Miyazaki Yūs lang ersehntes erstes Fotobuch: Von Bikini bis privat – ihr ganzes «Jetzt» in einem Band
In den letzten Jahren hat sich in der japanischen Gravure-Szene eine junge Frau besonders hervorgetan: Miyazaki Yū. Als Schauspielerin und Fotomodel begeistert sie eine wachsende Fangemeinde – nicht nur mit ihrem schauspielerischen Talent in Dramen, sondern auch mit ihrer starken Präsenz im Bikini. Wenn sie das Cover eines Magazins ziert, ist es im Nu ausverkauft. Im Frühjahr 2026 ist nun ihr mit Spannung erwartetes erstes Fotobuch erschienen, das ihre Reize auf eindrucksvolle Weise einfängt. Zeit für einen genaueren Blick.
Wenn die Sonne Okinawas auf ihr „Jetzt“ trifft
Für das Fotobuch wurde letzten Sommer auf Okinawa fotografiert. Die Wahl der Locations – das klare Meer, der endlose blaue Himmel, der Strand in der Abenddämmerung – zeigt, wie sehr das Team darauf bedacht war, ihre Vorzüge bestmöglich zur Geltung zu bringen. Beim Durchblättern springt einem zuerst ihr unbeschwerter Gesichtsausdruck ins Auge, wie sie lachend durchs Wasser planscht. Neben den Bikini-Aufnahmen enthält der Band jede Menge entspannte, ungezwungene Momente, die man sonst in Dramen nicht zu sehen bekommt. Man fühlt sich fast, als wäre man mit ihr gemeinsam auf Okinawa unterwegs.
Drei Perspektiven: Der Aufbau des Fotobuchs
Das Buch vereint verschiedene Facetten von ihr. Grob lässt es sich in drei Teile gliedern:
- Teil Glamour: Im Fokus stehen die neuesten Bikini-Shots, die ihre Körperlinie als junge erwachsene Frau zeigen. Die Aufnahmen sind ein Muss – mal gesund und natürlich, dann wieder mit einer gewissen verführerischen Ausstrahlung.
- Teil Privat: Ein Blick hinter die Kulissen: ungezwungene Szenen in einem traditionellen Haus auf Okinawa, Schnappschüsse auf dem Markt – ein sehr natürlicher Part, in dem ihr unbeschwertes Lächeln strahlt.
- Teil Dramatisch: Stimmungsvolle Aufnahmen mit der untergehenden Sonne im Rücken oder Studiofotos mit einem etwas kühleren Ausdruck, die ihre schauspielerische Seite betonen.
Besonders die Szene, wie sie in einem lokalen Restaurant eine Schale Okinawa-Soba löffelt, ist fast schon unfassbar süß. Selbst wer kein eingefleischter Fan ist, wird von diesem Kontrast begeistert sein.
Zwei Schreibweisen – ein Symbol für ihre Vielseitigkeit
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass ihr Name manchmal als «Miyazaki Yū» (宮﨑優) geschrieben wird? Offiziell wird oft das Zeichen «﨑» verwendet, aber in den Medien und bei allgemeinen Suchen ist auch die vereinfachte Version «宮崎» weit verbreitet. Vielleicht symbolisiert diese kleine Nuance gerade die Bandbreite ihres Schaffens. Egal, wonach man sucht, man landet am Ende doch bei ihr.
Im Interview: Ihre Entschlossenheit als Schauspielerin
Am Ende des Fotobuchs findet sich ein langes Interview mit ihr. Sie blickt auf ihr bisheriges Leben in der Unterhaltungsbranche zurück und spricht leidenschaftlich über ihre zukünftigen Ziele. «Ich möchte als Darstellerin noch viel weiterkommen. Gleichzeitig will ich aber auch den Ausdruck über die Gravure-Arbeit pflegen und schätzen.» Aus ihren Worten spricht die Entschlossenheit einer Frau, die ihren Weg konsequent geht und sich dabei stets selbst reflektiert. Allein für dieses Interview lohnt es sich, das Buch in die Hand zu nehmen.
In den letzten Jahren ist der Schritt vom Bikini-Model zur ernsthaften Schauspielerin nichts Ungewöhnliches mehr. Doch Miyazaki Yū scheint ihren eigenen Weg zu gehen, indem sie ihre Stärke – dass sie eben auch im Bikini ausdrucksstark sein kann – gezielt als Trumpf einsetzt. Ihr Fotobuch ist mehr als eine reine Sammlung von Gravure-Bildern; es ist ein Werk, das den Moment einer jungen Künstlerin einfriert.
Dass bereits von einer zweiten Auflage nur wenige Tage nach der Veröffentlichung die Rede ist, überrascht bei dieser Qualität nicht. Wie wäre es, diesen Frühling eine ganz neue Seite an ihr zu entdecken?