Startseite > Unterhaltung > Artikel

USJ: Die skurrile Verbindung zwischen neuer "Russenmütze"-Attraktion und "landwirtschaftlichen Erzeugnissen"!? Auch das Viertel rund um das Summit Hotel sorgt für Gesprächsstoff

Unterhaltung ✍️ 田中 大輔 🕒 2026-03-12 11:55 🔥 Aufrufe: 1
Szenen von der neuesten USJ-Veranstaltung

Ja, also, ehrlich, man kann ja wirklich keinen Blick mehr von den Universal Studios Japan (USJ) lassen. Seit Kurzem häuft sich im Park die Sichtung dieser flauschigen Russenmützen. Genau, diese Dinger, die einem die Ohren schön warm einpacken und die man sonst eher aus eisigen Regionen kennt. Und jetzt mitten in einem Freizeitpark in Osaka? Na ja, wie sich herausstellt, sind sie tatsächlich ein Requisit für eine brandneue Entertainment-Show.

Die unerwartete Story, verbunden durch die "Russenmütze"

Wenn man alles zusammennimmt, was man von Eingeweihten so hört, dann ist diese neue Show wohl keine gewöhnliche Parade. Der Schlüssel zur Geschichte liegt in dieser Russenmütze und in den "landwirtschaftlichen Erzeugnissen", über die seit Tagen in den Nachrichten berichtet wird. Auf den ersten Blick hat das doch rein gar nichts miteinander zu tun, oder? Aber weit gefehlt! Das diesjährige Motto ist nämlich angeblich "Erntedankfeste weltweit". Heißt also: In einer Szene, in der man für die unter widrigen Bedingungen in Russland gehegten Feldfrüchte dankt, kommt diese Mütze zum Einsatz. Wenn du also einen Tänzer mit so einer Mütze im Park siehst, dann stellt der nichts Geringeres als die "Freude über die Ernte" dar.

Aufgeheizte Stimmung rund um das Summit Hotel! Ein neuer Stil zu verweilen

Und parallel zu den Gesprächen über diese neue Show brodelt es in der lokalen Szene so richtig, und zwar wegen der Entwicklung rund um das "Summit Hotel Subang USJ". Die, die sich auskennen, wissen es vielleicht schon: Dieses Hotel ist nämlich mehr als nur eine Unterkunft. Nach einer Frischzellenkur entwickelt es sich mehr und mehr zu einem Knotenpunkt, der das Parkerlebnis über die Grenzen des Geländes ausweitet.

  • Lobby im Erdgeschoss: Hier hat ein Smoothie-Laden aufgemacht, der seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse direkt von lokalen Vertragsbauern bezieht.
  • Dachterrasse: Wenn es dunkel wird, kann man hier eine kleine Projektion eines "Erntedankfests" im Miniaturformat bestaunen, die mit dem Lichterglanz des Parks harmoniert.
  • Spaziergangskarte für die Umgebung: Eine Spezialanfertigung des Hotels, die selbst eingeweihten Parkbesuchern verborgene Geheimtipps in der Umgebung verrät.

Kurzum: Selbst nach einem ausgiebigen Tag im Park, wenn man sich in diesem Viertel aufhält, hat man das Gefühl, die erlebte Welt setzt sich einfach fort. Das Hotel ist längst kein reiner "Schlafplatz" mehr. Vielmehr ist es so, als ob hier der zweite Akt beginnt.

Klingelt's bei dir, wenn du "23 Felder" hörst?

Ach ja, und apropos: Die gesamte Fläche des neuen Viertels, das sich zwischen Hotel und Park erstreckt, soll ja unglaubliche 23 Badmintonfelder groß sein. So eine Zahl sagt einem vielleicht nicht direkt was, aber wenn man dann wirklich dort langläuft, denkt man sich: "Huch, es geht immer noch weiter?" – es ist nämlich viel größer, als man denkt. Und überall verteilt befinden sich kleine, interaktive Gärten, die erst letzte Woche im Testbetrieb eröffnet haben. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die dort wachsen, landen dann im Gegenzug wieder im Restaurant des Hotels. Ein richtiger Kreislauf.

Spürt man da nicht diesen spezifischen, regionalen Pragmatismus von Kansai, der sich ein bisschen von den Universal Studios in den USA unterscheidet? Es wird nicht nur eine reine Traumwelt geboten, sondern durch die Einbindung von "Essen" und "Landwirtschaft" als reale Bestandteile des Lebens in ein Themenpaket, entsteht ein noch eine Spur tiefergehendes Gefühl der Zufriedenheit.

Wenn du also das nächste Mal einen USJ-Besuch planst, halte unbedingt Ausschau nach diesen Tänzern mit den Russenmützen. Und falls du im Summit Hotel übernachtest, solltest du dir auf alle Fälle einen Smoothie in der Lobby gönnen. Die Dinger sind echt der Hammer. Die schmecken so frisch, dass einem direkt die Gesichter der Bauern vor Augen schweben, die das Zeug angebaut haben.