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Seth MacFarlane mit großen Neuigkeiten zu 'The Orville' und stimmungsvollen Plänen für Silvester

Unterhaltung ✍️ Mike Johnson 🕒 2026-03-04 15:33 🔥 Aufrufe: 2
Seth MacFarlane in The Orville

Seien wir ehrlich – Seth MacFarlane war noch nie der Typ, der sich auf eine Sache festlegt. Er ist ein wandelndes, sprechendes Talentpaket: Zeichentrick-Chaos, Kinobären und dieses samtig-weiche Bariton, das selbst dem alten Ol' Blue Eyes Konkurrenz machen könnte. In letzter Zeit konzentriert er sich jedoch auf zwei ganz bestimmte Leidenschaften: intergalaktisches Drama und die Schmachtfetzen des Great American Songbook. Und wenn ihr schon auf Neuigkeiten zu The Orville wartet, habe ich gute Nachrichten – ihr könnt endlich aufatmen.

The Orville Staffel 4: Die Drehbücher sind fix

Es ist verdammt nochmal fast vier Jahre her, dass wir die U.S.S. Orville zuletzt durchs All gleiten sahen. Aber laut gut informierten Kreisen haben MacFarlane und sein Team still und leise alle Drehbücher für eine mögliche vierte Staffel fertiggestellt. Richtig gehört: Jeder Handlungsstrang, jeder Charakterbogen, jede Dialogzeile für Captain Mercer und seine Crew ist startklar. Der Ball liegt jetzt direkt am Tisch der Entscheider, die das Geld lockermachen müssen. Es gibt zwar noch keine offizielle Bestätigung, aber mit fertigen Drehbüchern in der Hand könnte die Produktion sofort auf Lichtgeschwindigkeit gehen, sobald der Anruf kommt. Für Fans, die sich die Ted-Blu-ray reingezogen haben, nur um ihren MacFarlane-Fix zu kriegen, ist das so nah an einer Rückkehr, wie wir je waren.

Ein Silvester-Anstoßen mit den Boston Pops

Bevor er sich für intergalaktische Diplomatie bereitmacht, bleibt MacFarlane fest auf dem Boden der Tatsachen – genauer gesagt auf der Bühne der Symphony Hall. Er wird als Headliner beim Silvesterkonzert mit Seth MacFarlane und den Boston Pops auftreten, und mal ehrlich? Das ist dieser stilvolle Jahresausklang, bei dem man am liebsten den Smoking oder das kleine Schwarze aus dem Schrank holen möchte. Rechnet mit opulenten Orchesterarrangements, diesem unverwechselbaren trockenen Humor und Momenten, in denen es mäuschenstill im Saal wird, weil er gerade "I've Got You Under My Skin" so perfekt getroffen hat, dass man sich ins Jahr 1962 zurückversetzt fühlt. Es ist ein Heimspiel, und es wird etwas ganz Besonderes.

Von der Philharmonie bis zur intimen Jazz-Bar

Der Termin in Boston ist nicht der einzige musikalische Höhepunkt in seinem Kalender. Es heißt, MacFarlane sei mit der Los Angeles Philharmonic für zukünftige Kollaborationen im Gespräch, was die Grenzen zwischen dem Typen, der Peter Griffin seine Stimme leiht, und dem, der im Smoking in die Carnegie Hall gehört, weiter verschwimmen lässt. Und für alle, die Jazz lieber hautnah erleben? Eingeweihte flüstern, dass man ihn bei intimen Abenden im Vibrato gesehen hat – Herb Alperts schicker Jazz-Club in Bel Air. Ihn dort zu erleben, fünf Meter von der Bühne entfernt, wie er einen Raum mit vielleicht hundert Leuten in seinen Bann zieht? Das ist die Art von Ticket, die Gelegenheitsfans von echten Kennern trennt. Zwischen all diesen Auftritten wird klar, dass MacFarlane nicht nur so tut, als wäre er Sänger. Er baut sich eine legitime zweite Karriere auf, die der ersten in nichts nachsteht.

Was hat Seth gerade auf dem Programm?

  • The Orville Staffel 4: Drehbücher sind fertig, es fehlt nur noch die Serienbestätigung..
  • Boston Pops Silvester: Ein Jahreswechsel in der Heimatstadt mit vollem Orchester-Sound.
  • Los Angeles Philharmonic: Weitere Arbeit mit großem Orchester, die seine stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis stellt.
  • Auftritte im Vibrato: Extrem exklusive Jazz-Club-Nächte für Eingeweihte.
  • Ted auf Blu-ray: Hey, manchmal braucht man einfach einen Fäkal-Bären in seiner Sammlung.

Ob er nun ein Raumschiff kommandiert oder vor sechzig Weltklasse-Musikern einen Ton hält – Seth MacFarlane beweist immer wieder dasselbe: Er war noch nie nur eine Sache. Er ist ein echter Renaissance-Mann, und gerade jetzt, ob man nun Sci-Fi-Nerd, Jazz-Snob oder einfach jemand ist, der Talent zu schätzen weiß, gibt es verdammt gute Gründe, genau hinzusehen – und hinzuhören –, was er als Nächstes tut. Hoffen wir, dass die Netzwerk-Bosse die richtige Entscheidung treffen und die Orville wieder abheben lassen.