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CAF bestätigt: Marokko neuer Afrika-Cup-Sieger – Hakimi erstmals Triumphator nach Aberkennung Senegals

Sport ✍️ Lukas Meier 🕒 2026-03-18 01:25 🔥 Aufrufe: 1
Marokkos Spieler jubeln nach dem CAF-Entscheid

Was für eine Zitterpartie, was für ein Drama! Die CAF hat gesprochen und den afrikanischen Fussball komplett auf den Kopf gestellt. Senegal verliert seinen Afrika-Cup-Titel am grünen Tisch, Marokko wird zum neuen Champion gekrönt. Für Superstar Achraf Hakimi geht damit ein Traum in Erfüllung – und ganz Casablanca versinkt im Freudentaumel. Ich sag's euch, Leute, so etwas hab ich in meinen zehn Jahren als Fussball-Junkie noch nicht erlebt!

Es waren hammerharte Tage in der Zentrale des afrikanischen Fussballverbandes (CAF). Nach tagelangen Untersuchungen wegen angeblicher Unregelmässigkeiten im Finale steht das Urteil fest: Der Titel geht an die Atlaslöwen. Die Enttäuschung in Dakar ist riesengross, in den Cafés der Medina diskutieren die Fans hitzig über die Entscheidung. Aber Fakt ist: Marokko hat sich den Stern redlich verdient, die Mannschaft hat in den letzten Monaten wie entfesselt gespielt.

Hakimi wie ein junger Cafu – Marokkos goldene Generation

Angeführt wird diese goldene Generation von Achraf Hakimi. Der Rechtsverteidiger von Paris Saint-Germain fliegt über den Flügel, als hätte er Flügel – da kommt selbst ein Cafu ins Schwärmen. Wie aus seinem Umfeld zu hören ist, soll die brasilianische Legende gesagt haben: «Dieser Junge erinnert mich an meine besten Zeiten.» Kein Wunder, dass sich die Fans in den Cafeterias von Rabat bis Marrakesch die Köpfe heissreden: Ist Hakimi jetzt der beste Afrikaner der Welt?

Doch der Fokus liegt schon auf der Zukunft. Die WM-Qualifikation CAF steht vor der Tür, und Marokko will als frischgebackener Kontinentalmeister natürlich auch nach Nordamerika. Die Gruppe ist machbar, aber die Gegner lauern. Vor allem die Teams aus der CAF Champions League – wie Al Ahly oder Wydad Casablanca – stellen das Gerüst für starke Nationalmannschaften. Da wird's richtig eng.

Was bedeutet das Urteil für die nächsten Monate?

  • Neuer Modus in der WM-Quali: Durch die Umbewertung des Afrika-Cups verschieben sich die Setzlisten für die Auslosung. Marokko steigt in die Topfgruppe auf.
  • CL-Plätze: Der Erfolg der Nationalteams wirkt sich direkt auf die Anzahl der Startplätze in der CAF Champions League aus. Marokko könnte bald fünf Vereine stellen.
  • Stimmung im Land: Der Titel beflügelt nicht nur die Fans in den Stadien, sondern auch das Geschäft in den kleinen Cafés und Strassenlokalen, wo jede Partie live mitverfolgt wird.

Klar ist: Die Nordafrikaner haben den Thron bestiegen. Aber Senegal wird sich nicht lange hängen lassen – die Löwen der Teranga haben Biss. Ich tippe: Das Rückspiel in der WM-Quali wird ein Kracher, den man sich in keiner noch so gemütlichen Cafeteria entgehen lassen darf. Bleibt dran, Leute, der afrikanische Fussball liefert Stoff für tausend Nächte!