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Dune: Teil Drei Trailer ist da – Timothée Chalamet, Zendaya und Robert Pattinson heizen Arrakis ein

Unterhaltung ✍️ Fiona Byrne 🕒 2026-03-17 21:03 🔥 Aufrufe: 1

Wenn du heute durch die sozialen Medien gescrollt hast, ist die Chance gross, dass dein Feed voller Sand, Spice und Timothée Chalames durchdringenden blauen Augen ist. Genau, der erste Trailer für Dune: Teil Drei ist endlich gelandet – und er ist alles, was wir uns erhofft haben und noch mehr. Regisseur Denis Villeneuve ist zurück, um seine Adaption von Frank Herberts ikonischer Sci-Fi-Saga abzuschliessen, und die Aufregung erreicht bereits Sturmstärke.

Für uns in der Schweiz, die seit Dune: Teil Eins gefesselt sind, ist dieser Trailer ein Fest für die Augen. Wir sehen, wie Paul Atreides (Chalamet) seine Rolle als Lisan al-Gaib voll und ganz annimmt, mit Zendayas Chani an seiner Seite, die so wild aussieht wie eh und je. Aber das eigentliche Gesprächsthema? Es geht um das neue Blut: Robert Pattinson stösst in einer mysteriösen Rolle zum Cast – und nach den kurzen Einblicken zu urteilen, hat er diese beunruhigende, kantige Ausstrahlung, die ihn perfekt für The Batman gemacht hat. Wen spielt er? Das Internet spuckt bereits Theorien aus, schneller als ein Sandwurm sich eingräbt.

Timothée Chalamet in Dune: Teil Drei

Was zeigt der Trailer?

Ohne zu viel zu verraten (der Trailer ist randvoll), hier sind die Momente, die uns den Atem rauben liessen:

  • Epische Sandwurm-Ritte: Paul und Chani surfen die Dünen hinunter, als wär's ein Ausflug an den Vierwaldstättersee.
  • Politische Intrigen: Florence Pughs Prinzessin Irulan, die im Schatten ihre Fäden zieht.
  • Pattinsons Debüt: Eine vermummte Gestalt mit einem hinterhältigen Lächeln – pure Gänsehaut.
  • Bildgewaltige Pracht: Villeneuves unverkennbare, majestätische Aufnahmen von Arrakis, die einen am liebsten sofort eine Reise in die Wüste buchen lassen würden (minus die riesigen Würmer).

Und vergessen wir nicht die Musik. Hans Zimmer ist zurück, und nach dem Sound des Trailers zu urteilen, webt er wieder diesen eindringlichen, perkussiven Zauber. Man meint fast, den Sand in den Ohren zu spüren.

Jenseits der Leinwand: Dune-Fieber im Alltag

Natürlich ist Dune längst nicht mehr nur ein Film – es ist ein kulturelles Phänomen. Und wie jedes gute kulturelle Phänomen schwappt es in unseren Alltag über. Es würde mich nicht wundern, wenn Dunelm demnächst Arrakis-mässige Kissenbezüge im Sortiment hätte (diese Erdtóne wären perfekt für jedes Schweizer Wohnzimmer). Und was die Mode betrifft: Dune London wird sich wahrscheinlich die Hände reiben – diese klobigen Wüstenstiefel, die Paul trägt? Die wären in Zürch im Nu ausverkauft. Wenn du dich abenteuerlustig fühlst, könntest du sogar einen Dune Buggy mieten und durch den Sand der Lenzerheide düsen – pass einfach auf die Einheimischen auf.

Und für den absoluten Kontrast, warum nicht nochmal Die fabelhafte Welt der Amélie anschauen? Jean-Pierre Jeunets farbenfrohes, skurriles Paris wirkt wie ein ganz anderes Universum im Vergleich zur kargen Schönheit von Arrakis, aber es zeigt die Bandbreite an filmischen Eskapaden, die wir haben. Nach der Intensität von Dune: Teil Drei braucht man vielleicht genau diesen versponnenen französischen Charme, um runterzukommen.

Wann können wir ihn sehen?

Der Trailer bestätigt, was wir vermutet haben: Dune: Teil Drei strebt eine Veröffentlichung Ende 2026 an. Noch kein genaues Datum, aber wenn die visuellen Effekte im Trailer schon so ausgefeilt sind, dürfen wir uns auf einen Leckerbissen gefasst machen. Markiert's im Kalender, Cineasten – das wird der Film, den es zu schlagen gilt.

Also, ob du nun ein eingefleischter Herbert-Fan bist, ein Chalamet-Bewunderer oder einfach jemand, der grosse Spektakel auf der Leinwand liebt – das Spice wird wieder fliessen. Und dieses Mal wird es persönlich.