Stephen Curry spielbereit? Verletzungsupdate zu Warriors gegen Kings und was Fans erwarten können
Basketball-Fans, haltet euch diesen Termin frei. Das Aufeinandertreffen der Warriors gegen die Kings ist immer ein Spektakel, doch das heutige Spiel in der Chase Center kommt mit einer gewaltigen Wendung. Nach wochenlangem Warten liegt der endgültige Verletzungsbericht endlich vor – und für Golden State ist es eine gemischte Tüte. Ich verrate euch, wer aufläuft und wer von der Seitenlinie zuschauen muss.
Steph Curry: Grünlicht ist an
Zuerst die gute Nachricht – der Mann ist zurück. Nachdem er wegen einer fiesen Knieverletzung 27 Spiele verpasst hat, wurde Stephen Curry für das Spiel heute Abend gegen die Kings freigegeben. Ich habe aus der Kabine gehört, dass er im morgendlichen Shootout scharf aussah – keine Schonhaltung, kein Zögern. Er wird zur Belastungssteuerung von der Bank kommen, aber eines ist klar: Sobald die Nummer 30 auf dem Feld steht, ändert sich das gesamte Tempo dieser Partie. Die Rivalität zwischen den Warriors und den Kings hat schon legendäre Duelle gesehen, und mit Curry auf dem Parkett könnte ein weiteres für die Geschichtsbücher dazukommen.
Jetzt die Kehrseite. Kristaps Porzingis? Fällt aus. Offiziell. Die Knieschmerzen, die ihn schon seit Wochen plagen, wollen einfach nicht weg. Das medizinische Team hat sich die MRT-Aufnahmen angesehen und den Stecker gezogen. Ohne Porzingis wird die Frontcourt schnell dünn. Looney und Draymond müssen zusätzliche Minuten schlucken, und ihr wisst, dass die Kings ohne diesen 2,21 Meter grossen Sicherheitsnetz pausenlos den Zone angreifen werden.
Warum das für beide Seiten entscheidend ist
Schaut, das ist nicht einfach irgendein Dienstagabend-Spiel. Das Rennen um die Play-In-Plätze im Westen ist enger als eine überfüllte S-Bahn um sechs Uhr abends. Jeder einzelne Ballbesitz zählt. Für Sacramento liegt Blut in der Luft. Sie spielen befreit auf, und ohne Porzingis, der den Korb bewacht, werden Fox und Monk in der Zone ein und aus gehen.
Aber bei der Serie Warriors gegen Kings geht es nie nur um X und O. Es geht um die Stimmung. Um die Menge. Um die unbesungenen Bankdrücker. Und heute Abend habe ich drei Faktoren im Blick:
- Currys Einsatzzeit-Begrenzung: Er ist auf 24-26 Minuten beschränkt. Schaffen es die Dubs, eine ausreichende Führung herauszuspielen, solange er auf dem Platz steht?
- Dreipunktwürfe der Kings: Sacramento führt die Liga in Versuchen an. Ohne Porzingis, der rausgeht, könnten sie noch mehr von draussen losballern.
- Rebound-Duell: Looney gegen Sabonis unter den Brettern. Wer diesen Kampf gewinnt, gewinnt wahrscheinlich das Spiel.
Was ist mit den anderen Warriors-gegen-Kings-Paarungen?
Lustigerweise ist der Name "Warriors gegen Kings" nicht nur ein NBA-Ding. Schaltet man um, sieht man die Adamas Howrah Warriors gegen Murshidabad Kings in der Bengal Pro T20 League – Howrah gewann jenes Finale mit 9 Runs, ein echter Nervenkrimi. Und in der Legend 90 League lieferten sich die Chhattisgarh Warriors gegen Rajasthan Kings letzte Woche ein wahres Feuerwerk. Aber heute Abend? Da dreht sich alles um die Hallen-Version. Golden State gegen Sacramento. Curry gegen den Beam.
Letztes Wort vor dem Sprungball
Ich schaue dieser Liga schon lange genug zu, um zu wissen, dass Verletzungsberichte auch Nebelkerzen sein können. Aber das interne Raunen ist einheitlich: Porzingis ist definitiv raus, Curry ist definitiv drin. Die Over/Under-Linie in Vegas ist um drei Punkte gewandert, sobald die Nachricht rauskam. Meine Einschätzung? Die Spanne bei Warriors gegen Kings wird knapp sein, aber Heimspiel und ein motivierter Steph Curry sind eine gefährliche Kombination. Holt euch das Popcorn.
Der Sprungball ist um 19 Uhr PT (Ortszeit). Ich bin courtside. Ihr wisst, wo ihr mich findet.