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Die Adam-Sandler-Ära bei Netflix: Von 'Happy Gilmore' über 'Grown Ups' bis heute

Unterhaltung ✍️ Mike Johnson 🕒 2026-03-12 19:15 🔥 Aufrufe: 1
Adam Sandler bei einer Premiere

Wenn ihr in letzter Zeit durch Netflix gescrollt habt, ist euch bestimmt ein bekanntes Gesicht aufgefallen – Adam Sandler ist einfach überall. Und wisst ihr was? Genau so soll es sein. Der Typ, der uns mit Happy Gilmore zum Lachen und mit Funny People fast zum Heulen gebracht hat, ist mit voller Kraft zurück – und diesmal nimmt er die ganze Familie mit.

Sandlers Partnerschaft mit Netflix ist eine wahre Komödien-Hochzeit. Seit er diesen Mega-Deal unterschrieben hat, produziert er alles, von verrückten Roadtrips bis zu herzergreifenden Dramödien. Aber der neueste Aufreger? Es geht um Roommates, ein neues Netflix-Projekt, über das alle reden – nicht nur weil es total witzig ist, sondern weil seine Tochter Sadie Sandler neben Chloe East mitspielt. Der Film fängt diese seltsame, intensive Vertrautheit von Freundschaften im ersten Studienjahr ein, und ihr könnt sicher sein, dass Adam bei der Entwicklung dieses Mixes aus derb und zärtlich seine Finger im Spiel hatte. Es ist, als würde man einen Sandler-Film durch eine jüngere Linse sehen – und es funktioniert.

Klar, wenn man über Sandler spricht, muss man auch seinen Klassikern Respekt zollen. Erinnert ihr euch an Grown Ups? Der Film ist wie eine Zeitkapsel der Comedys aus den mittleren 2000ern, in der Sandler mit seiner Crew (Chris Rock, David Spade, Kevin James) einfach rumblödelt und uns zum Schreien bringt. Das ist der Film, den man anschmeißt, wenn man garantiert lachen will. Und dann ist da noch Eight Crazy Nights, sein animiertes Hanukkah-Musical, das für eine ganze Generation zum Feiertagsklassiker geworden ist. Klar, es ist schräg, aber es ist auch purer Sandler – lieb, derb und überraschend musikalisch.

Aber gehen wir nochmal etwas zurück. Für mich war Happy Gilmore der Moment, als die Legende so richtig abhob. Der Film ist der Sandler der 90er in Höchstform: ein Eishockeyspieler, der Golfprofi wird und ein Temperament hat, das jeden Platz dem Erdboden gleichmachen könnte. Den Film kann man ständig zitieren, er ist völlig überdreht und heute noch großartig. Dann kam Funny People, wo Sandler zeigte, dass er mehr kann als nur Quatsch machen. Zusammen mit Judd Apatow spielte er eine Version seiner selbst – einen berühmten Comedian, der mit seiner Sterblichkeit konfrontiert wird – und das war roh, ehrlich und auf genau die richtige Weise urkomisch.

Was ich an Sandlers aktueller Netflix-Phase so liebe, ist, wie er all diese Ären miteinander verbindet. Es gibt den derben Humor, die herzlichen Momente, und jetzt gibt er der nächsten Generation eine Bühne. Roommates fühlt sich an wie eine Stabübergabe, aber keine Sorge – Sandler verschwindet nicht. Er ist immer noch der Typ, der einen Film über einen Wasserjungen oder einen Hochzeitssänger machen kann und wir zitieren ihn noch jahrzehntelang.

Wenn euch jetzt nach einem Sandler-Marathon ist, hier ein kleiner Einstieg:

  • Happy Gilmore – Der, mit dem alles anfing (zumindest für Sportkomödien).
  • Grown Ups – Reines Buddy-Comedy-Gold.
  • Eight Crazy Nights – Perfekt für schräge Feiertage.
  • Funny People – Wenn ihr Sandler mit einer Prise Tiefgang wollt.
  • Roommates – Die neue Generation interpretiert Sandlers Humor.

Also, aufgehoben auf Adam Sandler: Der Typ, der uns seit über drei Jahrzehnten zum Lachen bringt und immer noch voll im Saft steht. Ob er nun Klassiker wieder aufleben lässt oder neue Schätze bei Netflix droppt – er ist der Beweis, dass Komödie, wenn man sie richtig macht, einfach nie alt wird.