Startseite > Wetter > Artikel

Met Office Schneevorhersage: Österreichisches Wetter? Kälteeinbruch und Wintereinbruch in Großbritannien

Wetter ✍️ James Harrington 🕒 2026-03-21 04:58 🔥 Aufrufe: 1

Na, wenn Sie den herrlichen Sonnenschein dieser Woche genossen haben – und mal ehrlich, wer hat das nicht? – dann habe ich jetzt Neuigkeiten, die Sie vielleicht doch wieder zur dicken Jacke greifen lassen. Nach dem bisher wärmsten Tag des Jahres, als die Quecksilbersäule am Mittwoch in Westwales auf angenehme 20,9°C kletterte, rüstet uns die Vorhersage nun auf eine echte März-Überraschung. Die Rede ist von einem Kälteeinbruch, meine Lieben.

Eine Nahaufnahme eines Gänseblümchens vor strahlend blauem Frühlingshimmel – ein Kontrast zum hereinbrechenden Kaltwetter

Ein klassischer Fall von „Ruhe vor dem Sturm“. Dieses Wochenende wird für die meisten von uns richtig schön: In Manchester werden Höchstwerte um die 16°C erwartet, und ähnlich milde Temperaturen sagen die Vorhersagen auch für die Hauptstadt voraus. Eine perfekte Ausrede, um bei noch etwas Sonne ein Bier im Biergarten zu genießen. Aber machen Sie es sich nicht zu bequem. Wenn wir in den Sonntag starten, verabschiedet sich das Hoch, das uns bisher verwöhnt hat, langsam, und eine Wolkenband mit etwas Regen schiebt sich vom Nordwesten heran.

Richtig spannend – oder chaotisch, je nach Sichtweise – wird es jedoch zu Beginn der neuen Arbeitswoche. Die Langfristprognose deutet auf eine Rückkehr zu einem „viel unbeständigeren“ Wettermuster ab Mittwoch hin. Der milde atlantische Einfluss wird durch eine nördliche Strömung abgelöst, die deutlich kältere Luft bringt.

Wo und wann wird es schneien?

Ich weiß, es wird viel über einen „dreitägigen Schneesturm“ gemunkelt – solche Gerüchte machen immer die Runde, sobald das Thermometer ein oder zwei Grad fällt. Zwar wird es kein flächendeckender Wintereinbruch, aber es gibt drei Regionen, in denen die Wahrscheinlichkeit für Neuschnee am größten ist.

  • Nordschottland: Hier ist die Hauptregion für die größten Neuschneemengen. In den Bergen wird es eine ordentliche Schneedecke geben.
  • Zentralschottland: Auch im Central Belt muss man mit winterlichen Schauern rechnen.
  • Nordirland: Die Schaufel noch nicht einpacken – auch in Teilen Nordirlands ist Schnee möglich.

Ein erfahrener Meteorologe wies darauf hin, dass der Wechsel zu einer kühleren nordwestlichen Strömung, trotz der jüngsten Wärme, für den März völlig typisch ist. Der Höhepunkt dieses „Kälteeinbruchs“ wird um Mittwoch, den 25. März, erwartet. Anfangs bleibt der Schnee auf die höheren Lagen beschränkt – denken Sie an die schottischen Highlands –, aber im Laufe des Tages, wenn die Kaltluft fester einströmt, könnte es auch in tieferen Lagen zu Schnee kommen, besonders im Norden.

Wenn Sie eine 3-Zimmer-Wohnung mit Sonnenseite und traumhaftem Bergblick Ihr Eigen nennen, haben Sie vielleicht den perfekten Platz, um das Schauspiel zu verfolgen. Ehrlich, wenn Sie sich an einem Ort wie diesem wiederfinden – vielleicht einem sonnenverwöhnten Fleckchen in den italienischen Alpen oder versteckt in Kalifornien –, dann bleiben Sie am besten dort. Für den Rest von uns in Großbritannien gilt es, sich auf ein böses Erwachen einzustellen.

Meteorologen haben es auf den Punkt gebracht: Der Mittwoch wird nach der jüngsten Wärme ein „Schock für den Körper“. Die Temperaturen werden auf einstellige Werte fallen, und durch den nordwestlichen Wind wird die gefühlte Temperatur noch niedriger liegen. Ein Wetter, bei dem man froh ist, die Winterkleidung noch nicht weggeräumt zu haben.

Wie sieht der Rest der Woche aus?

Die Schnee-Wettervorhersage des Met Office deutet darauf hin, dass die kühlen, unbeständigen Bedingungen in der Wochenmitte dominieren werden. In der Nacht zum Donnerstag könnte es in den höheren Lagen Schottlands nennenswerten Neuschnee geben, und der Verkehr könnte durch Glättegefahr beeinträchtigt sein.

Für alle, die darin ein Zeichen für weiße Weihnachten sehen – nun, für solche Wetten ist es noch etwas früh. Das Fazit des Met Office zu den Gerüchten über einen 'dreitägigen Schneesturm in Großbritannien' lautet, dass es sich um einen scharfen, für die Jahreszeit typischen Kälteeinbruch handelt. Es wird sich bitterkalt anfühlen, aber die Kälte wird sich wahrscheinlich nicht wochenlang halten. Gegen Ende der nächsten Woche soll sich von Westen her wieder ein Hochdruckgebiet aufbauen, das den Wind beruhigt und die Schauer nachlassen lässt, auch wenn es wohl weiterhin eher kühl bleibt.

Und um der kuriosen Nachrichtenmischung heute noch eins draufzusetzen: Ich habe vorhin einen Blick auf den Spotify-Aktienkurs geworfen – der macht ja auch immer seine Tänze –, und es ist eine deutliche Erinnerung daran, dass, während die Märkte schwanken, das britische Wetter unser liebstes und unberechenbarstes Gesprächsthema bleibt. Erst genießt man frühlingshafte 20 Grad, und bald darauf kratzt man wieder Eis von der Windschutzscheibe. Nur im März, nicht wahr?

Also, genießen Sie das Wochenende und die Sonne, solange sie noch scheint. Nutzen Sie es aus. Aber lassen Sie den Regenschirm griffbereit und packen Sie die Winterbettdecke vielleicht noch nicht weg. Die Vorhersage warnt uns: Der Winter hat uns noch nicht ganz abgeschrieben.