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Tragödie auf dem Turiner Autobahnzubringer: Frontalcrash im Morgengrauen – ein Toter und ein Schwerverletzter

Regional ✍️ Marco Rossetti 🕒 2026-03-05 08:28 🔥 Aufrufe: 2

Diese Nacht wurde für viele von uns, die in Turin leben und täglich den Autobahnzubringer nutzen, der Albtraum wahr. Ein dumpfer Knall, dann zerbeulte Autowracks und diese beklemmende Stille, die dem Eintreffen der Sirenen vorausgeht. Es geschah heute Morgen gegen 6 Uhr, am 5. März 2026, und für einen 52-jährigen Mann kam leider jede Hilfe zu spät.

Tödlicher Unfall auf dem Turiner Autobahnzubringer an der Ausfahrt Corso Regina Margherita

Der tödliche Crash an der Ausfahrt Corso Regina

Ersten Schilderungen von Augenzeugen und den Bildern, die derzeit die Runde machen, zufolge, war der Unfallhergang verheerend. Aus noch von der Stadtpolizei zu klärenden Gründen geriet das Auto auf dem nördlichen Autobahnzubringer ins Schleudern. Der Aufprall gegen die Leitplanke auf Höhe der Ausfahrt Corso Regina Margherita war frontal und hatte verheerende Folgen. Für den 52-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät: Die Sanitäter des Rettungsdienstes 118, die mit einem Notarztwagen eintrafen, konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein Mitfahrer wurde verletzt und umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist kritisch, aber den Ärzten scheint es langsam zu gelingen, seinen Zustand zu stabilisieren.

Verkehr und Umleitungen: Was gilt jetzt für die Einfahrt nach Turin?

Wer sich in diesen Minuten auf den Weg macht, sollte wissen: Die Lage ist angespannt. Der Turiner Autobahnzubringer in Richtung Norden ist ein einziger Stau. Die Ausfahrt wurde für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge gesperrt, die Staus werden bereits jetzt immer länger. Für alle, die in die Stadt müssen, gibt es nur eine Empfehlung: Meiden Sie den betroffenen Abschnitt unbedingt. Wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, den Unfall zu umfahren, nehmen Sie die vorherigen Ausfahrten. Versuchen Sie gar nicht erst durchzukommen, der Verkehr steht still, und es wird Stunden dauern, bis sich die Lage normalisiert. Ein klassischer Unfall auf dem Turiner Autobahnzubringer, der einem den ganzen Tag vermasseln kann, wenn man nicht Bescheid weiss.

Eine Strasse, die keine Fehler verzeiht: Unser Autobahnzubringer

Wer hier lebt, weiss es: Der Autobahnzubringer, besonders der nördliche, ist eine Strasse, die die kleinste Unaufmerksamkeit bestraft. Wir kennen ihn wie unsere Westentasche, aber Geschwindigkeit und Müdigkeit (man denke an diejenigen, die von Nachtschichten kommen) machen ihn zur Falle. Dieser erneute schwere Unfall reisst die alte, schmerzhafte Diskussion über die Sicherheit wieder auf. Ich will nicht den Besserwisser spielen, aber seit ich denken kann, reihen sich die Unfälle aneinander, sobald es regnet oder etwas Nebel aufzieht. Und dieses Mal endete es auf die schlimmstmögliche Weise.

Verkehrsführung nach dem Unfall – Ein Überblick

Für alle, die gerade im Auto lesen (vielleicht im Stau stehend) oder sich auf den Weg machen müssen, hier die wichtigsten Punkte, die ihr jetzt im Auge behalten solltet:

  • Gesperrter Abschnitt: Ausfahrt Corso Regina Margherita in Richtung Norden. Der Verkehr wird zwingend über den Corso Grosseto oder Settimo Torinese umgeleitet.
  • Verlangsamungen: Stau wird bereits ab der Gegend um Venaria Reale gemeldet. Wenn ihr von der A55 kommt, stellt euch auf kilometerlange Staus ein.
  • Alternativen: Meidet den Autobahnzubringer. Nutzt die städtischen Strassen wie Corso Novara oder Corso Grosseto, aber ich sage euch gleich: Auch dort wird es bis in den späten Vormittag eine Geduldsprobe.
  • Wiedereröffnung: Schwer abzuschätzen, aber aufgrund der Unfallaufnahme ist nicht vor dem späten Vormittag mit einer Freigabe zu rechnen.

Ein Gedanke gilt der Familie des Mannes, der sein Leben verloren hat, und den Angehörigen des Verletzten. In Turin sind wir heute Morgen mit einer dieser düsteren Nachrichten aufgewacht, von denen man immer hofft, sie nie im Radio zu hören. Und wir bleiben hier, wie immer, beobachten den Verkehr und zählen uns, in der Hoffnung, dass es beim nächsten Mal nur um Staus geht und nicht um zerbrochene Leben.