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Joanne McNally zeigt auf der Claudia Winkleman Show, wer die Königin des Chaos ist

Unterhaltung ✍️ Aoife Kelly 🕒 2026-03-21 12:09 🔥 Aufrufe: 2
Joanne McNally in der Claudia Winkleman Show

Also, macht es euch gemütlich. Falls ihr es verpasst habt – und ich verurteile euch ein bisschen dafür –, dann hat Joanne McNally mal wieder das getan, was sie am besten kann: Sie ist auf das stylischste Sofa des Fernsehens spaziert, hat sich zwischen Claudia Winkleman und Graham Norton gesetzt und die Show im Alleingang gestohlen. Wir reden hier über die Folge, die letzte Woche lief, und ehrlich, die Reaktionen seitdem sind der reine Wahnsinn. Diese Frau ist eine Naturgewalt, und mit anzusehen, wie sie sich gegen diese beiden Schwergewichte behauptet, war eine Meisterklasse in irischem Witz.

Alles drehte sich um ihr neuestes Projekt, Joanne McNally: Pinotphile. Für alle, die unter einem Stein leben: Das ist nicht einfach nur eine Show über Wein – auch wenn der Titel allein schon eine ganze Stimmung ist. Es ist ein tiefer Einblick in das Chaos, die Therapierechnungen und den schieren Wahnsinn, der sie antreibt. Und ganz ihrem Naturell entsprechend hat sie die Show nicht einfach nur beworben, sie hat sie auf der Couch direkt ausgelebt. Es gibt diesen einen Moment, als sie die Entstehung der Show beschreibt, so eine Art katastrophaler Wellness-Rückzug in Kerry, und Claudia hat sich fast eingekriegt vor Lachen. Ihr kennt dieses Lachen von Claudia – das, das sich anhört wie ein entzücktes Quietschspielzeug? Das war in voller Pracht zu erleben. Man sah Graham entspannt zurücklehnen, das Chaos genießen, wohl wissend, dass er dieses Mal nicht derjenige war, der für die größten Ausraster sorgte.

Was Joanne so verdammt sehenswert macht, ist, dass sie der ultimative Gast ist. Sie sitzt nicht da und wartet auf ihren Einsatz. Sie brachte die Energie eines Junggesellinnenabschieds mit, der gerade entdeckt hat, dass der Prosecco umsonst ist. Das Gespräch pendelte zwischen der absoluten Angst, Eltern zu sein (Claudias Spezialgebiet) und der ganz speziellen Sorte von Angst, die eine tourende Komikerin packt, die aus Versehen zur Markenbotschafterin einer bestimmten Rebsorte wird. Es war chaotisch, es war ehrlich und es war so verdammt irisch auf die beste Art und Weise.

Falls ihr noch nicht nachgeholt habt, hier ist, warum diese spezielle Folge ein kulturelles Ereignis war:

  • Die Chemie: Claudia, Graham und Joanne sind die heilige Dreifaltigkeit der Talkmaster, von der wir nicht wussten, dass wir sie brauchen. Joanne fügt sich ein, als wäre sie seit Jahren fester Bestandteil.
  • Der Pinotphile-Hinweis: Vergesst ein Standard-Interview. Joanne erklärte ihre anstehenden Tourdaten, indem sie die Logistik mit der Planung einer militärischen Operation mit Kater verglich. Unsere Königin der Identifikation.
  • Die Garderobe: Claudias Pony und Joannes makelloses Spiel mit den Mänteln gleichzeitig auf einem Bildschirm zu verfolgen, war visuell anstrengend – im besten Sinne.

Ehrlich, das Gerede in den Wochenendzeitungen trifft es genau auf den Punkt. Der Konsens ist, dass Joanne McNally: Pinotphile nicht nur eine Comedy-Show ist; es ist ein kultureller Meilenstein. Es ist der Sound einer Frau, die das Chaos ihres eigenen Lebens voll und ganz angenommen hat und uns alle einlädt, eine Flasche mitzubringen und mit ihr darüber zu lachen. Wenn ihr Auftritt bei Claudia ein Vorgeschmack war, dann wird die eigentliche Tour der Knaller schlechthin. Holt euch jetzt eure Tickets, Leute. Ihr seid gewarnt.