Sigourney Weaver deutet Rückkehr zu Alien an: Ripley könnte wiederauferstehen
Sigourney Weaver hat die Science-Fiction-Gemeinde gerade völlig ausflippen lassen. Die legendäre Schauspielerin, die Ellen Ripley auf eine Art zum Leben erweckte, die das Kino für immer veränderte, hat angedeutet, dass sie sich möglicherweise wieder für einen weiteren Ausflug in die alptraumhafte Welt von Alien bereitmachen könnte. Und ehrlich? Wir sind es gar nicht würdig.
Aus zuverlässiger Quelle – naja, von der Frau persönlich – hört man, dass sie ein neues Drehbuch gelesen hat und es etwas "Außergewöhnliches" ist. Wenn man ihre Karriere verfolgt hat, weiß man, dass Sigourney mit solchen Worten nicht leichtfertig um sich wirft. Das ist nicht nur eine weitere Fortsetzung, die schnell Geld machen soll; das klingt nach dem echten Deal.
Ripleys Rückkehr in die Luftschleuse?
Seit Jahrzehnten fordern Fans eine richtige Fortsetzung von Ripleys Geschichte. Klar, es gab Prequels und Spin-offs, aber nichts fing die düstere, beklemmende Angst der ersten beiden Filme wirklich ein. Jetzt, wo Weaver offenbar an Bord ist, lebt der Traum wieder auf. Man stelle sich vor, wie sie wieder in den Anzug steigt, sich den Xenomorphen mit dieser eisernen Entschlossenheit stellt, die nur sie aufbringen kann. Das ist Grund genug, die alte Aliens (DVD) herauszukramen und einen Marathon zu starten.
Und apropos die ersten beiden – ihr Kumpel James Cameron, der die mitreißende Fortsetzung Aliens inszenierte, hat sich schon immer über ihre jahrzehntelange Freundschaft und kreative Partnerschaft geäußert. Der Typ vergöttert sie regelrecht, und ehrlich, wer kann es ihm verdenken? Ihre Zusammenarbeit bei Aliens setzte neue Maßstäbe für Actionhelden und bewies, dass eine Frau mit einem Sturmgewehr und einer Portion Wut im Bauch genauso ikonisch sein kann wie jeder muskelbepackte Kerl. Gerüchten zufolge hat Cameron erst kürzlich über ihre Verbindung geschwärmt, und man kann wetten, dass er seine Gedanken zu dieser neuen Entwicklung hat.
Jenseits der Nostromo: Warum Sigourney die ultimative Ikone ist
Schauen wir mal, allein Ripley würde ihr Vermächtnis zementieren. Aber Sigourney Weaver ist ein Chamäleon. Sie ist der Grund, warum wir alle heimlich an Geister glauben wollten in Ghostbusters II (ja, selbst der zweite hat seinen Charme). Sie brachte Anmut und Weisheit zu den Na'vi in Avatar, und wenn man wirklich ins Detail gehen will, schnappt man sich ein Exemplar von Avatar The Way of Water The Visual Dictionary – ihre Hingabe zum Handwerk ist atemberaubend. Dann gibt es da noch die unterschätzte Comic-Serie Aliens Life and Death, die das Universum auf Weisen erkundet, die die Filme nicht gezeigt haben. Alles führt zurück zur Königin selbst.
- Ripley in Alien & Aliens: Die Blaupause für Science-Fiction-Heldinnen.
- Dana Barrett in Ghostbusters II: Denn wer liebt nicht ein bisschen übernatürliches Chaos?
- Dr. Grace Augustine in Avatar: Herz nach Pandora bringen.
- Und jetzt... möglicherweise wieder Ripley. Daumen drücken.
Also, wie geht's weiter? Weavers Andeutung hält uns alle in Atem. Wird dieses neue Drehbuch Ripley endlich den Abschied geben, den sie verdient? Oder ist es ein ganz neues Kapitel? Eines ist sicher: Wenn Sigourney dabei ist, sind wir dabei. Zeit, die alte Aliens (DVD) abzustauben und sich auf einen weiteren Trip nach LV-426 vorzubereiten. Da kann man wirklich sagen, das wird eine wilde Fahrt.