ungefiltert und genau das, was man an einem grauen Dienstag im März will.

Als der Ärger am größten war, standen einige direkt am Spielfeldrand und haben das Ganze mitbekommen. Und eines ist sicher: Das wird noch lange in den Wänden hängen. Wenn Noah Steen erst einmal gezündet hat, dann weiß man, dass es ihm ernst ist. Jetzt stellt sich nur die Frage, was als Nächstes passiert. Wird er mit noch mehr Toren antworten? Knallt es gleich beim Bully? Oder lässt er sein Schläger sprechen?

Egal was passiert, alle Augen werden auf ihn gerichtet sein. Denn wenn ein Spieler so austeilt wie Noah Steen, dann stellt er sich selbst ins Schussfeld. Und in dieser Liga vergisst man nichts. Wir werden sehen am Samstag, wie er selbst sagte. Das wird wohl ein echter Krimi.