Michelle Pfeiffer mit 67: Darum lieben wir dieses ungefilterte Kapitel (und diese Catwoman-Figur)
Also, mal ehrlich, wer ist diese Woche nicht durch Social Media gescrollt und an einem bestimmten Post hängen geblieben? Ihr wisst schon, welchen wir meinen. Michelle Pfeiffer, 67, sitzt in einem Auto, strahlt über das ganze Gesicht – und trägt keine Spur von Make-up. Diese ungefilterte, ungeschminkte Selbstsicherheit lässt einen gleich doppelt tippen und der besten Freundin schreiben. In einer Zeit von Facetune und Filtern wirkt das wie eine frische Brise – oder vielleicht ist es einfach der Wind aus Montana, der von ihrem neuen, mit Spannung erwarteten Projekt herüberweht.
Das Selfie, das das Internet (wieder) zum Beben brachte
Es ist nicht nur, dass sie fantastisch aussieht – was sie zweifellos tut –, es ist diese Einstellung. Diese Frau hat einfach nichts mehr zu beweisen. Dieses aktuelle Selfie, das die Fans völlig aus dem Häuschen hat, ist pures Pfeiffer-Gefühl. Eine Ansage, dass Komfort und Selbstbewusstsein die ultimativen Luxusaccessoires sind. Man hört, dass sie gerade mit diesem mühelosen Glanz für ihre kommenden Projekte unterwegs ist, ob im Flugzeug mit einer Freundin zur Paris Fashion Week oder auf dem Roten Teppich. Das hat so eine erfrischende Echtheit – und wissen Sie was? Man muss sie einfach noch mehr mögen.
Vom Dutton-Universum zu kleinen Geldproblemen
Da wären wir bei den Projekten: 2026 zeichnet sich als das Pfeiffer-Jahr auf unseren Bildschirmen ab. Zuerst geht es für sie mitten ins Cowboy-Land. Die Rede ist von 'The Madison', dem neuesten Ableger aus Taylor Sheridans enorm erfolgreichem Yellowstone-Universum. Aber das ist kein typischer Rancher-Stoff. Insider beschreiben es als "tiefgründige Liebesgeschichte" und eine Studie über Trauer: Eine Familie aus New York zieht ins Tal des Madison River in Montana. Pfeiffer führt die Besetzung als Stacy Clyburn an, an ihrer Seite: Kurt Russell. Diese beiden Legenden gemeinsam auf dem Bildschirm? Ein Volltreffer. Der erste Teaser ist draußen, und wenn einen Pfeiffer nicht schon beim weinenden Blick in eine Kaffeetasse packt, dann tun es die weiten Aufnahmen von Russell, der mit Matthew Fox fliegenfischt. Los geht's am 14. März auf Paramount+, also notiert's im Kalender.
Und da ist noch mehr. Wer Drama mit Witz und einer gehörigen Portion Star-Power mag, für den ist 'Margo's Got Money Troubles' auf Apple TV+ genau das Richtige. Basierend auf dem beliebten Roman von Rufi Thorpe, hat diese Serie eine schier unglaubliche Besetzung: Elle Fanning, Nicole Kidman – und unsere Michelle Pfeiffer.
Das Besondere an diesem Projekt:
- Traumpaar als Autorenteam: Geschrieben und produziert wird es von ihrem Ehemann, dem legendären David E. Kelley (der Kopf hinter Big Little Lies).
- Der gebrochene Vorsatz: Kelley hat kürzlich verraten, dass er sich zu Beginn seiner Karriere geschworen hatte, niemals mit seiner Frau zu arbeiten. Warum? Keine Ahnung!
- Die Rolle, die sie spielen musste: Als er das Drehbuch zu 'Margo's Got Money Troubles' las, war ihm klar: Nur Pfeiffer kann die Rolle von Margos Mutter spielen.
- Chemie auf Knopfdruck: Pfeiffer meinte, die Atmosphäre am Set sei von Anfang an großartig gewesen.
Die Premiere ist am 15. April – und wir werden mit Sicherheit wie gebannt vor dem Fernseher sitzen.
Warum uns diese Catwoman immer noch umtreibt
Klar, man kann nicht über Michelle Pfeiffer sprechen, ohne den Hut vor jener Rolle zu ziehen, die eine ganze Generation von Halloween-Kostümen und Comic-Fans geprägt hat. Die Rede ist natürlich von Catwoman in Tim Burtons "Batmans Rückkehr". Selbst heute, über dreißig Jahre später, ist diese Darstellung der Goldstandard. Das Leder, die Kratzer, der irre Blick – einfach perfekt.
Und die Sammler haben sie nicht vergessen. Die Nachfrage nach Memorabilia beweist ihre anhaltende Wirkung. Von der Con-Szene hört man, dass NECA eine absolut unglaubliche Batmans Rückkehr Catwoman 1/4 Scale Figur herausgebracht hat, die jedes Detail einfängt: vom zusammengenähten Kostüm bis zu den austauschbaren Köpfen (einmal ruhig, einmal herrlich durchgeknallt). Sie ist fast 18 Zoll groß und so filmecht, dass es fast schon gruselig ist. Für Fans das ultimative Sammlerstück. Ein schöner Beweis, dass manche Ikonen einfach nicht verblassen – sie werden zur Legende.
Ob sie nun als Superschurkin faucht, in Montana ihre Trauer bewältigt oder einfach ein Selfie ohne Make-up postet – Michelle Pfeiffer zeigt uns, wie's geht. Sie ist 2026 nicht nur dabei, sie gibt den Ton an. Und wissen Sie was? Wir sind einfach nur glücklich, dabei sein zu dürfen.