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Sturm in Bergen: 33 m/s Böen, E16 gesperrt – Jetzt das Trampolin sichern!

Wetter ✍️ Arne Pedersen 🕒 2026-03-13 10:09 🔥 Aufrufe: 1
Unwetter über Bergen

Guten Morgen, Bergen! Oder sollten wir besser sagen: Guten Morgen, ihr Westküstenbewohner? Wer heute früh die Nase vor die Tür gesteckt hat, hat es sofort gespürt: Der Herbststurm ist da. Ich wohne mein ganzes Leben hier, und selbst ich muss sagen, dass es heute ganz schön an den Hauswänden rüttelt. Lokalen Quellen zufolge sind Windböen bis zu 33 m/s zu erwarten, und das spürt man richtig. B.T. – oder einfach BT, wie wir heute sagen – behält den Überblick, was hier los ist, und ich habe die aktuellsten Meldungen aus der Redaktion.

Windböen bis zu 33 m/s – sichert das Trampolin!

An der Westküste müssen wir mit Wind leben, aber was wir heute sehen, ist schon heftig. Letzte Nacht haben wir hier Windböen von bis zu 33 Metern pro Sekunde gemessen. Da fliegt nicht nur die Mülltonne um. Es wird wirklich Zeit für eine Runde durch den Garten. Habt ihr ein Trampolin? Das solltet ihr gut festzurren. Ich hab schon erlebt, wie die abheben – und das ist nicht nur eine fliegende Falle für die Kinder und die Büsche der Nachbarn. Gleiches gilt für Boote – jetzt ist gut, wenn man die Leinen nochmal gecheckt hat.

E16 nach Erdrutsch gesperrt

Für uns, die zur Arbeit müssen, ist es ärgerlicher. Die E16 bei Stølvang ist derzeit gesperrt wegen eines Erdrutsches. Das ist eine der Hauptschlagadern in und aus Bergen, und das merkt man. Davon wurde heute Morgen berichtet, und die lokalen Nachrichtenredaktionen bleiben dran. Wer fahren muss, checkt vorher die Verkehrsmeldungen. Die aktuellen Infos gibt es online, sie werden laufend aktualisiert.

Ich persönlich verlasse mich im Alltag immer mehr auf Technik. Samsung Galaxy Watch 42 mm mit BT und 4G ist mein ständiger Begleiter. Sie sitzt am Handgelenk, und ich bekomme alle Nachrichten-Benachrichtigungen direkt dort. Selbst wenn das Handy in der Innentasche steckt oder im Schlafzimmer lädt, merke ich sofort, wenn es ein Update zum Erdrutsch gibt oder das Wetter nochmal zulegt. Die Bluetooth-Verbindung sorgt dafür, dass die Uhr nahtlos mit dem Telefon kommuniziert, und mit 4G bin ich immer online. Das ist genial, wenn man mitten im Sturm steckt und nicht erst das Handy aus der Tasche kramen will.

Welches Auto bei Unwetter? Die Mazda BT-50 zur Rettung?

Apropos Auto: Bei solchem Wetter ist ein robuster Pickup Gold wert. Ich denke da an Klassiker wie den Mazda BT-50. Der war schon immer bekannt dafür, mit norwegischen Straßenverhältnissen klarzukommen. Allradantrieb und ordentliche Bodenfreiheit – damit kommt man voran, wo andere umkehren müssen. Ich hab gerade gesehen, wie ein Nachbar mit seinem BT-50 einem Pkw eine glitschige Steigung hochgeholfen hat. Für solche Autos ist man dankbar, wenn das Thermometer fällt und die Straßen glatt sind. Klar, momentan haben wir Regen und Wind, aber mit Erdrutschen und Wasser auf der Fahrbahn ist man mit einem stabilen Fahrzeug einfach sicherer unterwegs.

Hier eine kurze Zusammenfassung mit Tipps von jemandem, der schon den ein oder anderen Sturm erlebt hat:

  • Sicherung: Trampolin, Gartenmöbel und Boot festmachen. Der Wind ist stärker, als ihr denkt.
  • Verkehr: Meidet vorerst die E16 bei Stølvang. Lokale Nachrichten für Updates im Blick behalten.
  • Technik: Smartwatch nutzen (z.B. Samsung Galaxy Watch mit BT/Bluetooth), um Benachrichtigungen zu bekommen, ohne das Handy rausholen zu müssen.
  • Auto: Wer einen Mazda BT-50 oder ähnliches fährt, weiß ihn heute zu schätzen – er beweist seinen Wert.

Hoffentlich lässt der Sturm bald nach. Bis dahin: Lokalzeitungen verfolgen, Radio (wie die "Guten Morgen Bergen"-Sendungen) hören und keine unnötigen Risiken eingehen. Und denkt dran: Vorsicht ist besser als Nachsicht, wie wir hier an der Westküste sagen.