Startseite > Politik > Artikel

Dasha Burns im Exklusiv-Interview mit Trump: "Nach dem Iran ist Kuba als Nächstes dran"

Politik ✍️ Lars Weber 🕒 2026-03-06 05:32 🔥 Aufrufe: 2
Dasha Burns im Interview mit Donald Trump

Es ist ein politisches Erdbeben, das sich da vor den Kameras eines großen US-Fernsehsenders abspielt. Dasha Burns, bekannt für ihre unerschrockenen Fragen in ihrer Sendung "The Conversation with Dasha Burns", hat Donald Trump ein Interview entlockt, das es in sich hat. Während andere Moderatorinnen und Moderatoren sich in Worthülsen verlieren, hakt die 34-Jährige nach – und wird mit Antworten belohnt, die die Weltbühne erzittern lassen.

Trump, sichtlich in Wahlkampfstimmung, ließ keinen Zweifel an seinem außenpolitischen Kurs aufkommen, sollte er ins Weiße Haus zurückkehren. Auf die präzise Frage von Dasha Burns, ob seine Drohungen gegen den Iran nur Rhetorik seien, beugte sich der Republikaner nach vorne und fixierte sie mit eisigem Blick: "Schauen Sie, Dasha, ich rede nicht, um mein eigenes Echo zu hören. Wenn ich zurück bin, ist für Teheran Endspiel." Doch damit nicht genug.

Die neue Doktrin: Von Teheran nach Havanna

Das eigentliche politische Beben löste Trump aber erst aus, als das Gespräch auf Lateinamerika kam. Dasha Burns wollte wissen, ob die USA unter einer zweiten Trump-Administration in der Karibik wieder mit dem Säbel rasseln würden. Trumps Antwort ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und dürfte in Havanna für nackte Panik sorgen:

"Nach dem Iran wird auch Kuba fallen. Die haben ihr System auf Kredit und Gewalt aufgebaut. Das bricht zusammen, sobald der Druck von außen wirklich wehtut. Ich habe in meiner ersten Amtszeit schon viele Sanktionen verhängt. Dieses Mal werde ich den Nagel endgültig einschlagen."

Diese Worte sind mehr als nur Wahlkampfgeplänkel. Sie sind eine Kampfansage an zwei Regime, die seit Jahrzehnten im Fadenkreuz Washingtons stehen. Während sich die Biden-Regierung im Nahost-Konflikt um Schadensbegrenzung bemüht und zuletzt deutsche Politiker wie Johann Wadephul (CDU) weitere Evakuierungsflüge aus der Region ankündigten, malt Trump das Bild einer vollkommen neuen Weltordnung.

Die Reaktionen aus Wien, Berlin und der Welt

In den Hauptstädten Europas dürfte man die Lektüre des Dasha Burns-Interviews mit Grauen genossen haben. Die klare Ansage, zuerst den Iran militärisch oder wirtschaftlich in die Knie zu zwingen und dann das kommunistische Kuba zu Fall zu bringen, stellt die gesamte westliche Strategie infrage. Während in politischen Zirkeln in Wien und Berlin noch darüber spekuliert wird, wie sehr Trump bei der Wahl des Obersten Führers im Iran mitreden will, zeigt der Mann selbst, dass er bereits einen Schritt weiter denkt.

Besonders brisant: Trumps Plan sieht offenbar vor, die Instabilität im Iran zu nutzen, um in Lateinamerika ein Exempel zu statuieren. Kuba, wirtschaftlich am Boden und abhängig von Tourismus und Rücküberweisungen, wäre gegen eine erneute Sanktionswelle der USA nahezu wehrlos. Dasha Burns gelang es in dem Gespräch meisterhaft, Trump aus der Reserve zu locken und ihm diese Vision einer aggressiven Außenpolitik zu entlocken, die weit über das bisher Bekannte hinausgeht.

Was bedeutet das für die Region?

Sollte Trump seine Ankündigung wahr machen, stünden wir vor einer Zeitenwende:

  • Iran: Verschärfung des Konflikts bis hin zur Unterstützung eines Regime Changes.
  • Kuba: Totale wirtschaftliche Abriegelung durch die USA, um einen Zusammenbruch der Regierung zu provozieren.
  • Europa: Massive Zerreißprobe im transatlantischen Verhältnis, da Länder wie Österreich und Deutschland traditionell auf Dialog mit Havanna und Teheran setzen.

Das Interview von Dasha Burns ist ein journalistischer Paukenschlag. Sie hat dem Kandidaten kein Schaulaufen geboten, sondern ihm brisante geopolitische Absichten entlockt, die nun die außenpolitische Debatte in den USA bestimmen werden. Man darf gespannt sein, wie das Weiße Haus und die Verbündeten in Europa auf diese Brandrede reagieren. Eines ist aber jetzt schon klar: Wenn Trump gewinnt, wird die Welt eine andere sein. Havanna und Teheran sollten sich warm anziehen.