Marcel Sabitzer: Der „Röck“-Return und das Leipzig-Trikot, das jeder will
Am Samstag war es endlich wieder so weit. Da stand er, Marcel Sabitzer, im Trikot von Borussia Dortmund, drehte im vollgepackten Happel-Stadion seine Kreise – und machte gegen Austria Wien nicht nur ein gutes Spiel, sondern lieferte mit dem 2:2 quasi im Alleingang die Antwort auf alles, was in den letzten Wochen gemunkelt wurde. 85. Minute, Freistoß aus gefühlten 25 Metern, der Ball fliegt ins Kreuzeck. So einer muss erst mal reinkommen. Da schwingt immer auch eine Message mit: „Leute, ich bin noch da.“
Für uns Österreicher ist der Marcel ja nicht erst seit diesem Sonntag ein Begriff. Ich sag nur: Marcel Sabitzer in der österreichischen Nationalmannschaft – das war über Jahre die Lebensversicherung. Aber was mir im Gespräch mit ein paar alten Kumpels gestern aufgefallen ist: Genauso sehr wie auf den Moment, wenn er wieder im ÖFB-Dress aufläuft, fiebern viele einem ganz bestimmten Stück Stoff entgegen. Ich red vom Marcel Sabitzer Leipzig Sports Training Jersey. Klingt verrückt, oder? Ist es aber nicht.
Die Leipzig-Seele und ein Trikot als Statussymbol
Wer damals in der Red-Bull-Arena war, als er mit Leipzig durch die Champions League marschiert ist, der weiß, was für eine Ära das war. Sabitzer war da nicht irgendein Spieler. Er war der Kapitän, der die Bude vollmachte, der die Emotionen auf den Platz brachte. Und genau dieses Leipzig Sports Training Jersey aus jener Zeit – meistens das dunkelblaue mit dem roten Akzent – ist jetzt plötzlich wieder extrem gesucht. Ich hab letztens einen jungen Burschen am Westbahnhof gesehen, der genau das Teil trug. Kein Retro-Trikot, kein offizielles Spiel-Shirt, sondern genau dieses Trainingsgewand. Das ist nicht nur Nostalgie, das ist ein Statement. Das sagt: „Ich war dabei, als der Sabo hier den Laden geschmissen hat.“
- Emotionale Bindung: Sabitzer stand in Leipzig für Führung und Leidenschaft – Eigenschaften, die uns hierzulande einfach imponieren.
- Seltene Ware: Genau diese Trainingsjerseys von damals sind schwer zu kriegen, was den Reiz noch erhöht.
- Der Status: Wer es trägt, zeigt nicht nur Fan zu sein, sondern auch echtes Verständnis für die europäische Fußballkultur.
Zurück in die Heimat? Ein Gedankenspiel
Natürlich geistern jedes Mal, wenn ein Österreicher im Ausland so einen Lauf hat, die Gerüchte durch die Lande. Und klar, Marcel Sabitzer wird in den nächsten Jahren nicht für Rapid oder die Austria auflaufen, das ist realitätsfern. Aber dieser unbändige Wille, den er gegen die Veilchen gezeigt hat, der ist typisch österreichisch. Dieses „Niederreißen lassen und dann wieder aufstehen“ – das ist in seiner DNA. Ich kann mich noch gut an eine Szene im Interview erinnern, als er mal gefragt wurde, ob er sich einen Wechsel zurück in die Bundesliga vorstellen könnte. Da hat er nicht nein gesagt, er hat gelächelt. Und dieses Lächeln, das war nicht abwertend. Das war eher so ein „Man weiß ja nie“-Lächeln.
Aktuell läuft es bei ihm in Dortmund wieder rund. Er hat einen Stammplatz, er trifft, und – was fast noch wichtiger ist – er hat diesen Biss wieder. Den Biss, der ihn damals in Leipzig zum Marcel Sabitzer gemacht hat, den wir alle so verehren. Er hat sich durchgebissen in einer schwierigen Phase, hat sich den Kritikern gestellt. So wie man es von einem echten Führungsspieler erwartet.
Für mich ist die Sache klar: Egal, ob im schwarz-gelben Trikot, im weißen ÖFB-Dress oder in diesem legendären Marcel Sabitzer Leipzig Sports Training Jersey – der Marcel ist einer von uns. Einer, der sich den Arsch aufreißt. Und wenn er jetzt so weitermacht, dann werden wir im Sommer noch viel Freude mit ihm haben. Ich würd mir nur wünschen, dass er sich diesen einen Freistoß aus der 85. Minute für die WM aufhebt. Da wär er richtig gut aufgehoben.