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Nicola Coughlan über Body Positivity, neue Rollen und warum sie mit Labels abgeschlossen hat

Unterhaltung ✍️ Sarah McKenzie 🕒 2026-03-09 15:23 🔥 Aufrufe: 2
Nicola Coughlan

Wenn Sie in letzter Zeit irgendwo in den sozialen Medien unterwegs waren, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass Nicola Coughlan mit einigen hartnäckigen Wahrheiten um sich wirft. Der Bridgerton-Star, der uns als schlagfertige Penelope Featherington für sich eingenommen hat, beweist einmal mehr, dass sie viel mehr ist als nur ein hübsches Gesicht in einem Korsett. Direkt nach dem Wirbelsturm der dritten Staffel hat sie nun dem unaufhörlichen Gerede über ihren Körper eine klare Absage erteilt – und ehrlich, das ist das erfrischendste, was Sie diese Woche lesen werden.

«Wie abgefuckt ist es eigentlich, dass wir Menschen immer noch über ihren Körper definieren?», konterte sie kürzlich, nachdem ihr aufgefallen war, wie Schlagzeilen ständig auf ihrer Gewichtsabnahme herumritten, anstatt sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Die irische Schauspielerin will weder das 'Plus-Size'-Etikett noch irgendein anderes Label. Von ihrer Durchbruchsrolle in Derry Girls bis hin zu ihren Szenen-Diebstählen in Bridgerton: Ihr Talent war schon immer der einzige Massstab, der zählt. Und sie hat recht: Warum sezieren wir immer noch die Körper von Frauen, als ob sie öffentliches Eigentum wären? Das ist eine Botschaft, die auch hier in der Schweiz gut ankommt, wo wir direkte und authentische Leute lieben.

Doch während sie das Internet in Sachen Body Positivity unterrichtet, baut Nicola ganz leise an einer Reihe von Projekten, die Sie garantiert in den Kalender eintragen lassen werden. Eingeweihte Kreise munkeln, dass sie an einigen wirklich spannenden Adaptionen dran ist:

  • Big Girl, Small Town: Insidern zufolge möchte sie Michelle Gallens düster-komischen Debütroman unbedingt verfilmen. Die Geschichte spielt im Nordirland nach den Troubles und strotzt nur so vor trockenem Humor und Herzblut – im Grunde eine himmlische Verbindung für jemanden mit ihrem komödiantischen Talent.
  • The Magic Faraway Tree: Es wird gemunkelt, dass sie die Stimme für die Verfilmung von Enid Blytons Kinderbuchklassiker sprechen könnte. Stellen Sie sich vor, wie dieser irische Singsang den Zauberwald zum Leben erweckt – unsere Kinder werden eine ganz neue Portion Magie bekommen.
  • GOAT: Smalls Can Ball: Mit einer erfreulichen Volte hat Nicola in ihren sozialen Medien von diesem Basketball-Dokumentarfilm geschwärmt. Es scheint, sie ist genauso vernarrt in Underdog-Sportgeschichten wie wir. Wer hätte das gedacht?
  • Listening Still: A Novel: Sie wurde mit diesem herzerwärmenden irischen Bestseller am Set gesichtet, und die Gerüchte verdichten sich, dass sie eine Adaption dafür ins Auge fasst. Sollte es dazu kommen, dürfen wir etwas zutiefst Persönliches und absolut Bezauberndes erwarten.

Für das Schweizer Publikum fühlt sich Nicola wie eine verwandte Seele an. Vielleicht liegt es an der Art, wie sie über sich selbst lachen kann, oder daran, dass sie sich weigert, Hollywood zu ernst zu nehmen. Sie ist der Beweis dafür, dass man ein globaler Star sein kann, ohne seine Menschlichkeit – oder seinen Humor – zu verlieren. Ob sie nun auf dem roten Teppich umwerfend aussieht oder sich am Set mit einem guten Buch einkuschelt, sie tut es zu ihren eigenen Bedingungen.

Also, auf Nicola Coughlan: eine Frau, die mit Labels abgeschlossen hat, die vor Talent nur so strotzt und die gerade erst richtig loslegt. Glauben Sie mir, Sie werden aufpassen müssen, was sie als Nächstes tut.