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Michelle Pfeiffer mit 67: Darum lieben wir dieses ungefilterte Kapitel (und diese Catwoman-Figur)

Unterhaltung ✍️ Matilda Jones 🕒 2026-03-09 13:53 🔥 Aufrufe: 2

Also, mal ehrlich, wer von uns ist diese Woche nicht durch Social Media gescrollt und plötzlich bei einem bestimmten Post hängen geblieben? Ihr wisst, welchen wir meinen. Michelle Pfeiffer, 67, sitzt in einem Auto, strahlt über beide Ohren – und trägt kein bisschen Make-up. Diese ungefilterte, rohe Selbstsicherheit lässt einen direkt doppelt tippen und der besten Freundin schreiben. In einer Welt voller Facetune und Filtern wirkt das wie eine frische Alpenbrise – oder vielleicht ist es auch einfach der Wind aus Montana, der von ihrem mit Spannung erwarteten neuen Projekt herüberweht.

Michelle Pfeiffer auf IMDb

Das Selfie, das das Internet (wieder) lahmlegte

Es ist nicht nur die Tatsache, dass sie fantastisch aussieht – was sie zweifellos tut –, es ist diese Einstellung. Das ist eine Frau, die absolut nichts mehr beweisen muss. Dieses jüngste Selfie, das die Fans völlig ausflippen ließ, ist purer Pfeiffer-Stil. Eine klare Ansage: Komfort und Selbstbewusstsein sind die ultimativen Luxusaccessoires. Man munkelt, sie macht seitdem mit diesem mühelosen Strahlen die Runde, um ihre kommenden Projekte zu promoten – ob im Flugzeug mit einer Freundin zur Paris Fashion Week oder auf dem roten Teppich. Diese Echtheit ist unglaublich erfrischend, und wisst ihr was? Man kann sie dafür nur noch mehr abfeiern.

Vom Dutton-Universum zu ein bisschen Geldproblemen

Wo wir gerade von Projekten sprechen: 2026 zeichnet sich als das Jahr von Pfeiffer auf unseren Bildschirmen ab. Zuerst geht es für sie mitten ins Cowboy-Land. Die Rede ist von 'The Madison', dem neuesten Ableger in Taylor Sheridans megaerfolgreichem Yellowstone-Universum. Aber das ist nicht das übliche Rancher-Drama. Insider beschreiben es als eine "tiefgründige Liebesgeschichte" und eine Studie über Trauer; es geht um eine Familie aus New York, die ins Tal des Madison River in Montana zieht. Pfeiffer führt die Besetzung als Stacy Clyburn an, und an ihrer Seite spielt kein Geringerer als Kurt Russell. Diese beiden Legenden gemeinsam auf dem Bildschirm? Reines Gold an der Kinokasse. Der erste Teaser ist vor Kurzem erschienen, und wenn einen da nicht Pfeiffers Schluchzer in eine Kaffeetasse mitnimmt, dann tun es die grandiosen Aufnahmen von Russell, der mit Matthew Fox fliegenfischt. Los geht's am 14. März auf Paramount+, also notiert's im Kalender.

Aber halt, da kommt noch mehr. Wer Drama lieber mit einer Prise Witz und einer gehörigen Portion Star-Power mag, für den ist 'Margo's Got Money Troubles' auf Apple TV+ genau das Richtige. Basierend auf dem beliebten Roman von Rufi Thorpe, hat diese Serie eine schier unglaubliche Besetzung: Elle Fanning, Nicole Kidman und unsere Michelle Pfeiffer.

Und das Besondere an diesem Projekt, das es noch extra besonders macht:

  • Das Ehemann-Autor-Traumduo: Geschrieben und produziert wurde es von ihrem Ehemann, dem legendären David E. Kelley (dem Mastermind hinter Big Little Lies).
  • Der gebrochene Vorsatz: Kelley hat kürzlich ausgeplaudert, dass er sich zu Beginn seiner Karriere geschworen hatte, niemals mit seiner Frau zu arbeiten. Warum? Keine Ahnung!
  • Ihre Rolle, die sie spielen musste: Als er das Drehbuch für 'Margo's Got Money Troubles' las, wusste er sofort, dass nur Pfeiffer die Rolle von Margos Mutter spielen könne.
  • Chemie vom ersten Tag: Pfeiffer verriet, dass die Atmosphäre am Set von der ersten Sekunde an fröhlich war.

Die Premiere ist am 11. April, und es ist klar, dass wir dann wie gebannt vor dem Bildschirm hängen werden.

Warum uns diese Catwoman immer noch nicht loslässt

Natürlich kann man nicht über Michelle Pfeiffer sprechen, ohne den Hut vor der Rolle zu ziehen, die eine ganze Generation von Halloween-Kostümen und Comic-Fans geprägt hat. Die Rede ist natürlich von Catwoman in Tim Burtons Batman Returns. Selbst heute, über dreißig Jahre später, ist diese Darstellung der Goldstandard. Das Leder, die Kratzer, dieser verrückte Blick – einfach pure Perfektion.

Und die Sammler haben sie nicht vergessen. Die Nachfrage nach Memorabilia beweist ihre anhaltende Wirkung. Von der Convention-Szene hört man, dass NECA eine absolut atemberaubende Batman Returns Catwoman 1/4 Scale Figur herausgebracht hat, die jedes Detail einfängt – vom zusammengenähten Anzug bis zu den austauschbaren Köpfen (einer ruhig, einer herrlich durchgeknallt). Sie ist fast 18 Zoll groß und so filmgetreu, dass es fast schon unheimlich ist. Für Fans ist sie das ultimative Sammlerstück. Ein schöner Beweis dafür, dass manche Ikonen einfach nicht verblassen – sie werden zur Legende.

Ob sie nun als Superschurkin faucht, in Montana mit Trauer kämpft oder einfach ein Selfie ohne Make-up macht – Michelle Pfeiffer zeigt uns allen, wie's geht. Sie ist 2026 nicht nur Teil der Unterhaltung, sie gibt den Ton an. Und wisst ihr was? Wir sind einfach nur glücklich, dabei sein zu dürfen.