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Tourismusförderung 2026 des Tourismusamts gestartet! So nutzen Sie die Förderung optimal am Sonntagssee, auf den Matsu-Inseln und an der Ostküste – inklusive Tipps vor Ort beim Servicecenter Tainan

Reise & Tourismus ✍️ 老張 🕒 2026-03-31 19:44 🔥 Aufrufe: 1
Tourismusförderung des Tourismusamts gestartet

In den letzten Tagen wird das Wetter wärmer – da ist bei vielen sicherlich wieder das Fernweh geweckt, oder? Besonders bei der lang ersehnten Tourismusförderung geht es jetzt wirklich los! Das Tourismusamt stellt dafür stolze 20 Millionen NTD bereit. Wer schnell ist, kann bei einem Ausflug jetzt richtig sparen. Fragt mich nicht, ob die Förderung real ist – ich war erst vor ein paar Tagen mit einem alten Kommilitonen im Servicecenter Tainan. Die Plätze sind zwar begrenzt, aber die Aktion läuft noch. Es kommt also auf eure Schnelligkeit an.

Viele hören bei "Förderung" gleich "bürokratischer Aufwand" und bekommen Kopfweh. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, man muss nur wissen, wo man hin muss. Wenn ihr zum Beispiel in die Mitte Taiwans wollt, haltet euch einfach an die Partnerbetriebe der Verwaltung des Nationalen Landschaftsgebiets Sonntagssee. Jetzt ist die perfekte Zeit für einen Ausflug dorthin: Radfahren am See, eine Bootstour – und das Beste: Viele Pensionen und Paketangebote nehmen an der Förderung teil. Wie ich von Einheimischen gehört habe, sind die Wochenenden bereits fast ausgebucht. Besonders die Kombi-Pakete mit Bootsticket und Fahrradverleih sind ein Schnäppchen – nach Abzug der Förderung fast 40% günstiger als sonst.

Richtung Osten: Die "Slow-Life"-Mentalität an der Ostküste ist genau das Richtige

Wenn ihr lieber aufs Meer schaut und Menschenmassen vermeiden wollt, dann ist der Osten die perfekte Wahl. Auch die Nationale Landschaft Ostküste ist aktiv und hat im Rahmen der Förderung eine Reihe von "Easy Coast"-Angeboten geschnürt. Ein Freund, der gerade aus Taitung zurück ist, erzählte, dass man heute am besten direkt zu den teilnehmenden lokalen Anbietern geht. Ob man nun eine stylische Unterkunft in Dulan bucht oder im Fischereihafen von Chenggong frischen Fisch genießt – mit Vorlage des Personalausweises wird der Betrag vor Ort abgezogen, ganz unkompliziert.

Und es ist ja kein Geheimnis, dass die Ostküste vor allem für ihre malerische Küstenstraße bekannt ist. Statt viel Geld für gehobene Hotels auszugeben, kann man die Förderung besser nutzen, um sich ein Auto zu mieten und entspannt von Sanxiantai bis Shitiping zu fahren. Einfach anhalten, wo es schön ist – das ist die Königsdisziplin. So genießen die Einheimischen das Leben. Also verbringt eure Zeit dort nicht mit Starren aufs Handy.

Insel-Fans, hier entlang! Die "Blauen Tränen" auf Matsu passen perfekt zur Förderung

Bei den Inseln denken viele zuerst an Penghu. Aber gerade jetzt zeigen sich die Matsu-Inseln von ihrer schönsten Seite. Mit dem stabileren Wetter hat die Verwaltung des Nationalen Landschaftsgebiets Matsu-Inseln in den letzten Jahren den Tourismus immer mehr in die Tiefe gehen lassen. Ein Bekannter, der dort eine Zeit lang gelebt hat, meinte: Tagsüber kann man die Überreste der Militärgeschichte erkunden und das traditionelle Dorf Qinbi besuchen. Wenn man dann abends das Glück hat, das Leuchten der "Blauen Tränen" zu sehen, hat man das große Los gezogen.

Der entscheidende Punkt: Die Förderung gilt auch auf Matsu. Und weil die Anreise zu den Inseln teuer ist, macht sie sich hier besonders bemerkbar. Viele Gastgeber helfen bei der Organisation – von den Fährtickets zwischen Nangan und Beigan bis hin zu Führungen. Ehrlich gesagt: Einmal im Leben sollte man auf Matsu den lokalen Reiswein probieren und die "Blauen Tränen" sehen. Mit der Förderung – wann, wenn nicht jetzt?

Tipps vor Ort: So holt ihr das Beste aus dem Servicecenter Tainan heraus

Wenn euch die Online-Beantragung zu kompliziert ist oder ihr spontan loszieht, geht einfach direkt zu einer Beratungsstelle. Ich meine nicht irgendein Besucherzentrum, sondern das Tourismus-Servicecenter Tainan.

Die Mitarbeiter dort sind echte "lebende Landkarten". Als ich letztens für Verwandte nach den Details zur Förderung fragte, erklärten sie nicht nur die Regeln, sondern holten gleich ein Tablet heraus und zeigten mir, welche Anbieter in der Nähe noch Kapazitäten haben und welche Routen gerade am besten geeignet sind. Hier eine Zusammenfassung ihrer Tipps – wenn ihr sie befolgt, macht ihr nichts falsch:

  • Kontingent prüfen: Bevor ihr losfahrt oder als Erstes im Servicecenter: Fragt genau nach, "für welche Kategorie – Unterkünfte, Freizeitparks oder Verkehrstickets – sind noch Plätze verfügbar?" So vermeidet ihr eine Enttäuschung.
  • Ausweis bereithalten: Das ist eigentlich selbstverständlich, aber immer wieder wird er vergessen. Personalausweis oder Gesundheitskarte müssen mit. Für viele Vergünstigungen vor Ort wird der Ausweis gescannt.
  • Ausschau halten nach "Local-only"-Angeboten: Die Kollegen im Servicecenter kennen einige versteckte Deals, wie zusätzliche Rabatte in bestimmten Läden in der Altstadt oder spezielle Führungen in bestimmten Vierteln. Diese Informationen sind Gold wert und ersparen stundenlange Online-Recherche.

Die Förderung des Tourismusamts ist letztlich ein guter Anlass, mal wieder vor die Tür zu gehen. Ob nun eine Bootsfahrt auf dem Sonntagssee, das Wellenrauschen an der Ostküste, die Erkundung von Matsu oder kulinarische Entdeckungen in Tainan – diese Orte muss man einfach selbst erlebt haben. Die Plätze sind begrenzt, also zögert nicht zu lange. Nutzt das schöne Wetter, plant einen Ausflug, holt euch die Förderung und tankt gute Laune!