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René Casselly gewinnt "Das große Promibacken" 2026: Unser Review und Guide zum neuen Backkönig

Unterhaltung ✍️ Lisa Maria Gruber 🕒 2026-04-02 05:59 🔥 조회수: 1

René Casselly Sieger Das große Promibacken 2026

Na, wer hätte das gedacht? Oder eigentlich: Wer hat es nicht kommen sehen? Die Jubiläumsstaffel von "Das große Promibacken" ist entschieden, und der süße Zirkusartist René Casselly hat sich die Krone aufgesetzt. Internen Kreisen war schon kurz vor dem Finale klar: Der Junge hat's einfach drauf – und das meine ich nicht nur in der Manege. Während andere Kandidaten schon bei der einfachen Biskuitrolle ins Schwitzen kamen, hat René mit einer Ruhe und Präzision gebacken, die selbst die Profis neidisch machte.

Wie der Zirkusprofi die Backstube eroberte

Wenn wir hier einen kleinen rené casselly guide schreiben müssten, würde der erste Punkt heißen: Nerven aus Stahl. Die ganze Staffel über war er der Typ, der nie laut wurde, nie die Krise kriegte, auch wenn der Zucker mal wieder aus Versehen in der Pfanne landete. In der Jubiläumsstaffel ging es ja nochmal eine Spur hoch her, prominente Gesichter wie Enissa Aki oder der eine oder andere Schauspieler aus den Daily Soaps haben ordentlich Konkurrenz gemacht. Aber René hatte dieses gewisse Etwas.

In der Staffel gab es eine Szene, die nicht nur beim Publikum für Gesprächsstoff sorgte: Im Finale ertönten ungewohnte Geräusche aus der Küche – keiner wusste so recht, ob jetzt jemand mit dem Mixer kämpft oder ob die Technik spinnt. Während andere irritiert guckten, stand René da, roch kurz an seinem Teig und meinte trocken: "Das ist genau der Sound, wenn der Boden perfekt wird." So ein Gespür hat man nicht einfach so. Das ist entweder Talent oder jahrelange Erfahrung mit Druck.

Unser Review: Warum der Sieg verdient war

In diesem rené casselly review muss ich ganz klar sagen: Es war nicht nur Glück. Klar, die Jury – die Besetzung wechselte dieses Jahr bekanntermaßen – hat immer auf Technik, Geschmack und Kreativität geachtet. Aber René hat alle drei Disziplinen wie aus dem Lehrbuch gemeistert.

  • Technik: Ob Soufflé oder aufwendige Tortenkonstruktionen – seine Handschrift war immer sauber. Kein durchgeweichter Boden, keine schiefen Türme.
  • Geschmack: Hier hat er überrascht. Der Artist hat mit Kombinationen experimentiert, die man ihm nicht zugetraut hätte. Zitrone mit Mohn? Klappte. Herzhaftes mit einem süßen Twist? Auch das saß.
  • Präsentation: Und da kam natürlich sein Artistengen durch. Seine Tafeln sahen nicht nur aus wie aus dem Bilderbuch, sondern hatten immer eine kleine, theatralische Note. Eine essbare Zirkuskuppel hier, ein schwebender Effekt da – das hat der Jury den letzten Nerv geraubt, aber im positiven Sinn.

Man muss ja auch sagen: Die Konkurrenz war hart. Eine Kandidatin hatte offenbar einen echten Patisserie-Profi zur Unterstützung mitgebracht. Das sorgte im Netz für hitzige Diskussionen, ob das fair ist. Aber René? Der stand da mit seiner ruhigen Art, hat seinen Teig gerührt und einfach gemacht.

So nutzt man den Sieg für die eigene Karriere

Spannend wird jetzt natürlich die Frage: how to use rené casselly? Also, wie nutzt man diesen Hype? Ich kann mir gut vorstellen, dass die TV-Macher schon am nächsten Morgen am Telefon hingen. Ein Artist, der auch noch backen kann – das ist doch die perfekte Mischung für eine eigene Show. Vielleicht sehen wir ihn bald in einer Kochshow, vielleicht bleibt er auch dem Zirkus treu und bringt einfach mal eine Backshow in die Manege.

Eins ist jedenfalls klar: René Casselly hat bewiesen, dass er mehr kann als nur auf Elefanten stehen oder durch die Luft fliegen. Er hat gezeigt, dass er mit beiden Beinen im Leben steht – auch wenn die gerade fest auf dem Küchenboden verankert sind. Für mich persönlich war es eine der unterhaltsamsten Staffeln seit Langem, weil einfach die Stimmung stimmte und am Ende der Richtige gewonnen hat.

Also, wenn ihr die Folge verpasst habt: Unbedingt in der Mediathek nachholen. Und wer jetzt Lust auf Kuchen bekommen hat, dem kann ich nur empfehlen, mal nach Renés Rezepten zu suchen. Die kursieren nämlich schon überall. Der Mann hat zwar nicht gewonnen, weil er der Sympathischste war – das war er zwar auch – sondern weil er am Ende einfach den besten Kuchen auf den Tisch gezaubert hat. Chapeau, René!