Junki Tozuka: Erste Male pur in Fukushima – NYLON-Kollaboration und neue Horizonte als gefragter Charakterdarsteller
Dieser Mann ist etwas Besonderes. Er strahlt eine Aura aus, die einen denken lässt, dass er nicht von schlechten Eltern ist, und besitzt gleichzeitig eine unwiderstehliche Liebenswürdigkeit – eine seltene Kombination. Das ist Junki Tozuka. In letzter Zeit scheint es kaum einen Tag zu geben, an dem man ihn nicht in einem Drama oder Film sieht – seine Präsenz wächst stetig. Wie ein Zugvogel fliegt er von Produktion zu Produktion und zeigt dabei immer neue Facetten. Nun reist er zum ersten Mal in die Präfektur Fukushima, genauer gesagt nach Minamisoma, das auch als „Stadt der Pferde“ bekannt ist. Man kann wohl sagen, dass eine Reise begonnen hat, die eine neue Seite von ihm enthüllt.
Ein Lächeln voller Premieren bei seiner ersten Fukushima-Reise
Obwohl Junki Tozuka sich intensiv seiner Schauspielkarriere widmet, hatte er überraschenderweise noch nie die Präfektur Fukushima besucht. Bei dieser Reise landet er in Minamisoma. Hier erlebt er eine wahre Aneinanderreihung von „ersten Malen“: herzliche Begegnungen mit Einheimischen, Kontakt mit Pferden und die reiche Esskultur Fukushimas. Wie er nicht als Reporter, sondern als Reisender Junki Tozuka in das lokale Leben eintaucht, wärmt selbst uns Zuschauern vor dem Bildschirm das Herz.
Besonders beeindruckt war er von traditionellen Veranstaltungen und den Erlebnissen mit den Pferden. Sein Gesichtsausdruck, erfüllt von unbefangener Neugier, unterschied sich deutlich von dem, den er bei der Rollenarbeit zeigt. Es gab Momente, in denen ich dachte: Vielleicht ist dieser Mensch noch faszinierender, wenn die Kameras aus sind und er einfach „er selbst“ ist.
Warum Koki Mitani ihn als „den guten Mann mit den kleinen Augen“ schätzt
Warum ist Junki Tozuka so gefragt? Es liegt an seiner Vielseitigkeit. Er besitzt die Fähigkeit, jede Rolle – von Komödie bis Drama – zu seiner eigenen zu machen. Es ist in der Branche bekannt, dass Koki Mitani sein Talent sehr schätzt. Oft wird er als „Komödienschauspieler, den Koki Mitani anerkennt“ bezeichnet, aber seine Anziehungskraft beschränkt sich nicht nur aufs Komödiantische.
Auch seine jüngsten Rollen zeigen seine Bandbreite deutlich. Zum Beispiel im Film „Senpai to Kanojo“. Unter der Regie von Chihiro Ikeda, mit einer herausragenden Besetzung wie Jun Shison, Kyoko Yoshine, Rian Yajima, Kaho Mizutani und Makiko Watanabe – welches Gewürz bringt er hier ein? Jedes Mal, wenn ich das Programmheft durchblättere, wird mir die „Tiefe“ bewusst, die seine Präsenz dem Werk verleiht.
- Die zarte Jugendgeschichte, gesponnen von Jun Shison und Kyoko Yoshine
- Die realistische Darstellung der Gefühle, typisch für Regisseur Chihiro Ikeda
- Das handwerkliche Können von Junki Tozuka, der die Atmosphäre nicht stört, sondern sie eher verstärkt
Gerade weil er nicht die Hauptrolle spielt, wächst sein Wert als „hervorragender Nebendarsteller“, der der Geschichte Authentizität verleiht, von Jahr zu Jahr.
Der Charme des „echten Menschen“ in der Kollaboration mit dem Modemagazin NYLON
Seine Anziehungskraft unterstreicht die Zusammenarbeit mit dem Modemagazin „NYLON“. Das kürzlich veröffentlichte „NYLON Junki Tozuka Kollaborations-T-Shirt“ ist ein gelungenes Stück, das seinen „Street-Style“ und seine „Zugänglichkeit“ perfekt vereint. Das Design ist nicht zu auffällig, macht aber dennoch eine gute Figur – ein Beweis für seinen Modegeschmack, der ihm den Ruf eines „Mode-Chefs“ eingebracht hat.
Auch die Sonderausgabe im Magazin mit dem Titel „Mitani Koki Mo Mitomeru Komedei Haiyu・Tozuka Junki SP“ sorgt für Gesprächsstoff, aber vor allem der Punkt, dass er das Stück selbst mitgestaltet hat, ist für Fans unwiderstehlich. In diesen Momenten, in die man nicht nur sein Schauspielergesicht, sondern auch seinen Lifestyle und Modegeschmack als 26-jähriger (zum Zeitpunkt des Artikels) Mann in seiner tatsächlichen Größe erahnen kann, fühlt man sich, als ob man seiner „wahren Natur“ nahekommt.
Vom hervorragenden Nebendarsteller zum Hauptdarsteller
Junki Tozukas Reise hat gerade erst begonnen. Die Erfahrungen voller Premieren in Fukushima werden sicherlich neue Nahrung in ihm hinterlassen haben. Er wird weiterhin durch verschiedene Werke wandern und uns Überraschungen und Lächeln bescheren. Es besteht kein Zweifel, dass er zu den Schauspielern gehört, die man nicht aus den Augen verlieren sollte.