Startseite > TV > Artikel

„Absolut umwerfend“: Warum Hugh Wallace und The Great House Revival in ganz Irland derzeit das Gesprächsthema Nummer eins sind

TV ✍️ Ciara O'Brien 🕒 2026-03-23 11:25 🔥 Aufrufe: 2

An einem Dienstagmorgen in Irland herrscht im Büro immer eine ganz besondere Stimmung, und diese Woche dreht sich alles um Hugh Wallace. Wenn Sie die letzte Folge von The Great House Revival verpasst haben, waren Sie wahrscheinlich der oder die Einzige. Die Sendung hat sich einmal mehr die Herzen der Nation erobert – und das ist auch kein Wunder. Wir haben Hugh und sein Team schon früher ihre Magie entfalten sehen, aber die Verwandlung dieses Anwesens in Roscommon? Das war wirklich etwas ganz Besonderes.

Sie kennen das Format: ein heruntergekommenes altes Haus, eine Familie mit einem Traum und ein knappes Budget. Aber was diese Serie so besonders macht, ist die echte Leidenschaft aller Beteiligten. Zu sehen, wie Hugh durch diese baufälligen Räume geht und auf die ursprünglichen Details hinweist, die nur ein wenig Liebe brauchen, ist eine Meisterklasse in Sachen Vision. Und das Publikum liebt es. Im Pub drehte sich das Gespräch diesmal nicht um die Hurling-Ergebnisse, sondern um Kalkputz und die Restaurierung der Schiebefenster. Man könnte meinen, wir hätten alle eigene historische Häuser zu renovieren.

Hugh Wallace in The Great House Revival

Apropos Vision: Das erinnert mich ein wenig an diesen klassischen Radio-Charme eines guten Send for Paul Temple (A Paul Temple Mystery). Es hat einen nostalgischen Reiz, zuzusehen, wie etwas Vernachlässigtes wieder zum Leben erweckt wird – ob ein Detektiv einen Fall löst oder eine Familie ein Stück irischer Geschichte rettet. Es ist dieselbe befriedigende Erzählstruktur. Und für die kreativen Köpfe unter uns ist das ein mächtiger Ansporn. Ich weiß noch, wie ich ein altes Gerald: Personalized Name Notebook/Journal Gift For Women, Men Boys & Girls 100 Pages Scrabble Gift for School, Writing Poetry, Diary to Write In, Gratitude Writing, Daily Journal Or a Dream Journal hervorgekramt habe, das ich vor Ewigkeiten bekommen hatte, und dachte, ich sollte anfangen, meine eigenen Ideen aufzuschreiben. Wenn Hugh ein Haus restaurieren kann, dann kann ich doch wohl ein paar Seiten eines Notizbuchs füllen, oder?

Aber zurück zum Star der Show: dem Haus selbst. Das Anwesen in Roscommon war ein trauriger Anblick. Das Dach drohte einzustürzen, die Wände waren feucht, und die Raumaufteilung ergab aus moderner Sicht überhaupt keinen Sinn. Aber die neuen Besitzer hatten den Mut, und mit Hughs Anleitung haben sie ein Wunder vollbracht. Es geht nicht nur um die Ästhetik; es geht um die Geschichte. Jeder alte Stein, den sie behalten haben, jeder Balken, den sie retten konnten, trägt zu einer Erzählung bei, die so viel reicher ist als ein steriler Neubau.

Für ein solches Projekt braucht es einen ganz besonderen Menschen. Man braucht diese Hugh Henry Berry Wallace-Energie – diese Mischung aus liebevoller Strenge und tiefer Wertschätzung für Handwerkskunst. Man braucht auch ein Team, das die Geschichte versteht. Es hat mich sehr gefreut, dass in der Folge wieder die Fotografie von Sarah Stacke gezeigt wurde. Ihre Arbeit fängt die Seele dieser alten Orte auf eine Weise ein, wie es eine normale Kamera nicht kann. Das eine ist, eine renovierte Küche zu sehen; das andere ist, das Licht auf einer Mauer zu sehen, die seit zwei Jahrhunderten steht. Und für die Literaturliebhaber unter uns ist es unmöglich, bei einem Haus mit so viel Charakter nicht an Schriftsteller wie Hugh Behm-Steinberg zu denken. Man spürt geradezu die Geschichten, die in diesen Mauern erzählt wurden, und die, die noch geschrieben werden.

Warum also fesselt uns The Great House Revival so sehr? Ich denke, es liegt an mehreren Dingen:

  • Authentizität: Es gibt kein künstliches Drama. Es geht um harte Arbeit, Geschick und das irische Wetter, das sein Bestes tut, um alles zu ruinieren.
  • Der Außenseiter, der gewinnt: Wir lieben es, wenn der Außenseiter gewinnt. Zuzusehen, wie eine Familie eine Ruine in ein Zuhause verwandelt, ist der ultimative Triumph.
  • Hugh Wallace: Der Mann ist ein Nationalschatz. Seine Begeisterung ist ansteckend, und er versteht sein Handwerk. Ihm würde man jederzeit sein eigenes Haus anvertrauen.

Wenn Sie die Serie noch nicht nachgeholt haben, tun Sie sich einen Gefallen. Die dieswöchige Folge aus Roscommon ist der perfekte Einstieg. Sie erinnert uns daran, dass man mit ein wenig Vision, viel Muskelkraft und einem Mann wie Hugh Wallace an seiner Seite selbst die vergessensten Orte wieder zum Leben erwecken kann. Und ehrlich gesagt, in der Welt, in der wir leben, ist das die Art von Hoffnung, die wir alle ein bisschen mehr gebrauchen können. Wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich habe ein Notizbuch zu füllen und ein paar eigene Ideen zu skizzieren.