BT zum Unwetter: 33 m/s Böen und gesperrte E16 – Jetzt das Trampolin sichern!
Guten Morgen, Bergen! Oder sollten wir besser sagen: Guten Morgen, Westösterreicher? Wenn Sie heute früh die Nase vor die Tür gestreckt haben, haben Sie es sofort gespürt: Der Herbststurm ist da. Ich wohne hier mein ganzes Leben, und selbst ich muss sagen, dass es heute ganz schön ums Haus heult. Laut lokalen Quellen werden Windböen bis zu 33 m/s erwartet, und das spürt man deutlich. B.T. – oder einfach BT, wie wir heute sagen – hat den vollen Überblick, was hier los ist, und ich habe die neuesten Meldungen aus der Redaktion.
Windböen bis zu 33 m/s – Trampolin festzurren!
Im Westen Österreichs müssen wir schon etwas Wind vertragen, aber was wir heute sehen, ist heftig. In der Nacht wurden vielerorts Windböen von bis zu 33 Metern pro Sekunde gemessen. Da geht es nicht nur darum, dass die Mülltonne umkippt. Es ist wirklich Zeit für eine Runde im Garten. Haben Sie ein Trampolin? Dann sollten Sie es gut verankern. Ich habe schon erlebt, wie sie abheben, und das ist nicht nur eine fliegende Falle für Kinder und die Büsche der Nachbarn. Gleiches gilt für Boote – jetzt ist es gut, die Leinen nochmal gecheckt zu haben.
E16 nach Erdrutsch gesperrt
Für uns, die zur Arbeit müssen, ist es ärgerlicher. Die E16 bei Stølvang ist derzeit gesperrt aufgrund eines Erdrutsches. Es ist eine der Hauptverkehrsadern in und aus Bergen, und das spürt man. Darüber wurde heute Morgen berichtet, und die lokalen Nachrichtenredaktionen beobachten die Lage genau. Wenn Sie fahren müssen, checken Sie die Verkehrsmeldungen, bevor Sie sich ins Auto setzen. Updates gibt es online, und die werden laufend aktualisiert.
Persönlich verlasse ich mich im Alltag immer mehr auf die Technik. Samsung Galaxy Watch 42 mm mit BT und 4G ist mein ständiger Begleiter. Sie sitzt am Handgelenk, und ich bekomme alle Benachrichtigungen direkt dorthin. Selbst wenn das Handy in der Innentasche steckt oder im Schlafzimmer lädt, merke ich sofort, wenn es ein neues Update zum Erdrutsch gibt oder das Wetter sich zuspitzt. Die Bluetooth-Verbindung (oder BT, wie wir sagen) sorgt dafür, dass die Uhr nahtlos mit dem Telefon kommuniziert, und mit 4G bin ich überall online. Das ist genial, wenn man mitten im Sturm steckt und nicht das Handy im Regen hervorholen will.
Die Auto-Wahl im Unwetter: Mazda BT-50 zur Rettung?
Und wo wir gerade bei Autos sind: Bei solchem Wetter ist ein solider Pickup Gold wert. Ich denke da an Klassiker wie den Mazda BT-50. Der war schon immer dafür bekannt, mit den österreichischen Straßenverhältnissen klarzukommen. Allradantrieb und gute Bodenfreiheit bringen einen voran, wo andere umkehren müssen. Ich habe gerade gesehen, wie ein Nachbar mit einem BT-50 einem Auto half, eine glatte Steigung hochzukommen. Für solche Autos ist man dankbar, wenn das Thermometer unter Null kriecht und die Straßen eisig sind. Zwar haben wir jetzt hauptsächlich Regen und Wind, aber mit Erdrutschen und Wassermassen auf der Straße ist es beruhigend, etwas Stabilers zu fahren.
Zusammenfassend hier ein paar schnelle Tipps von jemandem, der schon so manchen Sturm erlebt hat:
- Sichern: Trampolin, Gartenmöbel und Boot festzurren. Es bläst stärker, als man denkt.
- Verkehr: Meidet vorerst die E16 bei Stølvang. Verfolgt die Lokalnachrichten für Updates.
- Technik: Nutzt eine Smartwatch (z.B. Samsung Galaxy Watch mit BT/Bluetooth), um Warnungen zu bekommen, ohne das Handy im Regen hervorholen zu müssen.
- Fahren: Wer einen Mazda BT-50 oder Ähnliches hat, weiß ihn heute zu schätzen – er macht sich bezahlt.
Hoffentlich legt sich das Unwetter bald. Bis dahin: Bleibt dran bei den Lokalzeitungen, hört die "Guten Morgen"-Sendungen im Radio und geht keine unnötigen Risiken ein. Und denkt dran: Vorsicht ist besser als Nachsicht, wie wir hier im Westen sagen.