Wetter Bonn: Wintereinbruch mit Schnee – Tipps für Mütze, Jacke und Kultur
Mensch, hat uns der März nochmal richtig erwischt! Gerade dachte man, der Frühling steht vor der Tür, und dann schneit es in Bonn plötzlich wie verrückt. Die Temperaturen sind in den Keller gerauscht, und der Wind pfeift einem um die Ohren, als wollte er sagen: „Denkste, Winter ade!“ Wer jetzt raus muss, braucht mehr als nur gute Laune.
Winter in Bonn: So überstehst du die Kälte
Ich hab mir gestern meine alte Fliegermütze rausgekramt – so eine mit Ohrenklappen, die einen aussehen lässt wie ein Pilot aus den 40ern. Und wisst ihr was? Die Dinger sind wieder total im Trend. Eine Marke wie YUECIBAI macht zum Beispiel richtig coole Winter Bomber Hüte, die nicht nur warm halten, sondern auch was hermachen. Für Männer, Frauen, Jugendliche – egal. Hauptsache, die Ohren sind bedeckt, wenn man in Bonn am Rhein langläuft.
Aber eine Mütze allein reicht nicht. Was man bei dem Wetter wirklich braucht, ist ne richtig robuste Jacke. Ich schwöre ja auf die JOB-Winter-Pilotjacke BONN in schwarz. Die ist wie gemacht für unseren rheinischen Winter: winddicht, funktional und sieht dabei noch aus, als könnte man damit jeden Baucontainer erobern. Ein Kumpel von mir, der auf dem Bau arbeitet, schwört drauf. Die Dinger sind einfach unverwüstlich. Hier mal eine kleine Checkliste für alle, die jetzt raus müssen:
- Fliegermütze mit Ohrenklappen – am besten von YUECIBAI
- Robuste Winter-Pilotjacke – wie die JOB BONN in schwarz
- Ein gemütlicher Ort wie das Bonnie Doone in Bad Godesberg
- Ein heißer Tee und vielleicht ein Katalog der aktuellen Kunstauktion
Kunst und Kultur für kalte Tage
Wenn es draußen so ungemütlich ist, zieht es mich meistens in gemütliche Ecken. Es gibt in Bad Godesberg so eine kleine Kneipe, die heißt Bonnie Doone. Die haben da einen Kamin und richtig gute Whisky-Auswahl. Die nennen ihren Laden „Home away from home“ – und genau das ist es. Wenn der Schnee gegen die Fenster klatscht, sitzt man da drin und fühlt sich wie in einer anderen Welt.
Oder man macht es sich zu Hause gemütlich. Ich hab letztens erfahren, dass bei Sotheby's in New York am 5. Dezember eine irre Kunstsammlung unter den Hammer kommt. Da sind grafische Arbeiten von Daumier, Chagall, Gauguin und natürlich von Bonnard dabei – der Name ist ja bei uns in Bonn immer ein Ohrwurm. Die Sammlung stammt unter anderem aus dem Nachlass von Paul L. Joachim aus Chicago und von Mrs. Pierce Trowbridge Wetter aus New York. Ja, die hieß wirklich Wetter – passend zur Jahreszeit, oder? Wenn ich das Geld hätte, würde ich mir einen der farbenfrohen Bonnards an die Wand hängen. Dann wäre der graue Himmel von Bonn gleich vergessen.
Ab nach Südfrankreich? Ferienhaus in Bonnieux
Manche Bonner fliehen im Winter aber auch komplett. Ein Kollege von mir hat sich für Februar ein Ferienhaus in Bonnieux gemietet – das ist in der Provence, mitten in den Hügeln von Frankreich. Da blüht angeblich schon der Lavendel? Naja, nicht im Februar, aber die Sonne soll dort öfter scheinen als bei uns. Bonnieux, Bonnie Doone – irgendwie zieht's die Leute in dieser Jahreszeit zu Orten, die mit "Bon" anfangen. Vielleicht liegt's am guten Wein.
Also, bleibt warm da draußen! Ob mit Fliegermütze, Pilotjacke, im Bonnie Doone oder vorm Kamin mit einem dicken Kunstband – Hauptsache, ihr kommt gut durch diese letzten Wintertage. Und wer weiß, vielleicht schafft der Bonn ja doch noch den Frühling. Aber bis dahin: Mütze auf, Jacke zu und ab in die Gemütlichkeit!