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Resident Evil Requiem: Das Gerücht, das die Saga und die Zombies wiederbelebt

Spiele ✍️ Lucas Moreau 🕒 2026-03-05 03:27 🔥 Aufrufe: 2

Resident Evil Requiem ein Gerücht, das für Gesprächsstoff sorgt

Resident Evil Requiem: Das Geisterprojekt, das die Spieler verfolgt

Habt ihr auch den Hashtag Resident Evil Requiem in den sozialen Medien gesehen? Seit einigen Wochen sorgt ein Gerücht in der Community für Furore: Capcom soll an einem neuen Teil mit dem Namen Resident Evil Requiem arbeiten. Einige sprechen von einem Remake des vierten Teils, andere von einer völlig neuen Episode, die sich um Kultfiguren dreht. Eines ist sicher: Den Fans des Survival-Horrors läuft schon jetzt das Wasser im Mund zusammen. Und ehrlich, nach dem Monstererfolg der Remakes von Resident Evil 2 und wären wir schön blöd, nicht daran zu glauben.

Easter Eggs, die zu schön sind, um wahr zu sein

Was das Feuer so richtig entfacht, ist diese Geschichte mit den Easter Eggs. Capcom hat schon immer geliebt, kleine Anspielungen in seinen Spielen zu verstecken, aber diesmal sehen viele darin fast schon eine etwas tollpatschige Liebeserklärung. In Foren haben Schnüffler in Resident Evil Village ein Dokument entdeckt, das ein gewisses "Requiem-Protokoll" erwähnt. Zufall? Wohl kaum. Andere schwören, in einem Korridor von Resident Evil 4 Remake einen Zombie-Krankenpfleger "Requiem" murmeln gehört zu haben. Okay, vielleicht spielt einem das Gehör nach zehn Stunden Spielzeit einen Streich, aber die Idee macht die Runde. Was, wenn uns Capcom schon seit Monaten an der Nase herumführt?

Zeitlose Zombies: Warum wir nie genug von ihnen kriegen

Untote sind ein bisschen wie der Gruyère: Je stärker er riecht, desto mehr lieben wir ihn. Eine aktuelle Analyse hat es uns ins Gedächtnis gerufen: Zombies sind ewig, weil sie unsere tiefsten Ängste widerspiegeln – Krankheit, die entfesselte Masse, das Ende der Welt. Seit dem ersten Resident Evil auf der PlayStation bis hin zu den hochglanzpolierten Versionen von heute hat sich das Rezept nicht geändert: Knarrende Türen, knappe Munition und dieses Gefühl, ganz allein dem Grauen gegenüberzustehen. Resident Evil Requiem könnte uns mit einer gehörigen Portion Nostalgie genau da wieder hineinwerfen.

Was wir uns von diesem neuen Teil erhoffen

Falls sich das Gerücht bewahrheitet, hier sind meine kleinen Forderungen (und ich bin sicher, ihr seht das genauso):

  • Eine Rückkehr zu den Wurzeln mit festen Kamerawinkeln im Tank-Control-Stil, um wieder so einen Schreck zu kriegen wie 1998.
  • Bescheuerte, aber geniale Rätsel, bei denen man drei Statuen in der richtigen Reihenfolge platzieren muss, um eine Tür zu öffnen.
  • Eine deutliche Anspielung an Resident Evil 4, aber ohne zu übertreiben – wir wollen kein weiteres verstecktes Remake.
  • Langsame, aber furchteinflössende Zombies, keine Sprinter, die dir in zwei Sekunden am Arsch kleben.
  • Einen Soundtrack, bei dem man am liebsten mit Licht schlafen gehen möchte.

Geht Capcom mit seinen Anspielungen zu weit?

Ehrlich, wir lieben Easter Eggs. Aber wenn jeder Spielwinkel zur Schnitzeljagd wird, verpasst man am Ende das Wesentliche: die pure Angst. Einige Fans werfen Capcom vor, mit diesen versteckten Botschaften zu dick aufzutragen, so dass Resident Evil Requiem am Ende mehr ein Meta-Rätsel als ein echtes Horror-Spiel wäre. Ich sag mal: Solange die Leidenschaft stimmt, machen wir mit. Aber das Studio sollte nicht glauben, es sei M. Night Shyamayan und müsse in jedem zweiten Korridor eine überraschende Wendung einbauen.

Bis zu einer offiziellen Ankündigung – die vielleicht beim nächsten Showcase fällt – sezieren wir weiter jedes Bild, jeden Trailer, jedes Gerücht. Und falls Resident Evil Requiem gar nicht existiert, dann erfinden wir es einfach. Denn das ist es ja auch, was es heisst, ein Fan zu sein: zu hoffen, dass die Zombies niemals sterben.