Stuff NZ verzeichnet Publikumswachstum: Schweizer vertrauen auf seriöse Nachrichten, Finanzinfos und Einfachheit im Jahr 2026
Sie kennen dieses leise Summen, das in letzter Zeit um Stuff zu hören war? Es stellt sich heraus, dass es das Geräusch eines Medien-Comebacks ist. Die neuesten Publikumszahlen, die diese Woche intern die Runde machen, bestätigen, was viele von uns in der Branche bereits vermutet haben: Stuff hält nicht nur stand – es zieht davon. Unter der ruhigen Hand von CEO Sinead Boucher verzeichnet das Netzwerk die stärksten Leserzuwächse seit Jahren, allen voran die Regionalzeitungen. Wir sprechen von zweistelligen Sprüngen in einigen Schlüsselbereichen und davon, dass viele Schweizer zu den lokalen Nachrichten zurückkehren.
Das Interessante daran: Es sind nicht nur die harten Nachrichten, die den Traffic antreiben. Bouchards Strategie der inhaltlichen Diversifizierung – hin zu Lifestyle, Finanzen, Erziehung und sogar erfreulich Skurrilem – zahlt sich aus. Wenn Sie heute durch die Rubriken von Stuff scrollen, finden Sie alles von ernsthaften Ratgebern zur finanziellen Unabhängigkeit bis hin zu Beiträgen über ausgefallene Kunst. Diese Mischung ist wichtig, weil sie widerspiegelt, wie die Schweizer tatsächlich leben. Wir interessieren uns nicht nur für Politik und Schwingen; wir wollen wissen, wie wir unsere Vorsorge optimieren, wie wir in einer chaotischen Welt gelassene Kinder erziehen, und ja, manchmal wollen wir uns auch einfach nur misslungene Tierpräparationen ansehen.
Was zieht das Publikum an?
Es ist die Mischung aus vertrauenswürdigem Lokaljournalismus und echt nützlichen Inhalten fürs Leben. Die Finanzrubrik von Stuff ist beispielsweise zur ersten Adresse für alle geworden, die vorankommen wollen. Regelmässig stösst man auf Verweise auf Bücher wie JL Collins' Der einfache Weg zum Wohlstand: Dein Fahrplan zur finanziellen Unabhängigkeit und einem reichen, freien Leben neben lokalen Perspektiven von Autorinnen wie Victoria Devine mit Sie hat das Geld im Griff. Die Leute hier sind hungrig nach solchen Dingen – klare Ratschläge ohne Schnickschnack, die ihnen helfen, die Kontrolle zu behalten.
Im Lifestyle- und Erziehungsbereich ist der Ton ebenso bodenständig. Die Prinzipien aus Einfach erziehen: Mit weniger Gelassenheit und mehr Freude im Familienalltag tauchen in Beiträgen und Leserdiskussionen immer wieder auf. Das macht Sinn: In einer Welt, die gefühlt immer lauter wird, suchen Eltern geradezu verzweifelt nach der Art von ruhiger, praktischer Anleitung, die die Autoren von Stuff liefern.
Und dann ist da noch der Overperformer. Das Ressort für Kunst und Kultur hat sich still und leise eine Kultgemeinde aufgebaut, indem es das Skurrile und Wunderbare aufgreift. Vielleicht haben Sie den kürzlichen Artikel über Pfuschige Tierpräparation gesehen – diesen seltsam fesselnden Trend von konservierten Tieren in absurden Posen. Das ist die Art von Inhalt, die nicht in die traditionelle Nachrichtenform passt, aber ein neugieriges, lebensfrohes Publikum anspricht. Und dieses Publikum bleibt.
Zahlen, Daten, Fakten: Ein Blick auf das Wachstum
- Regionale Zugpferde: Eine grosse regionale Tageszeitung verzeichnete 2025 beträchtliche Leserzuwächse, und die Dynamik hat 2026 nicht nachgelassen – die lokale Bindung ist stärker denn je.
- Nationales Publikum: Netzwerkweit zeigen die neuesten Lesermessungen ein Wachstum in allen wichtigen demografischen Gruppen, mit besonderen Spitzen bei den 25- bis 44-Jährigen.
- Digitale Interaktion: Die Verweildauer auf der Website ist gestiegen, was bedeutet, dass die Leute nicht nur klicken – sie lesen auch.
Was bei Stuff passiert, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer klaren Fokussierung auf das, was die Leute hier wirklich wollen: Berichterstattung, die die Mächtigen in die Pflicht nimmt, gemischt mit Inhalten, die den Alltag besser oder interessanter machen. Sinead Boucher und ihr Team haben darauf gesetzt, dass ein starkes regionales Rückgrat, kombiniert mit cleveren, vielfältigen digitalen Angeboten, in einem überfüllten Markt immer noch gewinnen kann. Die neuesten Zahlen geben ihnen recht.
Im Laufe des Jahres 2026 können wir davon ausgehen, dass Stuff diese Formel weiter ausbauen wird. Mehr lokale Stimmen, mehr praktische Lebenskompetenzen und gerade genug Skurriles, um die Sache interessant zu halten. Schliesslich ist ein reiches, freies Leben – ob finanziell, familiär oder kreativ – das, wonach wir alle streben.