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MCM dreht „Check-in“: Echte Geister-Begegnung? Kontrollloses Kreisen lässt Dämonen-Besitz befürchten – Dreh abgebrochen

Unterhaltung ✍️ 資深娛樂編輯 🕒 2026-03-20 19:41 🔥 Aufrufe: 1
Mok Chun Ming während der Dreharbeiten zu 'Check-in' mit mutmasslicher Geisterbegegnung

Wenn es um Geisterjagd-Sendungen von ViuTV geht, denken die meisten zuerst an „Check-in“. Moderator Mok Chun Ming (MCM) und sein Team besuchen dafür die berüchtigtsten Spukorte, und er übernachtet stets furchtlos direkt in den „betroffenen Räumen“, was den Zuschauern den Schauer über den Rücken jagt. Doch bei den Dreharbeiten zur neuen Staffel kam es nun zu einem Vorfall, mit dem niemand gerechnet hatte: Mok zeigte tatsächlich Anzeichen einer Besessenheit – der Dreh musste abgebrochen werden.

An diesem Tag waren sie in Südostasien in einem besonders berüchtigten, verfluchten Haus unterwegs. Die Stimmung war bereits unheimlich, und Mok tat wie gewohnt, erkundete die Gegend, redete in die Luft und versuchte, Kontakt aufzunehmen. Doch nach kurzer Zeit schien etwas nicht mehr mit ihm zu stimmen. Plötzlich verstummte er, sein Blick wurde leer und dann begann er sich kreiselnd um sich selbst zu drehen – immer schneller, ohne aufhören zu können. Als die Crew-Mitglieder sofort hinzueilten, um ihn festzuhalten, schien er übermenschliche Kräfte zu haben; es brauchte mehrere Leute, um ihn zu bändigen. Da die Lage zu eskalieren drohte, brach der Regisseur aus Sicherheitsgründen sofort den Dreh ab, und das gesamte Team verließ den Ort.

Diese Situation unterschied sich von allem, was er zuvor erlebt hatte. Es war nicht nur ein „Gefühl, dass etwas da ist“, sondern etwas, das sich real an ihm manifestierte. Tatsächlich hatte Mok Chun Ming, dieser „Geisterjäger-Herzensbrecher“, seinen Mut bereits in früheren Sendungen unter Beweis gestellt. Von seiner ersten Serie „Reise nach Sibirien“, wo er im Zug eisigen Temperaturen trotzte, bis hin zu „Flieg nach Penang“, wo er in Malaysia an seine Grenzen ging, zeigte er immer wieder außergewöhnliche Courage. Doch dass das Spiel diesmal so aus dem Ruder laufen würde, hätte wohl niemand gedacht.

Von der Reise nach Sibirien bis zu „Check-in“: Die Entwicklung eines furchtlosen Moderators

Mok Chun Ming wurde bereits mit seiner Serie „Reise nach Sibirien“ einem breiten Publikum bekannt. Damals reiste er mit einer Gruppe junger Leute mit der Transsibirischen Eisenbahn und bewältigte die fremde Umgebung und die klirrende Kälte im Zug mit beeindruckender Gelassenheit. In „Flieg nach Penang“ zeigte er dann eine ganz andere, sonnige und dynamische Seite, die stark von seinem jetzigen Image als Geisterjäger abweicht. Aber seine wirklich schaurigsten Auftritte hatte er zweifellos in „Check-in“.

  • „Reise nach Sibirien“: Ein Test für Körper und Willen, bei dem er in extremer Umgebung überlebte – das festigte sein Image als „Wagemutiger“.
  • „Flieg nach Penang“: Hier präsentierte er sich als sonniger Charmeur, der nichts mit dem Übersinnlichen zu tun hatte – ein starker Kontrast.
  • „Check-in“: Diese Sendung trieb seinen Mut auf die Spitze. Aus einem Spiel wurde eine echte Begegnung, aus einem Moderator wurde der Betroffene.

Viele Zuschauer sagen, dass das Faszinierende an Moks Geisterjagd-Sendungen nicht nur sein Mut ist, sondern auch seine „ungläubige“ Haltung. Er redet stets mit der Luft, analysiert die Situation ganz entspannt, sodass die Zuschauer nie genau wissen, ob es nur Show ist oder ob er wirklich etwas spürt. Der jetzige Vorfall scheint zu bestätigen, dass seine „Wahrnehmung“ vielleicht wirklich ausgeprägter ist als bei anderen.

Kontrollloses Kreisen kein Einzelfall? Ein weiterer Eintrag im Paranormal-Protokoll

Es ist nicht das erste Mal, dass Mok Chun Ming während der Dreharbeiten zu „Check-in“ ein ungewöhnliches Verhalten zeigt. Wie man hört, stand er in einer früheren Folge in einer verlassenen Schule plötzlich wie angewurzelt und völlig steif da, als wäre er gelähmt. Erst sein Partner musste ihn kräftig schütteln, um ihn wieder „aufzuwecken“. Damals dachte man noch, er sei einfach zu sehr in seine Rolle vertieft gewesen. Nach dem Vorfall mit dem unkontrollierten Kreisen wirken diese früheren Szenen jedoch in einem völlig neuen Licht.

Nach dem Vorfall hat sich Mok Chun Ming nicht öffentlich geäußert. Freunde von ihm berichten jedoch, dass er nach seiner Rückkehr nach Hongkong einen Tempel aufgesucht und einen Meister um Hilfe gebeten habe. Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut. Ob die weiteren Dreharbeiten zu „Check-in“ beeinträchtigt werden, ist bisher nicht offiziell bekannt. Eines steht jedoch fest: Nach diesem Vorfall hat Mok Chun Ming seinen Status als „Geisterjäger-Herzensbrecher“ auf wahrhaft leibhaftige Weise unter Beweis gestellt – der Preis dafür war nicht gering.

Nach dieser Nachricht: Traust du dich noch, „Check-in“ weiterzuschauen? Oder wartest du – wie ich – jetzt noch gespannter darauf, wie Mok diese schockierende Erfahrung eines Tages selbst schildern wird? Wie dem auch sei, ich hoffe, es geht ihm bald wieder gut, und er kann uns weitere Geistergeschichten erzählen. Aber beim nächsten Mal sollte er besser ein paar mehr Schutzamulette mitnehmen, bevor es losgeht.