Dune: Teil Drei: Der Trailer ist da – Timothée Chalamet, Zendaya und Robert Pattinson heizen Arrakis ein
Wenn ihr heute durch die sozialen Medien gescrollt habt, war euer Feed wahrscheinlich voller Sand, Spice und Timothée Chalames durchdringend blauen Augen. Richtig gehört, der erste Trailer für Dune: Teil Drei ist endlich da – und er ist alles, was wir uns erhofft haben und noch mehr. Regisseur Denis Villeneuve ist zurück, um seine Adaption von Frank Herberts ikonischer Sci-Fi-Saga abzuschließen, und der Hype erreicht bereits Sturmwarnung.
Für uns in Irland, die wir seit Dune: Teil Eins gefesselt sind, ist dieser Trailer ein Fest für die Augen. Wir sehen, wie Paul Atreides (Chalamet) seine Rolle als Lisan al-Gaib voll und ganz annimmt, mit Zendayas Chani an seiner Seite, die so kampfbereit aussieht wie eh und je. Aber das eigentliche Gesprächsthema? Es geht um das neue Blut: Robert Pattinson stößt in einer mysteriösen Rolle zur Besetzung – und nach den kurzen Einblicken zu urteilen, hat er diese beunruhigende, kantige Ausstrahlung, die ihn perfekt für The Batman gemacht hat. Wen spielt er? Das Internet spinnt bereits Theorien schneller, als ein Sandwurm gräbt.
Was zeigt der Trailer?
Ohne zu viel zu verraten (der Trailer ist randvoll), hier sind die Momente, die uns den Atem rauben ließen:
- Epische Sandwurm-Ritte: Paul und Chani surfen die Dünen hinunter, als wär's ein Ausflug nach St. Peter-Ording.
- Politische Intrigen: Florence Pughs Prinzessin Irulan schmiedet Pläne im Schatten.
- Pattinsons Debüt: Eine vermummte Gestalt mit einem finsteren Lächeln – reine Gänsehaut.
- Bildgewaltige Pracht: Villeneuves charakteristische, schwungvolle Aufnahmen von Arrakis, bei denen man am liebsten sofort eine Reise in die Wüste buchen würde (minus der riesigen Würmer).
Und vergessen wir nicht die Filmmusik. Hans Zimmer ist zurück, und nach dem Sound des Trailers zu urteilen, webt er wieder diesen eindringlichen, perkussiven Zauber. Man kann den Sand fast in den Ohren spüren.
Mehr als nur Kino: Dune-Fieber im Alltag
Natürlich ist Dune längst nicht mehr nur ein Film – es ist ein kulturelles Phänomen. Und wie jedes gute kulturelle Phänomen schwappt es in unseren Alltag über. Es würde mich nicht wundern, wenn Dunelm demnächst Arrakis-inspirierte Kissenbezüge ins Sortiment nimmt (diese Erdtöne wären perfekt für jedes deutsche Wohnzimmer). Und was die Mode angeht, wird sich Dune London wahrscheinlich die Hände reiben – diese klobigen Wüstenstiefel, die Paul trägt? Die würden in München nur so aus den Regalen fliegen. Wenn ihr euch abenteuerlustig fühlt, könnt ihr ja sogar einen Dünenbuggy mieten und durch den Sand an der Nordseeküste düsen – haltet nur Ausschau nach den Einheimischen.
Und für einen kompletten Kontrast, warum nicht noch einmal Amélie anschauen? Jean-Pierre Jeunets buntes, skurriles Paris fühlt sich an wie ein ganz anderes Universum, weit weg von Arrakis' trostloser Schönheit, aber es erinnert uns an die Bandbreite filmischer Fluchtmöglichkeiten, die wir haben. Nach der Intensität von Dune: Teil Drei braucht ihr vielleicht diesen schrullig-französischen Charme, um wieder runterzukommen.
Wann können wir ihn sehen?
Der Trailer bestätigt, was wir vermutet haben: Dune: Teil Drei soll Ende 2026 in die Kinos kommen. Ein genaues Datum gibt es noch nicht, aber wenn die visuellen Effekte im Trailer schon so ausgereift sind, dürfen wir uns auf etwas gefasst machen. Haltet den Termin frei, Filmfans – das wird der Film des Jahres.
Also, ob ihr nun eingefleischte Herbert-Fans seid, Chalamet-Bewunderer oder einfach jemand, der monumentale Spektakel auf der Leinwand liebt – das Spice wird wieder fließen. Und diesmal wird es persönlich.