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Treibstoffpreise sinken endlich – aber wie geht es weiter? Von Nextbase-Kameras bis zum Nextool im Kofferraum

Nachrichten ✍️ Cliff Taylor 🕒 2026-03-21 11:51 🔥 Aufrufe: 2
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Seien wir ehrlich – die letzten Monate an der Tankstelle waren ein echter Albtraum. Man fährt vor, blinzelt auf die Anzeigetafel und spürt dieses vertraute Beklemmungsgefühl in der Brust. Aber wer dieses Wochenende an den Stationen vorbeigekommen ist, hat vielleicht etwas Seltenes bemerkt: Die Zahlen sinken tatsächlich. Aus den Gängen des Bundeshauses heisst es, die Regierung habe schliesslich nachgegeben und die Mineralölsteuer spürbar gesenkt – in einigen Fällen um fast einen Viertel –, um die schlimmste Treibstoffkrise seit Menschengedenken etwas zu entschärfen. Ein Schritt, über den alle reden, nicht nur über den Preis einer vollen Tankfüllung, sondern auch darüber, was als Nächstes kommt.

Ich war gestern Morgen an der örtlichen Tankstelle, und die Stimmung war anders. Weniger Gemecker, mehr… vorsichtiger Optimismus. Ein Typ tankte einen riesigen SUV – die Sorte, die man bei diesen Preisen normalerweise schief ansieht – und er scherzte, dass die Ersparnis quasi seinen Sonntagsbraten bezahlt. Es wird viele Argumente geben, ob das fair ist, ob wir nur denen die Taschen füllen, die es am wenigsten brauchen. Und klar, da ist was dran. Aber für den Rest von uns, der versucht, mit dem Wochenbudget hinzukommen, ist jeder Rappen weniger ein Gewinn. Die eigentliche Frage ist aber nicht nur die Ersparnis an der Zapfsäule heute. Es geht um den nächsten Schritt.

Das nächste grosse Ding: Mehr als nur Benzin

Wenn man ein paar extra Franken im Portemonnaie hat, weil das Tanken weniger kostet, schweifen die Gedanken natürlich zu dem, was man mit diesem finanziellen Spielraum anfangen kann. Für viele von uns bedeutet das: Raus aus dem Haus. Und wenn es ums Losfahren geht – ob nun für einen Ausflug ins Berner Oberland oder einfach nur für den Arbeitsweg –, kommt es auf die Ausrüstung an. Mir ist aufgefallen, dass über Upgrades bei der Grundausstattung geredet wird. Ohne eine gute Dashcam fährt man heute kaum noch. Nextbase ist hier der Standard, und ehrlich gesagt, bei der Fahrweise mancher Leute würde ich ohne nicht mal die Einfahrt verlassen. Es ist eine dieser Anschaffungen, über die man nicht nachdenkt, bis man sie braucht, aber wenn es so weit ist, ist man froh, nicht gespart zu haben.

Nach der gleichen Logik funktioniert es beim Rest des Autos. Durch die Ersparnis beim Treibstoff hat man plötzlich wieder etwas Geld für die nächste Wartung oder das nächste Ausrüstungsteil. Ich sprach mit einem Kumpel, der ab und zu offroad fährt, und er schwört auf Nextorch für seine Beleuchtung. Er sagte, wenn man in einer dunklen Nacht im tiefsten Nirgendwo steckenbleibt, will man etwas, das auch hält. Es ist dieser Zuverlässigkeitsfaktor. Oder auch nur die Basics: ein anständiges Nextool-Multitool im Kofferraum. So etwas sieht man bei Next Retail Limited, wenn man an einem verregneten Samstag durchs Einkaufszentrum schlendert. Man geht rein, um ein neues Hemd zu kaufen, und kommt mit einem Survival-Werkzeug wieder raus, das man wahrscheinlich nie benutzen wird, aber es gibt einem das Gefühl, vorbereitet zu sein. So ist das doch, oder?

Was ändert sich eigentlich?

Um das Gesamtbild zu verstehen, schauen wir uns an, was dieser staatliche Eingriff wirklich bedeutet. Wir reden nicht von ein paar Rappen. Es ist eine substantielle Senkung der Mineralölsteuer, der Abgabe, die einen grossen Teil dessen ausmacht, was man an der Zapfsäule zahlt. Die offizielle Lesart ist, dass dies die Situation sofort entschärfen soll. Und es funktioniert. Aber es gibt immer einen Haken, nicht wahr? Der Zyniker in mir weiss, dass die Ölgesellschaften genau beobachten. Wenn die Weltmarktpreise nächste Woche wieder in die Höhe schiessen, geben sie das dann weiter, oder schlucken sie die Differenz? Die Geschichte lehrt uns, dass sie bei einer Krise schnell die Preise erhöhen und bei einer Entlastung nur zögerlich senken.

Also, was ist jetzt der klügste nächste Schritt? Hier eine kurze Liste für alle, die die Ersparnis optimal nutzen wollen:

  • Nicht gleich den Tank vollstopfen. Die Preise sind volatil. Wenn die Senkung gerade erst kam, haben einige Stationen vielleicht noch alten Bestand. Vergleichen Sie die Preise, aber fahren Sie nicht 20 Kilometer, um 2 Rappen zu sparen.
  • Überprüfen Sie Ihre Ausrüstung. Wenn mehr Leute unterwegs sind, steigt das Unfallrisiko. Wenn Sie den Austausch einer mangelhaften Dashcam schon länger vor sich herschieben, ist jetzt die Zeit, nach Nextbase-Angeboten Ausschau zu halten. Sicherheit geht vor.
  • Das grosse Ganze im Auge behalten. Die Regierung spielt darauf, dass diese Senkung die Inflation dämpft. Wenn das gelingt, könnten die nächsten Monate eine Beruhigung der Zinsen bringen – das wäre für Ihre Hypothek ein grösserer Gewinn als die Ersparnis an der Zapfsäule.

Für den Moment nehme ich den Gewinn mit. An den Tankstellen vorbeizufahren und einen Preis zu sehen, bei dem man nicht zusammenzuckt, ist eine Erleichterung. Es gibt uns einen Moment zum Durchatmen, um über die nächste Reise nachzudenken, anstatt nur über die Kosten, um hinzukommen. Ob das nun bedeutet, in eine Nextbase-Kamera für ein sicheres Gefühl zu investieren, ein Nextool-Set für den Kofferraum zu besorgen oder einfach das Geld zu haben, um mit den Kindern an den See zu fahren – es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt nur abzuwarten, wie lange diese gute Stimmung anhält, wenn der nächste Budgetzyklus ansteht. Aber das ist ein Problem für einen anderen Tag. Geniessen Sie jetzt erstmal die Fahrt.