McDonald's bringt endlich seinen größten Burger nach Deutschland – wir haben das Monster getestet und das ist die Wahrheit
Jetzt reden wir über ein Fresspaket, bei dem man echt aufpassen muss, dass einem nicht der Kiefer ausrenkt. McDonald's größter Burger in der gesamten Firmengeschichte ist endlich auch in den deutschen Filialen gelandet – und ja, er ist genauso irre, wie er klingt. Ich war losgezogen, um diese Neuheit zu testen, und sammle gerade die letzten Fetzen des Burgerpapiers vom Autoboden – hier kommt mein ausführlicher Testbericht und eine Überlebensanleitung, wie man dieses Ungetüm heil übersteht.
Was ist das denn bitte für ein Koloss?
Offiziell heißt dieser Brocken Doppelter Hamburger Royal Käse (also eigentlich zwei davon) mit zwei Patties, aber die Leute haben ihn schon liebevoll "Royal-Riese" getauft. Es handelt sich um die Kombination von zwei separaten Hamburger Royal Käse, die zusammen in einer Box verpackt sind. Lest das genau: vier Patties, die doppelte Menge Käse, Gewürzgurken und natürlich die berühmte Royal-Sauce. Das ist eindeutig die Antwort auf eine Frage, die keiner gestellt hat: "Geht's auch noch größer?"
Zahlen lügen nicht – das ist der Wahnsinn
Als ich zum ersten Mal die Gerüchte über diesen mcdonalds größter burger test hörte, dachte ich, das wäre wieder so eine Medienwelle um nichts. Aber weit gefehlt. Schauen wir uns die Fakten an:
- Kalorien: Über 1000 kcal pro Packung. Das sind die Kalorien für einen ganzen Tag, wenn man sonst normal unterwegs ist, und das in einer einzigen Mahlzeit.
- Gewicht: Fühlt sich in der Hand an wie ein Felsbrocken. Den isst man nicht mit einer Hand.
- Preis: Hat zum Testzeitpunkt etwa 12-13 Euro gekostet (je nach Filiale), aber mit dieser Menge könnte man fast eine ganze Familie satt bekommen.
Ehrlich gesagt, die mcdonalds größter burger kalorien sind so heftig, dass man anfängt, seine Lebensentscheidungen zu überdenken, wenn man ihn erst zur Hälfte gegessen hat. Aber hey, man lebt schließlich nur einmal.
Wie geht man mit diesem Riesen um? – Eine kleine Praxis-Anleitung
Das hier ist kein gewöhnlicher Burger, den man mal eben so nebenbei verschlingt. Ich selbst brauchte auch eine Überlebensstrategie, also habe ich eine kleine mcdonalds größter burger anleitung zusammengestellt:
- Bereitet euch mental vor: Macht ein Foto für Social Media, bevor ihr den ersten Bissen nehmt. Es ist wahrscheinlich das letzte Mal, dass er gut aussieht.
- Kennt euch vor der Bestellung aus: Das ist der Kern der wie isst man mcdonalds größter burger-Frage: Bestellt ihn am besten, wenn ihr wirklich extremen Hunger habt. Bei halbwegs Appetit wird das nichts.
- Esstechnik: Vergesst sauberes Kauen. Das erfordert Strategie. Manche essen ihn Lage für Lage, andere drücken ihn etwas platt (wenn sie sich trauen). Ich persönlich empfehle, ihn in der Mitte zu teilen und die Hälften nacheinander zu essen. Es sind schließlich zwei Burger nebeneinander.
- Nachsorge: Plant Zeit ein. Danach hat man für ein paar Stunden keine Lust auf irgendetwas Körperliches.
Wie schmeckt er denn nun?
Also, er schmeckt genau so, wie man es von einem mcdonalds größter burger-Abend erwartet: wie der vertraute und sichere Hamburger Royal Käse, nur potenziert. Das Geschmackserlebnis ist genau das, was man von McDonald's kennt. Die Sauce war genau richtig dosiert (zumindest bei meinem Exemplar) und die Gewürzgurken bringen etwas Frische in diesen Fleisch-Käse-Mayo-Berg. Die größte Herausforderung ist definitiv die Stabilität: Dieses Monstrum fällt nach ein paar Bissen praktisch auseinander.
Sagen wir mal so: Das hier ist kein Gourmet-Moment, aber wenn ihr dieses typische, urdeutsche Fress-Gefühl sucht und testen wollt, wie es sich anfühlt, einen Burger zu essen, der wirklich "zu groß" ist, dann seid ihr hier genau richtig. Das ist das beste Streetfood, das man kriegen kann, wenn man genau Bock drauf hat. Und manchmal hat man den ja.
Abschließend muss ich sagen: Auch wenn ich in meinem Leben schon viele Burger gegessen habe, dieser Test hat mich schon zum Nachdenken gebracht. Wenn ihr ihn noch nicht probiert habt, ist jetzt die Gelegenheit. Und denkt dran: Nehmt einen Freund mit – oder macht zumindest ordentlich Platz im Magen frei.