Kinskys Madrid-Albtraum: "Er wurde als Fußballer ausgelöscht"
Was für ein Albtraum. Der junge Kinsky reiste voller Hoffnung nach Madrid, um sich zu zeigen, doch das Ganze endete in einer einzigen, reinen Demütigung. Tottenham wurde von Anfang bis Ende vernascht, und mittendrin in diesem Drama stand ein junger Tormann, der komplett vorgeführt wurde. Nach dem Spiel hieß es nur noch: Deckung suchen. Die Stimme aus dem Volksmund? Gnadenlos. "Er wurde als Fußballer ausgelöscht", war das Urteil jener, die den Sport seit Menschengedenken verfolgen. Und leider haben sie nicht ganz unrecht.
– Was war denn da los?
Vom ersten Ballkontakt an war klar, dass Kinsky nicht auf der Höhe war. Es wirkte, als gehorchten ihm die Beine nicht, als wären seine Gedanken ganz woanders. Er verschluderte einfache Pässe, wirkte unsicher bei hohen Bällen, und die Zweikämpfe? Die verlor er alle. Den Höhepunkt erreichte das Ganze mit einem Schock-Wechsel vor Spielende. Der Trainer musste ihn schlicht vom Platz holen, um ihn vor noch mehr Gegentoren zu bewahren. In solchen Momenten ist der Fußball unbarmherzig. Du bist an dem Abend einfach zu schwach, und alle sehen es. Die Nacht in Madrid war kein Pech; es ging darum, vollkommen ausgespielt zu werden.
Die Höhepunkte des Abends
- Ein persönlicher Zusammenbruch: Kinsky wirkte von Beginn an angeschlagen und verschluderte mehrere einfache Aktionen, die dem Gegner Tore bescherten.
- Die Mannschaft fiel komplett auseinander: Ganz Tottenham verschwand im Nichts, und Kinsky bekam wenig Hilfe von einer schwachen Abwehr.
- Eine öffentliche Bloßstellung: Lange vor Schluss ausgewechselt zu werden, ist das Schlimmste, was einem Tormann passieren kann. Das ganze Stadion schaute zu.
- Das Expertenurteil war schonungslos: Mehrere erfahrene Stimmen aus der Branche meinen, dass dies lange nachwirken könnte. "Ausgelöscht" war das Wort, das immer wieder fiel.
Der Name Kinsky und die gnadenlose Bühne des Fußballs
Es ist schon seltsam, denn genau dieser Name taucht in vielen Zusammenhängen auf. Man denkt an Klaus Kinski, den legendären Schauspieler mit einem Gemüt, das jederzeit explodieren konnte. Vielleicht war das etwas, was heute Abend gefehlt hat? Vielleicht ein bisschen mehr Wahnsinn und weniger Angst? Margie Kinsky hätte die ganze Situation in einem Bühnenprogramm persiflieren können, aber für unseren jungen Tormann gab es nichts zu lachen. Esther Kinsky hat in ihren Büchern tiefe existenzielle Krisen beschrieben, und genau das war es: die existenzielle Krise eines Fußballspielers in lebenden Bildern. Eva Kinsky und alle anderen mit demselben Nachnamen können jetzt nur hoffen, dass er sich wieder aufrappelt. Denn im Moment ist er gezeichnet.
Der Weg zurück für den jungen Tormann
Die Frage, die sich alle stellen, ist natürlich: Wie kommt man von so etwas zurück? Er ist jung, ja, und der Fußball hat schon junge Burschen zusammenbrechen sehen. Manche verschwinden ganz, andere kommen als bessere Versionen ihrer selbst zurück. Kinsky muss jetzt einen eisernen Willen finden, von dem keiner wusste, dass er ihn hat. Er muss arbeiten, auf die richtigen Leute hören, und vielleicht am allerwichtigsten: Madrid vergessen. Denn in diesem Moment ist er ausgelöscht, ja. Aber die Karriere ist nicht vorbei. Jetzt beginnt die schwerste Aufgabe: sich von null wieder aufzubauen. Und das, meine Freunde, ist echter Sport.