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Kraken: Der Albtraum in Seattle reisst nicht ab | Nach der Niederlage gegen die Minnesota Wild am Boden

Sport ✍️ Carlos Martínez 🕒 2026-04-08 23:27 🔥 Aufrufe: 1

Action des Spiels zwischen den Seattle Kraken und den Minnesota Wild

Bei den Seattle Kraken wird es langsam richtig übel. Sehr übel. Am Dienstagabend zeigte das Team erneut, dass es in einem tiefen Loch steckt, aus dem es keinen Ausweg findet. Gegenüber standen die Minnesota Wild, die jeden Fehler ausnutzten, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern, während die Kraken eine weitere Niederlage kassierten, die sich anfühlt wie ein Todesurteil. Es ist bereits die sechste Pleite in Folge, und die Fans in der Climate Pledge Arena verlieren langsam die Geduld.

Das Spiel hatte einen Moment, der für die Anhänger Seattles wie ein eiskalter Dolchstoss war. Marcus Johansson, der tausendsassa Veteran, besorgte den Gnadenstoss mit einem Treffer, der sein 200. Tor in der NHL bedeutete. Eine unglaubliche Marke für einen Spieler, der Verletzungen und Teamwechsel hinter sich hat – doch an diesem Abend spielte er den Helden der Gastgeber. Die Wild feierten diesen Meilenstein, als wäre es ein Finalspiel, während die Kraken ins Leere starrten.

Folignos Reaktion und das Gefühl in der Kabine

Nach der Partie machte Marcus Foligno, das Herz der Minnesota Wild, keinen Hehl aus seiner Zufriedenheit. Er machte klar, dass sie wussten, worum es geht, und dass das Team an sich glaubt. Genau das fehlt den Seattle Kraken im Moment: der Glaube. Die Abwehr bröckelt in den entscheidenden Momenten, der Angriff will nicht richtig in Schwung kommen, und das Pech scheint sich wie ein Schatten in der Kabine festgesetzt zu haben.

  • Die schmerzliche Zahl: Sechs Niederlagen in Folge für die Kraken. Die längste Negativserie der Saison.
  • Der gegnerische Held: Marcus Johansson erreichte die 200-Tore-Marke. Ein Rekord, den nur wenige in der Liga schaffen.
  • Das Gefühl: Das Team aus Seattle findet keine Antworten. Jedes Spiel ist eine Qual.

Was erwartet die Kraken nun? Die reguläre Saison gewährt keine Gnade, und wenn sie nicht sofort reagieren, wird das Loch unmöglich zu stopfen sein. Gerüchten in den Gängen zufolge könnte die Geschäftsleitung handeln, wenn das so weitergeht. Aber vorerst liegt der Ball bei den Spielern. Sie brauchen ein Wunder – oder zumindest einen Funken Stolz –, um dieses Bluten zu stoppen. Die treuen Fans verdienen es, zu sehen, wie ihr Team bis zum Schluss kämpft.