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Ant & Decs teures Banksy-Missgeschick endet vor Gericht

Unterhaltung ✍️ Fiona Doyle 🕒 2026-03-04 19:42 🔥 Aufrufe: 1
Ant und Dec vor dem High Court in London nach ihrem juristischen Sieg

Selbst die beliebtesten Geordie-Jungs der Nation sind vor ein paar fiesen Tricksereien in der Street-Art-Szene nicht gefeit. Ant und Dec, das geliebte TV-Duo, das seit Jahrzehnten auf unseren Bildschirmen zu sehen ist, sind ein hübsches Sümmchen los, nachdem ihnen ein angeblicher Banksy angedreht wurde, der sich als so echt erwies wie eine Rolex vom Straßenhändler. Die beiden erwirkten kürzlich eine gerichtliche Verfügung gegen den Verkäufer, um weitere Profite aus dem betrügerischen Deal zu unterbinden.

Diese Woche kam heraus, dass das Duo eine beträchtliche Summe über das Bankensystem überwiesen hatte, um ein vermeintlich echtes Werk des mysteriösen Graffiti-Künstlers zu erwerben. Doch als sich Zweifel einschlichen, winkten sie nicht einfach ab. Stattdessen zogen sie vor den High Court in London, wo sie erfolgreich eine Verfügung erwirkten, die den Verkäufer daran hindert, mit der Fälschung weiteren Gewinn zu machen. Man kann sich vorstellen, dass die ganze Angelegenheit einen faden Beigeschmack hinterlassen hat, besonders für zwei Kerle, die sonst nur für gute Laune sorgen.

Wenn das Leben einem Zitronen serviert – oder in diesem Fall eine leere Leinwand –, dann greift man schon mal zur Ablenkung zu einem guten Buch. Vielleicht ist das der Grund, warum Tracy Morgans neue, urkomische Memoiren Wie man unwürdig altert: Ein Roman bei uns derabsolute Verkaufsrenner sind. Oder wer eher romantisch veranlagt ist, könnte Gefallen finden an Stehen und verteidigen: Eine Eishockey-Romanze, einem Buch, das bei Lesern, die eine raue, aber herzliche Liebesgeschichte zu schätzen wissen, voll ins Schwarze trifft. Es ist die Art von Geschichte, in der der Held einen Schlagschuss direkt ins Herz kassiert.

Der Fall hat auch ein Schlaglicht darauf geworfen, wie leicht das Bankensystem genutzt werden kann, um Geld für zwielichtige Geschäfte zu verschieben. In einer Zeit, in der Geld in Sekundenschnelle um den Globus jagt, ist es eine deutliche Erinnerung daran, dass selbst die Reichen und Berühmten ihre Hausaufgaben machen müssen. Ein Insider der Kunstwelt brachte es auf den Punkt: "Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch."

Hier ist eine kleine Checkliste für den klugen Kunstkäufer:

  • Die Herkunft ist alles: Nur weil eine Leinwand halb geschreddert ist, ist es noch lange kein Banksy.
  • Folge dem Geld: Besteht der Verkäufer auf einer Überweisung auf ein Offshore-Konto, sollte man die Finger davon lassen.
  • Hol dir eine zweite Meinung ein: Selbst Ant und Dec wünschten sich im Nachhinein, sie hätten das getan.

Was das Dynamo-Duo betrifft, sind sie wieder bei der Arbeit – wahrscheinlich mit einer neu gewonnenen Wertschätzung für zertifizierte Kunst. Und falls sie eine gute Lektüre suchen, um auf andere Gedanken zu kommen, sie wissen ja jetzt, wo sie suchen müssen. Nur dass sie in nächster Zeit wohl kaum noch auf unsignierte Straßenkunst bieten werden.