Suns – Bulls: Analyse, Führer und Schlüssel zum NBA-Kracher der Nacht in Phoenix
Willkommen zu dieser verrückten NBA-Nacht! Wir treffen uns im Footprint Center in Phoenix zu einem Duell, das Hochspannung verspricht: Die Suns, voller Selbstvertrauen, empfangen die immer noch unberechenbaren Bulls aus Chicago. Auf der einen Seite das Team aus Arizona, das seine Vorherrschaft im Westen festigen will, auf der anderen Seite die Bulls, die im Rennen um die Playoffs um jeden Punkt kämpfen – dieses Suns – Bulls hat es in sich. Wer wird also das Spiel bestimmen? Ich liefere euch meine Analyse, die Schlüssel zum Spiel und einen kleinen Leitfaden, wie Phoenix die Stärken gegen die Schwächen von Chicago ausspielen kann.
Phoenix auf Wolke sieben, aber Vorsicht vor Turbulenzen
Die Jungs von Mike Budenholzer haben gerade drei Siege in Folge eingefahren, darunter einen prestigeträchtigen Erfolg gegen die Clippers. Die Chemie zwischen Kevin Durant und Devin Booker erreicht neue Höhen, und die Rollenspieler liefern ebenfalls ab. Doch in der Kabine gibt man sich nicht überschwänglich. Im engsten Kreis der Team-Insider wurde mir nach dem Training anvertraut, dass Jordan Ott deutlich wurde: «Wir sind noch nicht konstant genug. Wir können jeden schlagen, aber auch gegen jeden verlieren, wenn wir nachlassen.» Eine Warnung, die genau richtig kommt, bevor man auf ein Team aus Chicago trifft, das zu Höchstleistungen, aber auch zu völligem Misserfolg fähig ist. Das ist der wahre Führer Suns – Bulls: Nicht in die Selbstzufriedenheitsfalle zu tappen.
Chicago, das verwundete Tier, das sich wehrt
Bei den Bulls gab es zuletzt zwei knappe Niederlagen, aber das Team zeigte Phasen von sehr hohem Niveau. Zach LaVine ist im Scorer-Modus, Nikola Vucevic glänzt weiterhin unter dem Korb, und Coby White bringt diesen Funken von der Bank. Das Problem? Die Aussenverteidigung, die oft einen Schritt zu langsam ist. Und gegen das Duo Booker – Durant ist das tödlich. Wenn Chicago gewinnen will, braucht es einen nahezu perfekten Spielplan und eine unverschämte Quote von jenseits der Dreierlinie. Das ist der einzig vernünftige How-to-use Suns – Bulls-Ansatz: Hoffen, dass der Gegner seine Würfe vergeigt, während man selbst seine trifft.
Die drei Duelle, die die Nacht entscheiden werden
Um dieses Spiel wirklich zu verstehen, muss man sich auf einige individuelle Duelle konzentrieren. Hier sind meiner Meinung nach die drei Brennpunkte, die man unbedingt im Auge behalten sollte:
- Kevin Durant vs. Alex Caruso: Der beste Aussenverteidiger der Bulls muss dem 2,10-Meter-Mann wie ein Schatten folgen. Aber «KD» ist ein Ausserirdischer: Wenn er seine ersten Würfe trifft, kann es für Caruso schnell ungemütlich werden.
- Devin Booker vs. Coby White: Geschwindigkeit gegen Geschwindigkeit, Präzision gegen Präzision. White muss hart verteidigen, ohne dumme Fouls zu begehen, sonst geht Book auf die Party an der Freiwurflinie.
- Jusuf Nurkić vs. Nikola Vučević: Das Duell der Grossen. «Vooch» kann das Spiel öffnen, Nurk muss den Korb beschützen und unterm Korb zuschlagen. Der Sieger dieses Kampfes beschert seinem Team wertvolle zweite Chancen.
Meine Prognose: Ein offensives Feuerwerk
Ich sehe die Suns zwar in ihrer Halle gewinnen, aber nicht ohne Schrecksekunden. Chicago hat die Mittel, um drei Viertel lang mitzuhalten, bevor das reine Talent von Phoenix den Unterschied ausmacht. Wenn die Bulls für eine Überraschung gut sein wollen, müssen sie buchstabengetreu befolgen, was ich den «Leitfaden für die perfekte Sensation» nenne: Das Tempo drosseln, Ballverluste minimieren und aus der Distanz bestrafen. Aber ehrlich, bei der aktuellen Form von Booker und Durant setze ich auf einen Heimsieg mit 8 bis 12 Punkten Unterschied. Was meint ihr dazu?
Bis nach dem Spiel für das ausführliche Review Suns – Bulls mit den Highlights und Analysen der Leistungen. Lehnt euch in der Zwischenzeit zurück, die Show kann beginnen!