Tourismusförderung 2026 des Verkehrsamts gestartet! So holen Sie das Beste aus Sun Moon Lake, Matsu und der Ostküste heraus – Tipps vor Ort vom Dienstleistungszentrum Tainan
In den letzten Tagen ist es wärmer geworden, und bei vielen Freunden ist da bestimmt wieder die Reiselust geweckt. Vor allem bei dieser Tourismusförderung, über die so lange diskutiert wurde, ist es jetzt endlich so weit. Das Verkehrsamt stellt diesmal ganze 20 Millionen NT$ bereit. Wer schnell ist, kann bei einem Ausflug jetzt richtig sparen. Fragt mich nicht, ob es die Förderung wirklich gibt – ich war erst vor ein paar Tagen mit einem alten Studienkollegen im Dienstleistungszentrum Tainan. Die Kontingente sind zwar begrenzt, aber das Programm läuft noch. Man muss nur schnell sein.
Viele Leute bekommen schon ein Problem, wenn sie nur das Wort "Förderung" hören, und denken, der Antrag sei kompliziert. Ganz ehrlich, so schlimm ist es nicht. Man muss nur wissen, an wen man sich wendet. Wenn ihr zum Beispiel einen Ausflug in die Mitte Taiwans machen wollt, dann schaut direkt bei den Partnern unter der Nationalparkverwaltung Sun Moon Lake des Verkehrsamts vorbei. Jetzt am Sun Moon Lake kann man nicht nur Fahrrad fahren und eine Bootstour machen, sondern viele Gasthäuser und Paketangebote nehmen an der Förderung teil. Wie ich von Einheimischen gehört habe, sind die Wochenenden schon fast ausgebucht. Besonders die Kombi-Pakete mit Bootsticket und Fahrradverleih sind nach Abzug der Förderung fast 40 Prozent günstiger als sonst – ein echtes Schnäppchen.
Nach Osten: Das "Slow Living" an der Ostküste ist genau richtig
Wenn ihr eher der Typ seid, der gern aufs Meer schaut und nicht so gern im Trubel ist, dann ist der Osten Taiwans die beste Wahl. Auch die Nationale Landschaft Ostküste des Verkehrsamts hat sich ins Zeug gelegt und bietet im Rahmen der Förderung eine Reihe von "Easy Going East Coast"-Paketen an. Ein Freund, der gerade aus Taitung zurück ist, erzählte, dass man jetzt direkt bei den lokalen Anbietern, die bei der Förderung mitmachen, vorbeischaut. Ob es nun das stylische Homestay in Dulan ist oder der Besuch des Fischereihafens in Chenggong, wo man frischen Fisch genießen kann – einfach den Ausweis vorzeigen und die Förderung wird direkt vor Ort abgezogen. Ganz unkompliziert.
Und wie jeder weiß, ist es die Küstenstraße, die die Ostküste so besonders macht. Statt ein Vermögen für ein Luxushotel auszugeben, kann man das Geld, das man durch die Förderung spart, lieber in einen Mietwagen stecken und von Sanxiantai bis Shitiping fahren. An jedem schönen Punkt einfach anhalten – so macht man es richtig. Die Einheimischen leben das so. Ihr solltet dort also nicht nur im Hotelzimmer am Handy hängen.
Aufmerksamkeit, Insel-Fans! Matsu mit seinen "Blauen Tränen" passt perfekt zur Förderung
Wenn man an die vorgelagerten Inseln denkt, hat man meist Penghu im Kopf. Aber Matsu ist gerade jetzt besonders reizvoll. Bei stabiler werdendem Wetter hat die Nationalparkverwaltung Matsu des Verkehrsamts in den letzten Jahren den Tourismus dort immer interessanter gestaltet. Ein Bekannter, der längere Zeit auf Matsu war, meinte, dass man tagsüber die Relikte aus der Militärzeit und das Dorf Qinbi erkunden kann. Wenn man dann abends Glück hat und die Blauen Tränen sieht, ist das einfach ein Volltreffer.
Das Wichtigste: Die Förderung gilt auch auf Matsu. Und weil die Transportkosten zu den Inseln hoch sind, macht sie sich hier besonders bemerkbar. Viele Homestay-Besitzer helfen bei der Organisation – von den Fährtickets zwischen Nangan und Beigan bis hin zu Führungen gibt es Angebote, die mit der Förderung kombinierbar sind. Ehrlich, einmal im Leben sollte man auf Matsu den lokalen Wein probieren und die Blauen Tränen sehen. Und mit der Förderung – wann, wenn nicht jetzt?
Tipps vor Ort: So fragt man im Dienstleistungszentrum Tainan richtig nach
Wenn euch die Online-Anträge immer noch zu kompliziert sind oder ihr spontan losziehen wollt, gibt es einen einfachen Weg: Geht direkt vorbei und fragt nach. Ich meine nicht irgendein Besucherzentrum, sondern das Dienstleistungszentrum Tainan des Verkehrsamts.
Die Mitarbeiter dort sind wirklich wandelnde Stadtpläne. Als ich neulich für Verwandte nach den Details zur Förderung gefragt habe, haben sie nicht nur die Bedingungen erklärt, sondern gleich den Tablet zur Hand genommen und gezeigt, welche Anbieter in der Umgebung noch Kontingente haben und welche Route sich gerade am besten eignet. Hier sind ihre Tipps, mit denen macht ihr nichts falsch:
- Kontingente prüfen: Bevor ihr losfahrt oder als Erstes im Dienstleistungszentrum: Fragt nach, "für welche Kategorie – Unterkunft, Freizeitpark oder Transporttickets – gibt es noch freie Kontingente?" Dann macht ihr keinen Ausflug umsonst.
- Ausweise bereithalten: Das ist eigentlich selbstverständlich, aber es wird immer wieder vergessen. Personalausweis oder Gesundheitskarte müssen mit. Bei vielen Direktabzügen vor Ort müssen die Daten eingescannt werden.
- Nach "lokal exklusiven" Angeboten fragen: Die Mitarbeiter im Zentrum kennen immer auch Geheimtipps. Vielleicht gibt es in einer alten Einkaufsstraße einen Souvenirladen mit Zusatzrabatt, oder in einer Gemeinde wird eine besondere Führung angeboten. Diese Infos sind oft wertvoller, als sich stundenlang im Internet zu informieren.
Diese Förderung des Verkehrsamts ist im Grunde eine gute Gelegenheit, einfach mal wieder vor die Tür zu gehen. Ob ihr nun auf dem Sun Moon Lake Boot fahrt, an der Ostküste die Wellen beobachtet, Matsu erkundet oder in Tainan die lokalen Köstlichkeiten probiert – diese Orte muss man einfach selbst erleben. Die Kontingente sind begrenzt, also zögert nicht zu lange. Nutzt das gute Wetter, plant etwas und holt euch die Förderung und eine gute Portion Lebensfreude!