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Sigourney Weaver deutet Rückkehr zu Alien an: Ripley könnte wiederauferstehen

Unterhaltung ✍️ Lachlan Miller 🕒 2026-03-16 02:27 🔥 Aufrufe: 1

Sigourney Weaver hat die Sci-Fi-Welt gerade völlig aus der Fassung gebracht. Die legendäre Schauspielerin, die Ellen Ripley auf eine Weise zum Leben erweckte, die das Kino für immer veränderte, hat angedeutet, dass sie sich möglicherweise wieder für einen weiteren Ausflug in die albtraumhafte Welt von Alien bereitmachen könnte. Und mal ehrlich? Wir sind es nicht wert.

Sigourney Weaver bei einer kürzlichen Veranstaltung

Man munkelt – naja, sie selbst hat es gesagt –, dass sie ein neues Drehbuch gelesen hat und es etwas "Außergewöhnliches" ist. Wenn man ihre Karriere verfolgt hat, weiß man, dass Sigourney solche Worte nicht leichtfertig in den Mund nimmt. Das ist keine billige Fortsetzung; das klingt nach dem echten Deal.

Ripleys Rückkehr in die Luftschleuse?

Seit Jahrzehnten fordern Fans eine richtige Fortsetzung von Ripleys Geschichte. Klar, es gab Prequels und Spin-offs, aber nichts fängt den düsteren, klaustrophobischen Schrecken der ersten beiden Filme so ein wie sie. Jetzt, wo Weaver offenbar an Bord ist, lebt der Traum wieder auf. Man stelle sich vor, sie rüstet sich wieder aus und tritt den Xenomorphs mit dieser eisernen Entschlossenheit entgegen, die nur sie aufbringen kann. Das ist Grund genug, die alte Aliens (DVD) herauszukramen und einen Marathon zu starten.

Und wo wir gerade von den ersten beiden sprechen – ihr Kumpel James Cameron, der die mitreißende Fortsetzung Aliens inszenierte, hat sich schon immer lautstark über ihre jahrzehntelange Freundschaft und kreative Partnerschaft geäußert. Der Typ vergöttert sie regelrecht, und ehrlich, wer kann es ihm verdenken? Ihre Zusammenarbeit an Aliens setzte neue Maßstäbe für Actionhelden und bewies, dass eine Frau mit einem Sturmgewehr und einer Portion Groll genauso ikonisch sein kann wie jeder muskelbepackte Kerl. Es heißt, Cameron habe sich kürzlich überschwänglich über ihre Verbindung geäußert, und man kann darauf wetten, dass er seine Gedanken zu dieser neuen Entwicklung hat.

Jenseits der Nostromo: Warum Sigourney die ultimative Ikone ist

Schon Ripley allein würde ihr Vermächtnis zementieren. Aber Sigourney Weaver ist ein Chamäleon. Sie ist der Grund, warum wir alle heimlich an Geister in Ghostbusters II glauben wollten (ja, sogar der zweite Teil hat seinen Charme). Sie verlieh den Na'vi in Avatar Anmut und Weisheit, und wenn man richtig abtauchen will, sollte man sich ein Exemplar von Avatar: The Way of Water - The Visual Dictionary besorgen – ihr Engagement für ihr Handwerk ist umwerfend. Dann gibt es noch die unterschätzte Comic-Serie Aliens: Life and Death, die das Universum auf eine Weise erkundet, wie es die Filme nicht getan haben. Es führt alles zurück zur Königin selbst.

  • Ripley in Alien & Aliens: Der Bauplan für Sci-Fi-Heldinnen.
  • Dana Barrett in Ghostbusters II: Denn wer liebt nicht ein bisschen übernatürliches Chaos?
  • Dr. Grace Augustine in Avatar: Verleiht Pandora Herz.
  • Und jetzt... möglicherweise wieder Ripley. Daumen drücken.

Also, was kommt als Nächstes? Weavers Andeutung hält uns alle in Atem. Wird dieses neue Drehbuch Ripley endlich den Abschied geben, den sie verdient? Oder ist es ein ganz neues Kapitel? Eines ist sicher: Wenn Sigourney dabei ist, sind wir es auch. Zeit, die alte Aliens (DVD) abzustauben und sich auf einen weiteren Trip nach LV-426 vorzubereiten. Mann, das wird ein wilder Ritt.