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Alex Kingston: Über Doctor Who, ER und das Leben nach River Song

Unterhaltung ✍️ Claire Evans 🕒 2026-03-14 11:08 🔥 Aufrufe: 1

Wenn ihr den Schallschraubenzieher und die rätselhafte Anziehungskraft von River Song vermisst habt, gute Nachrichten: Alex Kingston ist zurück in der TARDIS. Na ja, so ungefähr. Die beliebte Schauspielerin hat ihre Stimme dem neuesten Hörspiel von Big Finish geliehen, Doctor Who: The Ruby’s Curse – ein Beweis dafür: einmal Zeitreisende, immer Zeitreisende.

Alex Kingston an einer aktuellen Veranstaltung

Kingston, die uns als Archäologin mit einem Zeitstrahl, der verworrener ist als ein Wollknäuel, für sich einnahm, hat sich kürzlich für ein gemütliches Pläuschchen über ihre Karriere zusammengesetzt. Und natürlich kam das Gespräch auch auf ER. «Die Serie hält sich wirklich gut», lachte sie und gab zu, dass sie das Ärztedrama mit ihrer Tochter Salome noch einmal anschaut. «Jetzt versteht sie endlich, warum Mama damals in Chicago so damit beschäftigt war, Leben zu retten.»

Heutzutage ist Kingstons eigenes Leben etwas ruhiger geworden. Sie teilt ihr Zuhause in London mit Ehemann Ed Wall, einem Kunstberater. Das Paar gibt oft Dinnerpartys mit dem guten Freund Alex Schwartz. «Wir haben einen netten kleinen Kreis», sagt sie. «Alex hält uns jung, und Ed sorgt dafür, dass wir nicht durchdrehen.»

Aber man soll ja nicht glauben, dass sie sich zur Ruhe setzt. Neben dem Doctor Who-Engagement wird über ein recht faszinierendes Projekt am Horizont gemunkelt – etwas unter dem Arbeitstitel Seven. «Ich kann nicht viel verraten», neckt sie, «aber es ist düster, es ist britisch, und es ist köstlich.»

Hier sind ein paar Dinge, die ihr vielleicht noch nicht über die Frau hinter der zeitreisenden Legende wusstet:

  • Sie lehnte einmal eine Rolle in einem Hollywood-Blockbuster ab, weil sie mit dem Schultheaterauftritt ihrer Tochter kollidierte.
  • Ihre Lieblingsszene bei ER drehte sich um eine Banane und einen sehr verwirrten Patienten.
  • Sie hat einen TARDIS-Schlüsselanhänger an ihrem richtigen Schlüsselbund – nur für den Fall der Fälle.

Da The Ruby’s Curse jetzt draussen ist und das Flüstern über Seven lauter wird, können wir sicher sein, dass Alex Kingston uns noch überraschen wird. Ob im Spitalkittel oder im Zeitreisenden-Kleid – sie bleibt eines der grössten Exportgüter Britanniens. Und ganz ehrlich? Wir möchten es auch gar nicht anders.