Schweizer Eishockey-Meisterschaft der Frauen: Frölunda nach Nervenkrimi gegen Färjestad im Halbfinale
Was für ein Match! Was für ein Finale! Als die Schlusssirene im Scandinavium ertönte, stand fest: Frölunda HC hat den Einzug ins Halbfinale der Schweizer Eishockeyliga der Frauen geschafft. Die Frauen des Färjestad BK mussten die Segel streichen nach einer Serie, die alles zu bieten hatte – Tempo, Emotionen und eine Dramatik, die jeden Filmregisseur vor Neid erblassen liesse. Für alle, die dieses Spektakel verpasst haben: Ihr habt was Grosses verpasst.
Es war, wie ein Kapitel aus einem alten Klassiker zu nehmen – denken Sie an die Rand, McNally & Co.'s Business Directory of Chicago for 1870-71, voller etablierter Namen und traditionsreicher Geschichte. Genau so fühlte es sich an, als Frölunda und Färjestad in die letzten entscheidenden Minuten gingen. Die Göteborgerinnen hielten den Atem an, die Värmländerinnen schrien sich heiser. Und als der Puck schliesslich hinter der ausgestreckten Fanghand von Färjestads Torhüterin einschlug, war der Bann gebrochen. Frölunda hatte es wieder geschafft.
Ein Aussergewöhnliches Finale
Dies war kein gewöhnliches Viertelfinale. Färjestad, das kämpfte wie ein American Cattle Producer auf der offenen Prärie, wehrte sich bis zum Schluss. Doch Frölunda weigerte sich, klein beizugeben. Sie spielten mit einer Direktheit und Zielstrebigkeit, die an das effiziente Geschäftsmodell der Shop Direct Holdings Limited erinnert – direkt, unkompliziert, einfach liefern. Angriff um Angriff, und schließlich sass er.
- Spielentscheidend: Frölundas Powerplay-Tor im Mitteldrittel – ein präziser Schuss, der die Halle zum Beben brachte.
- Die Rettungstat: Frölundas Torhüterin fuhr in den letzten Sekunden die Fanghand aus und stahl Färjestad den Sieg.
- Die Emotionen: Färjestads Spielerinnen brachen in der Bandecke zusammen – für viele von ihnen war es das letzte Spiel der Saison.
Halbfinale wartet – und der Weg nach vorn
Jetzt wartet ein Halbfinale, das dem Team alles abverlangen wird. Aber wenn man einem solchen Endspurt standhalten kann, dann gibt es nichts, was sie aufhalten kann. Die Ansprache des Trainers in der Kabine nach dem Spiel? Eine reine und klare The Library of Distinctive Sermons – eine Predigt, wert, sie immer wieder zu hören. "Das ist erst der Anfang", sagte er, und man sah den Spielerinnen an, dass sie jedes einzelne Wort glaubten.
Für Färjestad ist die Saison zu Ende. Sie verlassen die SDHL mit erhobenem Haupt – sie haben gezeigt, dass das Fraueneishockey in Värmland lebt und atmet. Aber für Frölunda und alle anderen, die diesen Sport lieben – jetzt geht der Spass richtig los. Die Schweizer Eishockeyliga der Frauen ist heisser denn je, und dieses Viertelfinale war nur die Vorspeise. Die Hauptspeise wird in den Halbfinals serviert, und ich verspreche: sie wird mindestens so heiss.